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2/2012 | Theorie & Praxis
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Impact Investing: Alles Gamma oder was?

Herkömmliche Risikokapitalgeber erwarten hohe Renditen, Fördereinrichtungen bestehen auf ­Gemeinnützigkeit. Das Feld dazwischen besetzen Impact-Investoren. Mithilfe des Gamma-Faktors wollen sie den sozialen und ökologischen Nutzen messbar machen.

Mit Impact Investments sind seriös drei bis vier Prozent Ertrag erzielbar; Venture-Capital-Returns kann man nicht erwarten, obwohl die Projekte häufig Venture-Capital-Risikoprofile aufweisen. Schließlich investieren wir in unsichere Länder, in unsichere Projekte, in unsicheren Währungen“, beziffert Peter Heller das Potenzial eines Impact Investments. Er ist einer der frühen Impact-Investoren Deutschlands und Direktor der Canopus Stiftung.
 
Die Anlagemotive von Impact-Investoren haben einen sozialen oder ökologischen Hintergrund, aber sie wollen dennoch Profite erzielen. Im ­angelsächsischen Raum bezeichnet man diese Gruppe als „Impact Investors“, im deutschsprachigen Raum hat man für sie bisher noch keine eigene Bezeichnung. Wer dieser Gruppe zugezählt wird, stellt nicht nur die Frage nach den wirtschaftlichen Aussichten seiner Investition, sondern will auch wissen, welchen Einfluss („Impact“) sein En­gage­ment auf Gesellschaft und Umwelt hat.
 
Die European Venture Philanthropy Association (EVPA) in Brüssel hat dafür den Begriff des „Social ­Impact“ geprägt, der soziale und ökologische Effekte vereint. Die Mitglieder der EVPA verwalten mittlerweile ein Vermögen von mehr als einer Milliarde Euro, und eine Studie von J.P. Morgan und dem Netzwerk Global Impact Investing Network (GIIN) schätzt das Volumen im Bereich Impact Investing auf insgesamt mehr als vier Milliarden US-Dollar. Offenbar handelt es sich also um mehr als eine terminologische Modewelle, auch wenn die Begriffsvielfalt mit „Venture Philanthropy“, „Mission“ oder „Program Related Investments“, „Social Entrepreneurship“ und ­„Values Based Investing“ verwirrend ist. „Ich hoffe, dass die Idee nicht dadurch entwertet wird, dass jeder, der vorher irgendwas gemacht hat, nun versucht, rein begrifflich auf diesen Zug aufzuspringen“, meint Heller. Gemeinsam mit dem Sozialunternehmernetzwerk Ashoka befasst er sich mit der Elektrifizierung in ländlichen Regionen in Entwicklungsländern. „Mit unserer Solar-for-All-Initiative versuchen wir, 1,4 Milliarden Menschen, die derzeit ohne Stromnetz sind, preisgünstig Zugang zu Solarstrom zu verschaffen“, erklärt er. Heller ist begeistert von den vielfältigen ­positiven Auswirkungen der Elektrifizie­­rung mit Solarstrom: „Während die Häuser außerhalb der Stromnetzreichweite bisher mit rußenden Kerosinlampen beleuchtet wurden, die oft zu ­Gesundheitsschäden der Atemwege führten, sind die solarbetriebenen Lampen nicht ­gesundheitsschädlich. Außerdem ist die Lichtausbeute besser, sodass die Menschen auch abends lesen oder die Kinder Hausaufgaben machen können. Hinzu kommt, dass sich mit dem Strom auch die Mobiltele­fone aufladen lassen, die in weiten Regionen die einzige Fernverbindungsmöglichkeit darstellen. Bisher müssen die Menschen oft viele Kilometer zu Fuß laufen, um ihr Handy auf­laden zu können.“ Seine Stiftung investiert in Photovoltaikunternehmen in Entwicklungsländern, die profitabel arbeiten.
 
Das Beispiel macht deutlich, wie der positive soziale Effekt erzielt werden soll, wie misst man aber einen „positiven Effekt auf Gesellschaft und Umwelt“? Um hier ein Urteil über die Sinnhaftigkeit beziehungsweise Wirksamkeit des Investments treffen zu können, benötigt man nichts anderes als beim Ertrag eine Möglichkeit, die Effekte zu quantifizieren. Und obwohl das keine einfache Übung ist, hat das Netzwerk GIIN doch einen ersten internationalen Standard für die Impact-Berechnung geschaffen: IRIS – Impact Reporting & Investing Standards. Bekanntermaßen beschreibt der Beta-Faktor die Sensitivität eines bestimmten Assets auf die generelle Marktbewegung, während Alpha die Kompensation des Inves­tors für sein mit der Investition eingegangenes Risiko beschreibt. Mit dem sozialen und Umweltgedanken kommt nun ­Gamma ins Spiel, quasi als Social Return on Investment (SRI).
 
Ansatz ist noch nicht optimal
 
Da es schwierig ist, ein und dasselbe Maß für alle Projekte zu finden, wird zunächst in einer Hilfsrechnung die Impact Performance, also der Sozial- und Umwelteinfluss, individuell pro Investment berechnet. Schließlich können die Investments sehr ­unterschiedliche und schwer vergleichbare Impact-Zielgrößen haben – beispielsweise weniger Dioxinausstoß, mehr Kinder in Dorfschulen, bessere Stromversorgung in ländlichen Gebieten etc. Mit dieser Größe lässt sich dann der Gamma-Faktor als impactadjustierter Return berechnen und ist so vergleichbar mit anderen Investments. ­„Optimal ist dieser Ansatz noch nicht, denn der Gamma-Faktor stellt auf den Erreichungsgrad der sozialen und ökologischen Ziele ab. Hat sich ein Unternehmen niedrige Ziele gesetzt, ist der Zielerreichungsgrad mit ­einem hohen Gamma schneller erreicht, als wenn von Anfang an eine ehrgeizige Zielsetzung verfolgt wird“, kritisiert Wolfgang Hafenmayer. Er ist Managing Partner von LGT Venture Philanthropy und in­vestiert mit seiner Firma nicht nur das Vermögen des liechtensteinischen Fürstenhauses, sondern berät und vernetzt auch andere Inves­toren, die sich engagieren möchten. Hafenmayer räumt aber ein: „Eine Messung ist schon wichtig, damit die Unternehmen besser auf eine Zielrichtung hin gemanagt werden können.“ Lothar Jakab, Leiter der Steinbeis Consulting for Impact Investing, ergänzt: „Die Reduzierung des Impacts auf einen Gamma-Faktor könnte irreführend sein, zumal wir da methodisch erst am Anfang stehen. Aber am Ende des Tages wird man berichten müssen, ob und in welchem Ausmaß der gewünschte Impact erreicht wurde. Umfassender angelegt sind die Impact Reporting and Investment Standards des Global ­Impact Investing Network.“ Jakab bereitet aktuell die Auflage eines Impact-Investment-Fonds vor.
 
Heller ist da weniger Zahlenmensch: „Manche Projekte überfordert man damit, ständig messen und berichten zu müssen, aber sie machen trotzdem eine tolle Arbeit. Mit der Stiftung haben wir auch schon ­Firmen unterstützt, die uns keinen Impact-Report liefern konnten. Wir sind hinge­fahren und haben uns vor Ort ein Bild ­gemacht. Das tun wir ja sowieso, da wir unsere Unternehmen auch mit Rat und Tat unterstützen. In unserem Bericht zeigen wir dann qualitativ auf, wo die Stärken und Schwächen des Projekts liegen.“
 
Das Thema Impact-Messung ist aber noch nicht ausdiskutiert, beispielsweise meint Hermann Falk, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen e.V.: „Auf die Wirkungsmessung wird viel Zeit und Energie verwendet, die auch direkt in gute Projekte fließen könnten. Die Bewertung scheint manchmal etwas bürokratisch. Außerdem sollte man den anarchischen Freiraum des privaten Stifters nicht unnötig einschränken, solange er sich im steuerlichen Rahmen ­bewegt.“ Schon heute gibt es Zertifi­­zie­rungsstellen, und denkbar ist, dass es in der Zukunft Ratinghäuser für Impact-Messung geben wird.
 
Impact Investments müssen übrigens nicht notwendigerweise in Emerging Markets erfolgen. „Vielleicht kann man mit demselben Euro in einem armen Land mehr bewirken als in Deutschland. Aber Impact Inves­ting kann durchaus auch mit lokalem Fokus erfolgen“, erklärt Michael Pels Leusden, der für Steinbeis Consulting Mergers-&-Acquisitions-Projekte mit Impact-Hintergrund leitet. Er fährt fort: „In Deutschland gibt es auch Initia­tiven, die versuchen, vor Ort etwas zu be­wegen.“ Ein gutes Beispiel dafür ist BonVenture in München. Die Gesellschaft wurde 2003 als erster Anbieter von Sozial­unternehmerkapital im deutschsprachigen Raum gegründet und finanziert unter anderem Sozial­unternehmen wie Kunterbunt e. V., das behinderten Menschen Reise- und Freizeitangebote eröffnet, oder HandIn, das sich für die Gewaltprävention und Wie­dereingliederung von straffälligen Jugend­lichen einsetzt, oder Parlamentwatch und LobbyControl, die sich beide für mehr Transparenz in der ­Politik engagieren. Sie erwirtschaften alle eine mehr oder minder hohe Rendite.
 
Ob Impact-Investoren eine Rendite unter Niveau in Kauf nehmen müssen oder nicht, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Das Netzwerk GIIN hat gemeinsam mit J.P. Morgan im Jahr 2011 eine Befragung unter 52 Organisationen und Investoren durchgeführt, deren Ergebnisse in der Studie „Insight into the Impact Investment Market“ im ­Dezember 2011 veröffentlicht wurden. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass zwischen finanzieller Rendite und Impact nicht notwendigerweise ein Zielkonflikt bestehe, 40 Prozent befanden, dass ein solcher vorhanden sei (siehe Chart „Zielkonflikt“). In derselben Befragung gaben 62 Prozent an, sie würden als Impact-Investor zugunsten eines höheren Impacts auf einen Teil der finanziellen Rendite verzichten, ­dagegen verneinen das 38 Prozent (siehe Chart „Opferbereit?“).
 
Während Friedensnobelpreisträger und Mikrokredit-Erfinder Muhammad Yunus proklamiert, Social Businesses sollten nichts an Investoren ausschütten, sondern Gewinne in neue Projekte investieren, sehen andere Praktiker das weniger eng. Wie die Studie von GIIN und J.P. Morgan zeigt, waren nur 38 Prozent des analysierten Volumens Equity-, 62 Prozent jedoch Debt-finanziert. Den größten Teil machten bei Letzteren mit 52 Prozent private Darlehen aus (siehe Chart „Instrumente für Impact-Investitionen“). Analysiert wurden dabei 2.200 private Transaktionen aus dem Impact-Bereich mit einem Gesamtwert von mehr als vier Milliarden US-Dollar.
 
„Auch hinsichtlich der Haltedauer unterscheiden sich Impact Investments von anderen Anlagen. Im herkömmlichen Venture-Capital-Bereich sind Exitzeiträume von drei bis vier Jahren normal, während wir im Impact-Bereich geduldiges Kapital benötigen. Das sind langfristige Engagements, die oft über fünf, acht, zehn Jahre laufen“, meint Jakab und fährt fort: „Es geht dabei auch um neue Managementansätze, nämlich um aktives Business Development vor Ort.“ Das kann Heller nur bestätigen: „Wir ­be­treiben Impact Investing nicht nur als Inves­titions-, sondern auch als Begleit­prozess. Wir fahren zu unseren Projekten, schauen in die Bücher und geben technische Assistenz vor Ort.“
 
Die Idee des Impact Investing ging von wohlhabenden Familien wie Rockefeller, Kleissner, Gates sowie deren Stiftungen aus. „In Deutschland wird das Thema erst sehr vereinzelt wahrgenommen“, beobachtet Jakab. Stiftungsverbandssprecher Falk kann das bestätigen: „Wir haben das Thema auf unserer Tagung im Herbst aufgegriffen, weil wir hier einen Impuls geben wollten. Aber wir spüren noch keine konkrete Nachfrage in diese Richtung. Daher wollen wir im Juni eine Studie zum Thema Mission ­Investing herausgeben.“
 
Stärkerer Hebel
 
Einer der wenigen, die sich in Deutschland damit schon ernsthaft beschäftigen, ist Markus Hipp, der seine Faszination für Mission Investments so begründet: „Bisher wird nur der Ertrag des Stiftungsvermögens für den Stiftungszweck eingesetzt. Das Neue am Impact Investing ist, dass es die Möglichkeit eröffnet, einen viel größeren ­­Betrag, nämlich das Stif­­tungskapital, in dieselbe Richtung wirken zu lassen.“ Sein Traum ist, dass in zehn Jahren 25 Prozent des gesamten Stiftungskapitals in Mis­sion Investments angelegt sind. „Der­zeit ist das nicht möglich, weil die Stiftungsaufsicht hier sehr ­enge Grenzen setzt. Wir müssen sicher­­stellen, dass das Kapital real erhalten bleibt, was beispielsweise Venture-Capital-Inves­­titionen beschränkt. Daher sollten wir daran arbeiten, dass es mehr investierbare Impact ­Investments gibt“, wünscht sich Hipp.
 
Also nur Family Offices und Stiftungen? „Auch einige Pensionskassen tätigen Impact Investments“, erklärt Heller, „der Mikro­kreditbereich war der Weg, durch den sie zum Thema Impact Investing gefunden ­haben.“ Sein Kollege Hafenmayer ergänzt: „Pensionsfonds können allerdings keine Projekte finanzieren, die nur zwei bis drei Prozent abwerfen, sondern sie benötigen je nach Risikograd eher fünf bis 15 Prozent, und das ist bei einigen Organisationen nicht ausgeschlossen.“ Er macht deutlich: „Impact Investing ist keine neue Assetklasse, sondern eine Bewegung, nämlich dass ­Investoren aufhören, gnadenlos auf den Renditeknopf zu drücken, und sich auch die Frage stellen: Was ist fair? Das ist kein ­Widerspruch zur Erzielung einer po­sitiven finanziellen Performance, denn ­beides kann auch gemeinsam verwirklicht werden.“
 
Als Beispiel führt er seine Investition in Driptech an. Das Unternehmen hat ein ­simples System aus Kunststoffschläuchen mit Löchern entwickelt, das Bauern in ­China und Indien für geringes Geld die Tröpfchenbewässerung ihrer Felder ermöglicht. „Auf diese Weise benötigen die ­Farmer weniger Wasser. Außerdem wird der Boden nicht ausgeschwemmt, was sich ­positiv auf die Bodenqualität auswirkt. Und letztendlich steigern die Bauern mit dem Bewässerungssystem ihr Einkommen, was günstige soziale Konsequenzen hat“, ist ­Hafenmayer vom positiven Impact seiner Investition überzeugt, mit der er auch eine Rendite erzielt.
 
Überhaupt merkt man Impact-Investoren an, dass sie für ihre Ideen brennen und sich überdurchschnittlich stark engagieren. Das ist auch nötig, denn der Due-Diligence-­Aufwand ist im Verhältnis zum investierten Betrag hoch – überwiegend handelt es sich ja um eher kleine Projekte.
 
Dem begegnen die Beteiligten durch die Gründung diverser Netzwerke und Portale. „Hier respektiert man sich, tauscht sich aus und hilft sich gegenseitig“, so Jakab. Da­neben ist die mangelnde Liquidität der ­Investments ein Problem. „Impact Investing ist noch relativ jung, daher haben wir es mit einem illiquiden Markt zu tun, und vieles bewegt sich im Bereich Private Equity“, ­erklärt Paul Simon, Manager des Family Offices von Lord Stanley Fink, auf einer Family-Office-Veranstaltung. Er greift gleich die nächste Nuss auf, die es zu ­knacken gilt: „Das Problem ist der Exit. An wen soll der Impact-Investor beim Exit ­verkaufen? An denjenigen, der am meisten bietet?“ Dazu meint Pels Leusden: „Wenn derjenige, der am meisten bietet, seriös ist und das Geschäftsmodell weiter fortführt, ist auch der Verkauf an Non-Impact-In­vestoren eine Möglichkeit. Wenn diese ­finan­ziellen Mittel bisher keinen Impact-Hintergrund hatten und jetzt diesem Zweck zugeführt werden, kann man das durchaus als globale Gamma-Steigerung werten. Dies gilt insbesondere, wenn die nun frei ge­wordenen Mittel durch die Verkäufer wieder in neue Impact-Projekte fließen.“
 
Skalierung von Sozialprojekten
 
Nicht nur bei den Investoren erfordert Impact Investing eine Änderung der Sichtweise, sondern auch bei den Projektleitern. „Die gesamte Geber-Nehmer-Struktur ­ändert sich durch soziales Unternehmer­-tum“, meint Hipp und weiter: „Die Kultur der milden Gaben von Hilfsorganisationen hat die Empfänger oft passiv und hilflos ­gemacht, sie mussten um jeden Euro, den sie ausgeben wollten, betteln. Soziales ­Unternehmertum kann hier helfen, die Dinge auf eine nachhaltigere Basis zu ­stellen. Auf diese Weise lassen sich gute und sozial orientierte Ideen skalieren. Wa­rum sollte man nur die Idee einer Kaffeehauskette wie Starbucks mit Kapital ska­lieren können? Dasselbe ist auch mit tollen sozialen Ideen möglich, sodass sich ein Vielfaches erreichen lässt.“
 
Mit der BMW Stiftung hat Hipp bisher in Unternehmen wie Brain Capital und ­Magic Bus ­investiert. Brain Capital ist ein Bildungsfonds, der ärmeren Studenten das Studium finanziert, und nach Beendigung ihres Studiums verpflichten sich die Geförderten, ihre Förderung einkommensab­­hängig zurückzuzahlen. Und Magic Bus ist ein Unternehmen, das sport- und erfahrungspädagogisch mit Kindern armer ­Familien in Indien arbeitet. Die Zielrichtung liegt in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Gender. Das Unternehmen finanziert sich durch teils kostenlose, teils kostenpflichtige Trainings und Teamevents. „Wir sind weiterhin auf der Suche nach Sozialunternehmen, in die wir als Stiftungen in­vestieren dürfen“, erklärt Hipp.
 

Instrumente für Impact-Investitionen: Untersuchung von über 2.200 privaten Transaktionen im Jahr 2011

Auswahl an Organisationen, die sich um Impact Investing kümmern.

Wenn der Impact stimmt, sind rund zwei Drittel der Impact-Investoren opferbereit. Quelle: GIIN, J.P. Morgan, Dezember 2011

Finanzielle Rendite und Impact schließen sich keineswegs zwangsläufig aus, glauben die meisten Investoren. Quelle: GIIN, J.P. Morgan, Dezember 2011

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