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Steuer & Recht

1/2021 | Steuer & Recht
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Pandemiepläne für Banken

Angesichts der Dauer der Coronakrise wächst auch die Angst vor einer Zunahme bei Problemkrediten. Regulatoren und Aufseher haben daher aktuell ein besonders wachsames Auge auf die Banken.

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Basel III beziehungsweise IV bezieht sich auf 28 Länder weltweit. Insgesamt sorgt das Regelwerk dafür, dass sich Kreditinstitute risikosensibler aufstellen. Das reicht vom Geschäftsmodell über die operationellen Risiken bis hin zur Anlage der Eigenmittel.

© Deloitte, Andrey Popov | stock.adobe.com

Die Sicht der Regulierer auf die Banken ist ambivalent: Einerseits sollen sie die Geldflut der Notenbanken an die Wirtschaft weiterleiten, um diese nach der Corona-Pandemie anzukurbeln; ande­rerseits will man nicht, dass sich in den ­Büchern der Banken problematische Kredite anhäufen. Daher achten die Regulatoren und Aufseher aktuell besonders genau auf die Entwicklung der Kreditinstitute. „Für 2021 ist noch ein EU-weiter Bankenstresstest geplant. Der war eigentlich für 2020 vorgesehen, wurde dann aber auf 2021 verschoben. Ebenso ein Jahr später – also 2022 – soll der LSI-Stresstest für kleinere Institute stattfinden, um die Corona-Auswirkungen besser einschätzen zu können“, erklärt Thomas Linke, der mit seinem Unternehmen Subsidium Consulting kleine bis mittelgroße Regionalkreditinstitute berät.

Basel III und IV

Die größten regulatorischen Herausforderungen kommen auf die Banken mit der Umsetzung der noch ausstehenden Teile von Basel III zu, die auch als „Basel IV“ bezeichnet werden, weil die Änderungen so gravierend sind. Das Paket wurde bereits am 7. Dezember 2017 als „Basel III: Finalising post crisis reforms“ präsentiert, aber es gibt lange Übergangsfristen.

„Mit dem Regelwerk sollen die Eigenmittelanforderungen stärker als vorher an die tatsächlichen Risiken des jeweiligen Hauses angepasst werden. Bisher hat man sich intensiv mit der Eigenkapitalseite und der Liquidität beschäftigt, und weniger mit der Risikoseite“, erklärt Michael Cluse, der als Director bei Deloitte seit mehr als 20 Jahren Banken sowie Finanzdienstleister berät und prüft. „Die großen Änderungen betreffen jetzt das Kredit-, das Marktpreis- und das operationelle Risiko. Daraus müssen Banken künftig eine neue Risikogewichtung berechnen. Die entsprechende Verordnung CRR III sollte ursprünglich zum 1. 1. 2022 in Kraft treten, aber corona-bedingt hat man beschlossen, alles auf 2023 zu verschieben“, so Cluse.

Das kommt gut an. „Die Banken erfahren durch diese Maßnahme eine Unterstützung. Gleichzeitig fördert die Maßnahme die ­Kreditvergabe für die Wirtschaft“, meint Joachim Fröhlich, Mitglied des Vorstands bei der Evangelischen Bank. „Für unser Haus bedeutet die Verschiebung der Basel-III-Implementierung auch eine Entlastung. Wegen unserer konservativen Risikopolitik haben wir 2020 das Kreditvolumen steigern können, verzeichneten aber auch nur wenige Leistungsstörungen und mussten unsere Risikovorsorge nur geringfügig anpassen. Wir schauen deshalb entspannt auf die Einführung von Basel III 2023.“

Nun wartet man also auf die EU-Verordnung CRR III. „Der Entwurf dazu wird kurz vor den Sommerferien 2021 erwartet“, so Cluse. Er rechnet vor: „Bei CRR I und CRR II hat es jeweils zwei bis 2,5 Jahre ­gedauert, bis der politische Prozess abgeschlossen war und die Verordnung verabschiedet wurde. Danach wurde den Banken zusätzlich Zeit gegeben, die Regeln um­zusetzen. Vorher muss die EBA noch die Level-II-Dokumente nachliefern … Alles in allem halte ich es für unwahrscheinlich, dass Basel IV schon zum Januar 2023 anzuwenden ist.“

Mehr Eigenkapital erforderlich

Und was werden die neuen Regelungen bringen? „Die Aufsichtsbehörden haben gesagt, es solle darum gehen, dass die Berechnungen in den Standardansätzen risikosensitiver werden, dass die neuen Regelungen aber im Grundsatz nicht dazu führen sollten, dass die Kapitalanforderungen insgesamt steigen“, so Cluse. Doch zumindest für die europäischen Banken bezweifelt er das: „Die Quantitative Impact Studies (QIS) der EBA haben gezeigt, dass die Kapitalanforderungen der Banken in Europa zum Teil signifikant steigen.“ Fröhlich bestätigt das: „Wir rechnen mit höheren Eigenkapitalanforderungen. Es ist davon auszugehen, dass der zukünftig moderate Anstieg in der Größenordnung von zehn bis 15 Prozent liegt, sodass wir eine lösbare Herausforderung ­erwarten. Heute liegt unsere Eigenkapitalquote bei rund 14,5 Prozent“, so Fröhlich.

Ein Grund für die höheren Eigenmittelanforderungen europäischer Banken ist, dass sie stärker im klassischen Kreditgeschäft, etwa in der Immobilienfinanzierung, tätig sind als Banken anderswo. Ihnen verschafft Basel IV einen relativen Nachteil in der ­internationalen Bankenwelt. „Der Basler Ausschuss will eigentlich nur die großen, international tätigen Institute regulieren; die EU-Kommission bezieht die neuen Re­gelungen aber auf alle Kreditinstitute“, so Cluse. Und in den USA? Dort sei der ­­Gesetzgebungsprozess noch gar nicht richtig angeschoben, „und die strengere Bankenregulierung der USA richtet sich ohnehin nur an die großen, international ausgerichteten Banken“, bemerkt Cluse.

„Insgesamt bezieht sich Basel III/IV auf 28 Länder weltweit, neben Europa auch auf die USA, auf Kanada, China und Saudi-Arabien. Es stellt schon ein gewisses Qualitätsmerkmal dar“, findet Martin Neisen, Partner Regulatorik bei PwC.

Output Floor

Die Qualität schlägt sich insbesondere in mehr Eigenkapital nieder. Bereits mit Basel II wurde den Banken die Option eingeräumt, statt die vergleichsweise starren Standard­ansätze zur Ermittlung der Eigenmittelanforderungen zu verwenden, alternativ auch interne Modelle zu entwickeln, wovon insbesondere die größeren Häuser Gebrauch machen. Diese Option wurde besonders dort verwendet, wo die internen Modelle zu niedrigeren Ergebnissen führen. In der ­Praxis kam es dadurch beim Eigenkapitalbedarf zu großen Unterschieden zwischen den Standardansätzen und den internen ­Modellen. Das will der Regulator nun zurückfahren. „Damit müssen Banken, die auf Basis interner Verfahren bisher höhere Risiken eingegangen sind, künftig mehr Kapital vorhalten“, so Cluse.

Ab 2023 müssen die Kapitalanforderungen bei Verwendung von internen Modellen mindestens 50 Prozent des Vergleichswerts aus den Standardansätzen betragen. Dieser Output Floor steigt dann jährlich, sodass interne Modelle spätestens im Januar 2028 auf einen Wert von mindestens 72,5 Prozent des Wertes kommen müssen, den auch der Standardansatz errechnen würde. „Damit steigen die Eigenmittelanforderungen für die internen Modelle, was ihre Attraktivität für die Banken reduziert“, merkt Cluse an.

Trotz der Annäherung der beiden Werte bleibt am Ende aber noch eine Eigenmittelersparnis in Höhe von mindestens 27,5 Prozent, die ein internes Modell im Vergleich zu den Standardansätzen bieten kann. „Das ist richtig, aber interne Modelle verursachen auch Kosten. Banken, die sie verwenden, müssen darüber hinaus ihre Eigenmittel­anforderungen mit beiden Ansätzen parallel rechnen. Das umzusetzen ist kein kleines Projekt“, gibt Cluse zu bedenken.

LCR: Hochliquide Aktiva

Vor der Risikobetrachtung, die man sich jetzt verstärkt vorknöpft, hatte die Bankenaufsicht die Liquiditätsquoten der Banken im Visier. Aktuell gilt die Capital Requirements Regulation (CRR II), die zusammen mit der Capital Requirements Directive V (CRD V) seit 27. Juni 2019 in Kraft ist. Mit der CRR soll die Mindestliquiditätsquote Liquidity Coverage Ratio (LCR) für mehr Stabilität bei den Banken sorgen. „Die LCR ist eine feste Quote an hochliquiden Aktiva, damit Banken einen 30-tägigen Stress von Liquiditätsabflüssen aushalten können“, erklärt Neisen den Hintergrund. Um unter widrigen Umständen den Liquiditätsbedarf für mindestens 30 Kalendertage zu decken, werden Staats- und Länderanleihen, Supranationals und Covered Bonds angerechnet. Dass damit aktuell nicht viel Ertrag zu ­holen ist, versteht sich.

„2014 wurde die LCR-Quote zunächst als reine Reporting-Anforderung eingeführt, im Oktober 2015 wurde sie dann bindend. Durch die Einführung der CRR II müssen die Banken ab Juni 2021 auch eine zweite, eher mittel- bis langfristig ausgerichtete Liquiditäts­quote (NSFR) einhalten. Das kam aber nicht überraschend und stellt für die Mehrheit der Banken kein großes ­Problem dar“, stellt Neisen klar. Linke ­ergänzt: „Zwar wurden beispielsweise Kreditkartenfor­derungen und Überziehungskredite zusätzlich in die LCR einbezogen, echte Schwierigkeiten hätte aber der Aktiencrash für die Anrechenbarkeit von Spezialfonds bedeutet. Bei Kursverlusten von über 40 Prozent verlieren Aktien den HQLA-Status und ­machen damit den gesamten Fonds nicht LCR-fähig. Als unterstützende Maßnahme wurde dieses Ausschließlichkeitskriterium für Spezialfonds von LSIs ausgesetzt.“

Coronabedingt gibt es weitere Erleichterungen im Zusammenhang mit der LCR: Die Aufsicht gestattet, dass die Banken zeitweise die Mindestquote unterschreiten. „In dem Fall gibt es keine Sanktionen, aber die Bank muss der Aufsicht einen Plan einreichen, wann und wie sie die Kennziffer wieder einhalten will“, so Neisen.

Net Stable Funding Ratio (NSFR)

„Bei der NSFR geht es um die goldene Bilanzregel, dass langfristige Anlagen auch langfristig zu finanzieren sind“, erläutert Linke. „Die entscheidenden Werte für diese Bestandsgröße sind zwar schon seit etlichen Jahren zu melden, aber ab 28. Juni 2021 muss die Kennziffer NSFR zwingend über eins liegen“, so Cluse. Dazu muss die Bank ihre benötigten und vorhandenen „stabilen Refinanzierungen“ abgleichen. Für die unterschiedlich schnell veräußerbaren Assets gelten dabei unterschiedliche Anrechnungsfaktoren. „Eine Bundesanleihe ist schnell verkäuflich, sie hat einen niedrigen Anrechnungsfaktor; andere Assetklassen haben ­einen höheren“, erklärt Cluse. Auf der Passivseite ist zu klären, wie lang die jeweilige Refinanzierung zur Verfügung steht. Am Ende geht es darum, ob eine Bank stabil ­refinanziert ist.

„Die Regeln sind schon lange bekannt“, erklärt Cluse. „In der Praxis stellt die NSFR daher kein Riesenproblem dar. Banken müssen sie eben in ihrer Liquiditätssteuerung berücksichtigen. Allerdings werden die Möglichkeiten zur Fristentransformation durch die NSFR beschnitten. In Zeiten niedriger Zinserträge tut das erst recht weh.“

Fröhlich erklärt, wie seine Bank reagiert hat: „Zur Stärkung unserer langfristigen ­Refinanzierung hat sich die Evangelische Bank bereits Ende 2019 entschlossen, Pfandbriefbank zu werden. Der Pfandbrief als ,Goldstandard‘ der gedeckten Refinanzierung ist dabei Ausdruck unseres soliden Kreditgeschäfts und unterstreicht unser ­zukunftsfähiges Geschäftsmodell, das wir durch die Pfandbrieflizenz entscheidend weiterentwickeln. Durch die Emission von Pfandbriefen diversifizieren wir unsere langfristige Refinanzierungsstruktur, können unseren Kunden neue Produktlösungen (Stichwort: Social Covered Bond) anbieten und gewinnen neue Investoren für das ­Funding der Evangelischen Bank.“ Auch auf der Refinanzierungsseite hat sein Haus reagiert: „Wir haben unsere Refinanzierungsmöglichkeiten ausgebaut, indem wir unsere Kundeneinlagen in längere Laufzeiten umschichten und unsere Interbanken­refinanzierung breiter aufstellen.“

Für kleinere, nicht signifikante Kredit­institute (LSIs) gab es eine Erleichterung: „Ihnen wurde bei der ansonsten sehr komplexen Berechnung der NSFR eine Vereinfachung eingeräumt. Sie brauchen künftig im Meldewesen nur noch eine weniger granulare Aufteilung vorzunehmen“, so Linke. „Das vereinfacht das Meldewesen, verschafft aber keine Erleichterung bei der ­erforderlichen stabilen Refinanzierung.“

Durchschau ab Juni 2021

Insgesamt sorgt Basel III/IV dafür, dass sich Kreditinstitute risikosensitiver aufstellen. Das reicht vom Geschäftsmodell über die operationellen Risiken bis hin zur Anlage der Eigeninvestments. „Sind die Investments im Depot A risikoreich, bewegen sich die Kapitalanforderungen nach oben. Wird nur risikoarmes Kreditgeschäft, beispielsweise voll besicherte Wohnimmobilienfinanzierungen, gemacht, reduzieren sie sich. Banken müssen nun genauer messen und granularere Daten an ihre Aufsicht reporten“, sagt Neisen.

Sein Kollege Stephan Lutz, ebenfalls Partner bei PwC in Frankfurt, und dort für das Risikomanagement zuständig, erklärt, was das fürs Depot A bedeutet: „Die Kapitalanforderungen für Derivate ändern sich, was je nach Derivateportfolio zu positiven wie auch negativen Effekten führen kann. Nicht nur große Institute sind hiervon ­betroffen, sondern auch kleine und mittlere Institute. Eine weitere wichtige Änderung betrifft Fonds inklusive Spezialfonds im Depot A. Derzeit können diese entweder mit 100 Prozent angerechnet werden, oder man darf durchschauen, als ob die Assets des Fonds direkt auf dem Buch der Bank wären“, so Neisen. „In dem Fall ist die ­Risikogewichtung deutlich risikosensitiver und kann je nach Assets zu höheren oder niedrigeren Kapitalanforderungen führen.“ Ab dem 28. Juni 2021 wird die Durchschau verpflichtend, womit auf die Asset Manager, die Geschäfte mit Depot-A-Managern machen wollen, große Herausforderungen zukommen.

„Wenn die Banken nicht genau wissen, welche Assets sich in einem Fonds befinden, werden sie bestraft, denn dann wird das höchste Risikogewicht, 1.250 Prozent, angenommen. Das tut richtig weh, denn oft befinden sich ja nur normale Rentenpapiere in den Fonds. Hier wird es noch zu vielen Diskussionen zwischen Banken und Asset Managern kommen, in welcher Form und zu welchen Kosten die Daten zur Verfügung gestellt werden“, fürchtet Neisen.
Manchen Anbietern ist das schon ­bewusst. „Ein wichtiger Punkt, den wir in Gesprächen mit Depot-A-Managern ansprechen, ist, dass wir auch einen institutionellen Hintergrund haben“, erklärt Kristina Mentzel, Leiterin Vertrieb und Kunden­management bei der UniCredit-Tochter Wealthcap. „Wir wissen, welche Portfoliobeimischungen bei den Banken für das ­Depot A in Frage kommen und welche ­Reportings die Banken benötigen.“ Bei den alternativen Anlagen, die sie ihrer Klientel anbietet, liefert Wealthcap beim Quartals­reporting auch die bankenspezifischen Kennzahlen nach Basel III und CRR. „Für die Risikosteuerung der Banken liefern wir Kennzahlen wie den VaR. Zudem erhalten die Banken alle Kennzahlen, die sie für die Berechnung ihres Eigenmittelbedarfs benötigen. Ihr Kollege Sebastian Göricke, Experte für Strukturierung und regulatorische Anforderungen an Produktgestaltung bei Wealthcap, ergänzt: „Bei Real Assets reporten wir sowohl auf Ebene des AIF als auch auf Ebene jeder einzelnen Objektgesellschaft.“ Wealthcap weiß, wie wichtig das für die Banken ist. „Die Durchschau bis auf das letzte darunter liegende Asset soll vor­aussichtlich ab Sommer 2021 der bevorzugte Weg sein. Wenn das nicht möglich ist, kann die Bank das zugrunde legen, was der Fonds maximal dürfte. Damit käme man ­typischerweise auf deutlich höhere Eigen­kapitalanforderungen“, weiß Mentzel.

Offenlegungspflichten

Hier dürften europäische Asset Manager im Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern aus den USA sein, denn das spezielle Banken-Reporting lohnt sich nur, wenn man es für mehrere Kunden skalieren kann.

Neben Liquidität und Eigenmitteln ­rücken für die Banken auch zunehmend Nachhaltigkeitsthemen in den Fokus. Die Offenlegungsverordnung, die am 10. März 2021 in Kraft getreten ist, gilt für Banken genauso wie für andere Investoren. Sie müssen demnächst ihre nichtfinanzielle ­Berichterstattung um Umweltdaten und Umweltrisiken ergänzen.
Linke sieht das so: „Man will zwar keine neue Risikokategorie ESG etablieren. Aber Banken müssen sich jetzt Gedanken machen, wie sich ESG-Risiken auf die klassischen Risikokategorien auswirken können, also auf Marktpreis-, Ausfall- und die operationellen Risiken. Sie werden jetzt also ESG-Risiken in die klassischen Risikokategorien übersetzen.“ Master-KVGen hätten damit die Herausforderung, diese Kriterien nachvollziehbar abzubilden.

Anke Dembowski

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