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Allianz-Vorständin Hunt stolpert über Hedgefonds-Affäre

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Jacqueline Hunt

© Sebastian Widmann / Institutional Money

Jacqueline Hunt, die bisher im Vorstand der Allianz SE den Bereich Asset Management mit den beiden Vermögensverwaltern Pimco und Allianz Global Investors verantwortet, hat ihren Posten zum 1. Oktober niedergelegt. Das geht aus einer Mitteilung des Versicherers hervor.  Der Schritt war erwartet worden: Damit ziehen beide Seiten unter anderem Konsequenzen aus der Hedgefonds-Affäre um Allianz Global Investors in den USA. Zudem wurden Hunt ohnehin Wechselabsichten nachgesagt. Sie bleibt aber als Beraterin für Allianz-Chef Oliver Bäte tätig.

Ihr Nachfolger ist ein Eigengewächs des Versicherers: Andreas Wimmer, seit Januar 2020 Vorstandschef der Tochter Allianz Leben. Bis Ende des Jahres wird er beide Posten in Personalunion ausfüllen. Auf ihn wiederum folgt zum 1. Januar 2022 Katja de la Viña, derzeit Finanzvorständin der Allianz Deutschland. 

Weitere Rochade
Der Versicherer hat zudem weitere Personalentscheidungen bei seiner Holding getroffen: Sirma Boshnakova, derzeit Vorstandschefin von Allianz Partners, wird zum Jahreswechsel die Nachfolge von Sergio Balbinot (63) antreten, dem Verantwortlichen für die Regionen West- und Südeuropa sowie Asien. Dessen Amtszeit ende am 31. Dezember 2022. "Um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten, wird sie eng mit Sergio Balbinot zusammenarbeiten und im Laufe des Jahres 2022 Portfolioverantwortungen von ihm übernehmen", heißt es in der Mitteilung.  (jb)

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