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Bei Deutscher Bank ist Compliance Chefinnen-Sache

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Sylvie Matherat

© Deutsche Bank

Die Deutsche Bank hat die leitenden Positionen zweier Abteilungen neu besetzt, die beide die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Regelkonformität innerhalb des Geldhauses sicherstellen sollen: Einerseits wird Pamela Root Anfang Juni die Position des Global Head of Compliance übernehmen und damit Compliance-Beauftragte der Bank. Damit ist Compliance bei der Deutschen Bank komplett Chefinnensache, denn sie berichtet an Sylvie Matherat (im Bild), Chief Regulatory Officer und Mitglied des Vorstands. Peter Hazlewood wird wiederum im Juli als Global Head of Anti-Financial Crime in die Bank eintreten und im Konzern für die Geldwäsche-Bekämpfung zuständig sein.

Zwei ausgewiesene Profis auf ihrem Gebiet
Beide bringen dafür langjährige Erfahrung auf ihrem Arbeitsgebiet mit. Root war seit 2009 bei der Citigroup als Chief Compliance Officer für die Global Institutional Clients Group tätig. Davor hatte sie verschiedene Funktionen in den Bereichen Recht und Compliance bei Goldman Sachs inne, einschließlich der Position als General Counsel für Global Compliance. Hazlewood verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der Bekämpfung von Finanzkriminalität und hatte in den letzten 28 Jahren verschiedene Führungspositionen im Bereich Geldwäsche-Bekämpfung bei großen Banken inne, einschließlich HSBC, JP Morgan, DBS und Standard Chartered.

Root tritt die Nachfolge von Nadine Faruque an, die sich laut dem Geldinstitut aus persönlichen Gründen entschieden hat, die Deutsche Bank im März zu verlassen. Hazlewood folgt auf Ulrich Göres, der die Bank auf eigenen Wunsch bereits Ende Januar verlassen hat. (cf)

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