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Deutsche Bank verpflichtet neuen Geldwäschebeauftragten

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Joe Salama

© Deutsche Bank

Die führende deutsche Geschäftsbank hat Joe Salama zu ihrem neuen Geldwäschebeauftragten ernannt. Er übernimmt damit weltweit die Leitung der Abteilung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. Dies berichtet die Wirtschaftszeitung "Handelsblatt" und beruft sich auf eine interne Mitteilung der Deutschen Bank. Bislang leitete Salama die US-Rechtsabteilung und war auch weltweit für Rechtsstreitigkeiten zuständig. Davon hatte der deutsche Branchenprimus einige angehäuft, vom Libor- und dem Cum-ex-Skandal bis hin zu Problemen bei der Geldwäschebekämpfung.

Letzteres ist auch Grund für die Neubesetzung. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hatte die geringen Fortschritte des Instituts bei der Verbesserung der Kontrollsysteme mehrfach scharf kritisiert. Im Jahr 2018 hatte die Behörde einen externen Aufpasser in dem Haus passiert, der die Geldwäsche-Bekämpfung überwachen soll. Das Mandat verlängerte und erweiterte die Bafin jüngst. Salamas Vorgänger Stephan Wilken soll konzernintern neue Aufgaben übernehmen, berichtet das "Handelsblatt". (ert)

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