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4/2017 | Produkte & Strategien
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Soziales Alpha

Social Bonds erlauben es Investoren, über Anleihen sozial erwünschte Effekte zu erzielen, ohne dabei auf Rendite zu verzichten. Erste Benchmark-Emissionen sowie die vor Kurzem veröffentlichten „Social Bond Principles“ könnten ihnen zum Durchbruch verhelfen. Inzwischen gibt es auch einen ersten Fonds.

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Social Bonds haben – wie ihre „Geschwister“ Green Bonds – das Potenzial, vielen Kapitalmarktkritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn die über Social Bonds investierten Gelder bringen nicht nur Rendite, sondern verhelfen Menschen zu einem besseren Leben.

FOTO: © FOTOLIA , LBBW; ICMA

Wer in diesen Tagen damit beginnt, sich mit ethisch-nachhaltigen, grünen, sozialen oder anderen Anleihenfonds, die bei ihren Investitionen nicht nur auf Ertrag und Risiko achten, zu beschäftigen, läuft Gefahr, gleich einmal den Überblick zu verlieren. Die einen konzentrieren sich darauf, nur Unternehmen und Länder zu kaufen, die in einer ethisch-moralischen Bewertung besser abschneiden als andere (Best in Class), andere vermeiden Investments, deren Inhalt moralisch zweifelhaft ist (Waffen, Atomkraft etc.), vollständig. Eine dritte Gruppe will mit ihrem Kapital gesellschaftspolitisch aktiv werden, etwa ­indem sie Kleinstunternehmen in Schwellenländern unter die Arme greift. Eine Gemeinsamkeit gibt es allerdings: Sie besteht darin, dass die Investoren trotz aller Einschränkungen positive Renditen erwirtschaften müssen.


Neues Instrument
Positive Renditen müssen auch die seit wenigen Jahren im SRI-Anlageuniversum befindlichen Social Bonds erzielen. Auch hier besteht gleich wieder Verwechslungsgefahr: Social Bonds sind nicht dasselbe wie Social Impact Bonds. Tobias Kelle-Chong, Credit-Analyst bei der LBBW, hat sich in einer 30-seitigen Analyse mit dem Social-Bond-Markt („Social Bonds – Wenn Rendite allein nicht alles ist“) intensiv auseinandergesetzt und spannt mit seiner Erklärung zuerst einmal einen großen Bogen, bevor er detailliert auf Social Bonds eingeht. „Im weiten SRI-Universum bilden Green Bonds, Social (Impact) Bonds und Sustain­ability Bonds spezielle Untersegmente des sogenannten Impact-Investings. Dabei steht die gewünschte Wirkung, die mit der Investition erzielt werden soll, für den Investor an vorderster Stelle beziehungsweise ist gleichrangig zu den finanziellen Zielen.“ Während die Funktionsweise von Green Bonds, über die Institutional Money bereits mehrfach berichtete, bei ­Investoren inzwischen wohl bekannt sein dürfte, dürfte dies bei Social Bonds noch nicht in diesem Ausmaß der Fall sein. ­„Social Bonds sind dadurch gekennzeichnet, dass sie einen positiven sozialen Nutzen stiften sollen. Damit gehören sie, wie die Green Bonds, zur wachsenden Familie der nachhaltigen Investments. Bei Social Bonds steht jedoch die Wirkung der Investition stärker im Fokus als bei manchen anderen Formen der nachhaltigen Kapitalanlage“, präzisiert Kelle-Chong die Abgrenzung.


Bis zu diesem Punkt könnte man aus den Bezeichnungen der Anleihengruppe vermutlich noch eine halbwegs plausible Defini­tion und Abgrenzung vornehmen. Kommt man aber zur Unterscheidung von „Social Bonds“ und „Social Impact Bonds“ (SIB), wird es heikel.


Irreführende Namen
Die beiden Bezeichnungen werden durchaus synonym verwendet, obwohl es beträchtliche Unterschiede gibt. Dabei kann die Wahl des falschen Instruments ungünstigstenfalls teuer werden. Laut Kelle-Chong unterscheiden sich Social Bonds maßgeblich von Social Impact Bonds (SIB). Bei Letzteren handelt es sich noch nicht einmal um Anleihen im eigentlichen Sinn, sondern um strukturierte Beteiligungen an öffentlich-privaten Partnerschaften. „Bei Social Impact Bonds (SIB) – auch ,Pay for Success‘- oder ,Pay for Performance‘-Finanzierungen genannt – ist die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals vom Erfolg der sozialen Maßnahme abhängig. Die Bezeichnung ,Bond‘ ist irreführend“, warnt Kelle-Chong. Investoren laufen daher bei diesen „Multistakeholder-Partnerschaften“ ernsthaft Gefahr, ihren Kapitaleinsatz im Falle eines Nichterreichens des sozialen Effekts ganz oder teilweise zu verlieren. Das ist wohl auch der Grund, warum die projektbezogenen Social Impact Bonds weltweit nur ein Volumen von rund 350 Millionen US-Dollar aufweisen und daher nur bei philanthropischen Investoren – etwa Stiftungen im angelsächsischen Raum – ­eine gewisse Bedeutung haben. In Deutschland wurde bislang nur ein einziges derartiges Pilotprojekt umgesetzt. „Die komplexe Struktur von Social Impact Bonds (SIBs) sowie die hohen Transaktionskosten sprechen dagegen, dass diese Anlageform bald den Mainstream erreichen wird“, prognostiziert Kelle-Chong.


Segmenterweiterung
„Herkömmliche“ Social Bonds stellen neben den bereits etablierten Green Bonds hingegen eine Erweiterung dieses nachhaltigen Anlagesegments dar und haben gute Chancen, ein Wachstumsmarkt zu werden. Denn immer mehr Großanleger allokieren ihre Gelder nach ethischen Gesichtspunkten. Dieser Nachfrageanstieg wirkt sozusagen selbstverstärkend, denn wenn große Investoren diesen Bereich favorisieren, steigt der Druck auch auf kleinere Investoren. Wenn ein Rückversicherungsriese wie die Swiss Re mittlerweile liquide Vermögenswerte in Höhe von rund 130 Milliarden US-Dollar nicht mehr an klassischen, sondern nur mehr an „ethischen“ Benchmarks ausrichtet, bleiben nicht mehr viele Argumente gegen eine solche Anlagepolitik. Allenfalls das Liquiditätsargument könnte man bei ­Social Bonds derzeit noch vorbringen.


25 Milliarden Euro Volumen
Während die etablierten Green Bonds ein Marktvolumen von rund 200 Milliarden Euro aufweisen, ist der Social-Bond-Markt bisher nur rund 25 Milliarden Euro groß. Dass sich das rasch ändern könnte, zeigt ein Blick auf die jüngste Volumensentwicklung dieser neuen Anleihengruppe. In den vergangenen zwei Jahren wuchs sie um etwa 80 Prozent, was erwarten lässt, dass sie mittelfristig durchaus zu den derzeit so beliebten Green Bonds aufschließen wird. Eine weitere Entwicklung könnte diesen Prozess sogar noch beschleunigen.


Social Bond Principles
Im Juni 2017 hat die ICMA (International Capital Market Association) in Analogie zu den für die Green Bonds geltenden „Green Bond Principles“ eigene ­„Social Bond Principles“ veröffentlicht. Dieses Rahmenwerk soll Emittenten, Investoren, den involvierten Banken sowie allen anderen interessierten Marktteilnehmern eine bessere Orientierung verschaffen und über mehr Transparenz und Standardisierung dafür sorgen, dass neue ­Investorengruppen Geschmack an Social Bonds finden.


Die Richtlinien beinhalten nicht nur eine genaue Definition, was Social Bonds sind, sondern geben auch vor, dass über die ­gesamte Social-Bond-Laufzeit vier Kriterien – im Rahmenwerk als „Kernkomponenten“ (Core Components) bezeichnet – erfüllt werden müssen. Bei diesen vier Kernkomponenten geht es grob gesprochen um den Einsatz der eingenommenen Gelder inklusive der laufenden Berichterstattung an die Investoren. Die Social Bonds Principles nennen: Mittelverwendung, Prozess der Projektevaluierung und -selektion, Ver­waltung der eingenommenen Erträge sowie Reporting. Diese Strenge hat gute Gründe. Die vier Kernkomponenten sollen durch ein hohes Maß an Transparenz dafür sorgen, dass Social-Bond-Anleger sicher sein können, dass ihre investierten Gelder vom Emittenten auch widmungsgemäß verwendet werden. „Durch die freiwilligen Leitlinien für Emittenten soll es im Markt zu einer stärkeren Standardisierung kommen, was wiederum das Wachstum fördert – vergleichbar mit der erfolgreichen Entwicklung bei den Green Bonds“, ergänzt Kelle-Chong. Aber auch, was mit den eingesammelten Geldern gefördert werden soll, steht in den Social Bond Principles.


Menschen im Mittelpunkt
Social Bonds sollen laut dieser Richtlinie beispielsweise die Finanzierung von leist­barer Basisinfrastruktur (z. B. sauberes Trinkwasser, Kanalisation, Verkehr), leist­barem Wohnraum, Nahrungssicherheit und Gesundheitswesen sicherstellen. Social-Bonds-Gelder können aber auch lokalen KMUs zugutekommen, damit diese Arbeitsplätze schaffen und dadurch die Bürger ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben unabhängig von staatlichen Almosen führen ­können. „Durch die über Social Bonds eingesammelten Gelder werden wirtschaftliche Aktivitäten gefördert, die wiederum ­Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen. Die eingenommenen Gelder helfen Menschen – zum Beispiel über Projekte –, über wirtschaftliche Teilhabe ein ­eigenständigeres und produktiveres Leben in der Gesellschaft zu führen“, ­betont Iain Richards, Head of Responsible Investment, EMEA bei Columbia Threadneedle, um einen seiner Ansicht nach sehr wichtigen Punkt anzufügen: „Das Konzept von Social Bonds beruht vielfach darauf, es Menschen zu ermöglichen, sich selbst zu helfen.“


Die Social Bonds Principles führen auch einige Beispiele für jene benachteiligten Menschengruppen (Target Population) an, denen über Social Bonds geholfen werden sollte: Arme, Behinderte, Flüchtlinge, ­Ungebildete, Arbeitslose oder sonstige soziale Randgruppen.
Die grundsätzliche Frage, warum nicht Aktien, staatliche Subventionen oder private Spenden, sondern Social Bonds ein wirk­sames Instrument zur „Weltverbesserung“ sein sollten, beantwortet Richards so: ­„Social Bonds bieten aufgrund ihrer Eigenschaft als Rentenpapier Investoren den Vorteil einer zielgerichteten Kapitalallokation. Diese ist zielgerichteter als beispielsweise bei Aktien, die als Eigenkapital der allgemeinen Unternehmensfinanzierung dienen. Investoren können daher über Social Bonds Kapital viel spezifischer allokieren, um ein erwünschtes Resultat zu erzielen.“ Laut dem Columbia-Threadneedle-Nachhaltigkeitschef bieten Anleihen insbesondere aufgrund ihrer marktwirtschaftlichen Mechanik sowie ihrer inhärenten Endfälligkeit samt darauf folgender notwendiger Refinanzierung am Kapitalmarkt einige handfeste Vorteile. Denn Investoren können über den Kauf, insbesondere aber über den Nichterwerb von Social Bonds einerseits eine korrekte Gebarung seitens des Emittenten in der Vergangenheit honorieren und andererseits auch ein zukünftiges „Wohlverhalten“ seitens der emittierenden Organisation anregen. Neben diesen Vorteilen helfen Social Bonds laut Richards über die finanzielle ­Bewertung von sozialen Kosten und Erträgen bei der Vermeidung oder zumindest der Reduzierung von Kapitalfehlallokationen und sorgen im Idealfall dafür, dass am Ende des Tages nicht nur die aussichtsreichsten, sondern im Idealfall auch viel mehr soziale Projekte eine Finanzierung über den Kapitalmarkt erhalten.


Social Bonds haben aber auch einen anderen Vorteil, meint Richards: „Social Bonds rechtfertigen aufgrund ihrer Funktionsweise die Existenz von Kapitalmärkten und sind ein gutes Argument gegen Kapitalmarktkritiker. Denn dank ­Social Bonds können Kapitalmärkte für die Menschheit einen besonderen Nutzen bringen.“


Erfolgreiche Bonds
Die LBBW führt in ihrer ­Social-Bonds-Studie auch einige Beispiele für erfolgreich am Markt begebene Social Bonds an. So werden über eine Anleihe von ICO (Instituto de Crédito Oficial, eine staatliche spanische Bank) KMUs und damit Arbeitsplätze in spanischen Re­gionen mit unterdurchschnittlicher Wirtschaftskraft finanziert. Die staatliche niederländische NWB-Bank fördert wiederum über einen im Frühsommer dieses Jahres emittierten Social Bond mit Benchmark­eigenschaften (mit 2,2 Milliarden Euro Volumen die bislang größte Emission dieses aufstrebenden Segments) erschwinglichen Wohnraum für Menschen mit niedrigem Einkommen.


Aber auch in Deutschland werden Anleihen begeben, die höchsten ethischen Ansprüchen genügen. So lancierte das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) einen über 1,8 Milliarden Euro schweren Social Bond, der Ziele wie „nachhaltige Bildung und Wissenschaft“, „Nahmobilität“, aber auch „sozialen Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe“­ finanzieren soll. Social Bonds werden aber nicht nur von staatlichen oder halbstaatlichen Emittenten begeben, auch erste Unternehmen haben entsprechende Anleihen emittiert, beispielsweise Starbucks oder die australische Catholic University Ltd.


Interesse steigt
Da es immer mehr Social Bonds gibt, nimmt das Interesse institutioneller Investoren daran langsam, aber sicher zu (siehe Grafik „Zunehmendes Interesse“). Ein Institutioneller hat sich Social Bonds bereits näher angesehen: Mag. Markus Zeilinger, Vorstandsvorsitzender und Gründer der fair-­finance Vorsorgekasse aus Wien. Wie er auf Anfrage erklärte, beschäftige sich sein Haus inzwischen auch mit Social Bonds. Das Kundenvermögen werde in der Regel aber über Fonds und nur in Ausnahmefällen in Einzeltitel investiert. Social-Bond-Exposure bestehe derzeit beispielsweise in einer Don-Bosco-Bildungsanleihe, über die der Universität der Salesianer in Ecuador Kapital zur Verfügung gestellt wird. „Social-Bond-Fonds sind so wie bereits Green-Bond-Fonds für uns sehr interessant. In ­einen Green-Bond-Fonds sind wir seit knapp einem Jahr investiert“, erklärt Zeilinger. „Entsprechende Fondsprodukte werden wir wohlwollend prüfen, wobei wir derzeit bei Anleihen grundsätzlich sehr vorsichtig sind und unser Engagement eher einschränken als ausweiten.“ Damit wird sich Zeilinger höchstwahrscheinlich auch den ersten am deutschsprachigen ­Investmentmarkt verfügbaren Social-Bond-Fonds näher ansehen.


Erster Social-Bond-Fonds
Columbia Threadneedle legte im Frühling 2017 für Investoren aus dem deutschen Sprachraum den in Luxemburg domizilierten UCITS-Fonds Threadneedle (Lux) Euro­pean Social Bond Fund auf. Die Strategie des UCITS-Fonds basiert auf dem bereits seit 2013 existierenden Threadneedle UK Social Bond Fund. Wie ein Blick in das Bloomberg-Terminal zeigt, performte die britische Strategie durchaus ansprechend und konnte beispielsweise 2016 eine Rendite von fast zehn Prozent erzielen. Bloomberg rankt das mittlerweile mehr als 100 Millionen Pfund schwere UK-Vehikel auf Sicht von einem Jahr im 90. Perzentil, auf Dreijahressicht immerhin im 68. Perzentil seiner Vergleichsgruppe (Stand Anfang November 2017). Das liegt zum Teil auch an der großen Erfahrung des Fondsmanagements: Lead Manager Simon Bond verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Fondsmanagement und ist seit 25 Jahren auf Unternehmensanleihen, insbesondere im Social-Investment-Bereich, spezialisiert. Aber auch sein Stellvertreter Alasdair Ross, „nebenbei“ noch Columbia Threadneedles Head of Investment Grade Portfolio, kann mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung an den Corporate-Bond-Märkten vorweisen.


Columbia Threadneedle sucht im Rahmen einer „dynamischen Social-Research-Methodik“ jene der mehr als 4.200 An­leihen des BofA Merrill Lynch Euro-Non-Sovereign Index aus, die das Potenzial ­haben, sieben wesentliche soziale Anliegen zu unterstützen. Dabei qualifizieren sich rund 45 Prozent aller Indexmitglieder, immerhin rund 1.900 Anleihen, als Social Bonds. In einem nächsten Schritt ordnet Columbia Threadneedles Responsible-Investment-Team die ausgewählten Anleihen bestimmten Kategorien zu, um im Folgeschritt deren soziale Intensität zu bewerten. Koopera­tionspartner INCO, eine auf die Förderung der Sozialwirtschaft in Europa ausgerichtete französische Organisation, die führend in der Bewertung nachhaltiger Sozialunternehmen ist, unterzieht die sozialen Wirkungen der getätigten Investments einer detaillierten Überprüfung und steht beratend zur Seite. Zusätzlich überprüft Columbia Threadneedles Investment-Grade-Credit-Team „ganz klassisch“ die Anleihen hinsichtlich ihrer Qualität und Liquidität. Nach dieser strengen zweifachen Selektion, wobei insbesondere die „soziale Intensität“ der Mittelverwendung eine Rolle spielt, verbleiben von den ursprünglichen etwa 4.200 Papieren lediglich 60 bis 100 An­leihen für das ­Portfolio. Bond möchte ­jedenfalls mehr Social Bonds für sein Portfolio kaufen, möglichst aus Deutschland: „Wir planen ­einen weiteren Ausbau der Branchen- und Länderdiversifikation des Fonds. In den kommenden Monaten würden wir vor allem gern mehr in Deutschland ­investieren sowie mehr nachhaltige und soziale Anleihen sehen – ähnlich dem ­hohen regionalen Emissionsvolumen im Green-Bond-Bereich.“


Anhang:

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