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4/2025 | Produkte & Strategien

Konstant flexibel

Eine aktuelle Umfrage, an der mehr als 200 Family Offices teilgenommen haben, gibt Aufschluss darüber, wie diese Investoren auf das herausfordernde Anlageumfeld reagieren und welche Risiken und Chancen sie identifizieren.

Family Offices verfolgen in der Regel eine Anlagepolitik der ruhigen Hand und lassen sich von drohenden Risiken nur bedingt in ihrer langfristig ausgerichteten strategischen Asset Allocation beeinflussen. Bei guten Investmentgelegenheiten zeigen sich Family Offices aber durchaus flexibel und kaufen zu.
Family Offices verfolgen in der Regel eine Anlagepolitik der ruhigen Hand und lassen sich von drohenden Risiken nur bedingt in ihrer langfristig ausgerichteten strategischen Asset Allocation beeinflussen. Bei guten Investmentgelegenheiten zeigen sich Family Offices aber durchaus flexibel und kaufen zu.© rezaul4513 (KI) | stock.adobe.com

Mit der bisher umfassendsten Erhebung unterstreichen die Ergebnisse 2025, wie die langfristige Orientierung und Flexibilität von Family Offices es ihnen ermöglichen, Volatilität zu bewältigen und gleichzeitig Chancen zu nutzen“, erklärte Meena Flynn, Co-Head of Global Private Wealth ­Management, Asset & Wealth Management, Goldman Sachs, anlässlich der Veröffentlichung der mittlerweile dritten Ausgabe des hauseigenen Family Office Investment Insights Reports mit dem Titel „Adapting to the Terrain“.

Für den im Zweijahresrhythmus erscheinenden Bericht befragte Goldman Sachs im Mai und Juni 2025 weltweit 245 Entscheidungsträger von Family Offices. Das war die bislang höchste Beteiligung. Zum Vergleich: Zwei Jahre davor waren es lediglich 166 Befragte. Goldman Sachs konzentrierte sich dabei vor allem auf jene Family Offices, die über eine institutionelle Struktur inklusive eines professionellen hauseigenen Anlageteams verfügen. Die genannte institutionelle Struktur zeigt sich unter anderem dadurch, dass mehr als zwei Drittel (67 %) der befragten Family Offices ein Nettovermögen von mindestens einer Milliarde US-Dollar verwalten. Im Durchschnitt verwalten die Family Offices 70 Prozent ihrer Investments hausintern. Die 70 Prozent Eigenverwaltung unterstreichen deren Professionalität.

Die steigenden Gefahren für institutionelle Portfolios gewinnen auch bei Family Offices an Bedeutung. Dies manifestiert sich darin, dass das Goldman-Sachs-Autorenteam das Risikothema – im Gegensatz zur Vorstudie, wo es nur am Rande erwähnt wurde – im aktuellen Report gleich dem ersten Kapitel widmet. Dieses bringt durchaus spannende Ergebnisse hervor.

Stärkere Risikowahrnehmung
Auf die von Goldman Sachs gestellte Frage zu den derzeit größten Investmentrisiken nannten 61 Prozent der befragten Family-Office-Manager (Anm.: Investoren konnten bis zu drei Antworten geben) am öftesten das Risiko „Geopolitischer Konflikt“. Mit deutlichem Abstand liegen im Ranking der erhaltenen Antworten auf den Folgeplätzen „Politische Instabilität“ (39 %), „Wirtschaftliche Rezession“ (38 %) und „Höher als vom Markt erwartete globale Zölle“ (35 %). Diese von Goldman Sachs erhobenen Risiken bestätigen grosso modo jene Studienergebnisse, auf die auch die UBS in ihrer eigenen diesjährigen Family-Office-Befragung mit dem Titel „UBS Global Family Office Report 2025“ gekommen ist (vgl. Institutional Money 3/2025, S. 180 ff: „Handelskriegsängste“). Zur Erinnerung: In der UBS-Studie dominierten auf Sicht der kommenden zwölf Monate die zwei Gefahrenquellen „Globaler Handelskrieg“ (70 %) und „Großer geopolitischer Konflikt“ (52 %).

Sowohl die UBS- als auch die brandneue Goldman-Sachs-Studie kommen damit zu einem für institutionelle Investoren zentralen Ergebnis: Die größten Investmentrisiken sind vielfach von der aktuellen US-Politik beeinflusst. Die Entwicklungen in den USA erfordern daher höchste Aufmerksamkeit.

Zur besseren Einordnung der aktuellen Risikowahrnehmung könnte ein weiterer Vergleich interessant sein: Angesichts der kurzfristig drohenden massiven politischen und wirtschaftlichen Risiken verliert das Langfristrisiko „Klima­wandel“ zumindest temporär bei den Family-Office-Lenkern an Bedeutung. Ähnlich wie bei der genannten UBS-Umfrage liegen auch beim Goldman-Sachs-Report die „Klimarisiken“ mit lediglich vier Prozent der Nennungen auf den hinteren Plätzen. Und das trotz dreier Antwortmöglichkeiten. Sämtliche von Goldman Sachs erhobenen Risiken sind in der Grafik „Drohende Risiken“ dargestellt.

Spannend ist nun die Frage, wie sich diese Risikowahrnehmung in der aktuellen Asset Allocation der Family Offices widerspiegelt.

Asset Allokation unter der Lupe
„Auch wenn Family Offices Besorgnis über geopolitische Spannungen und protektionistische Handelspolitik äußern, zeigen sie eine bemerkenswerte Konstanz in ihrem Investitionsansatz“, sagt Meena Flynn mit Blick auf die von Goldman Sachs für den hauseigenen Report erhobenen und in der Folge analysierten Portfolioaufstellungen der befragten Family Offices. Eine Analyse der Family-Office-Portfolios nach einzelnen Assetklassen zeigt auf der einen Seite, dass wichtige Assetklassen wie Anleihen, Rohstoffe oder Cash im Jahr 2025 im Vergleich zur letzten Umfrage aus dem Jahr 2023 in ihrer Gewichtung relativ konstant geblieben sind. So blieb beispielsweise die Anleihenquote mit zwölf Prozent Portfoliogewichtung in Summe stabil. Innerhalb der Rententangente zeigt sich jedoch, dass Family Offices im Vergleich zur Umfrage von 2023 zuletzt die Duration und damit das Zinsänderungsrisiko von einem sehr defensiven Ansatz nunmehr wieder in Richtung „neutral“ angepasst haben und damit auf die Entwicklungen am Rentenmarkt reagieren. So weisen mittlerweile 57 Prozent der von Family Offices gehaltenen Anleihen eine Duration in der Bandbreite zwischen drei und fünf Jahren auf. Zum Vergleich: 2023 präferierten Family Offices das kurze Ende der Zinsstrukturkurve, und lediglich 39 Prozent der gehaltenen Anleihen waren in der neutralen Bandbreite „drei bis fünf Jahre“ allokiert.

Trotz der Tendenz, sich an die ursprüngliche ­strategische Asset Allocation zu halten und stabile Portfolios zu verwalten, beweisen auf der anderen Seite Family Offices durchaus Mut zum Risiko und nehmen zumindest kleinere Umschichtungen vor. Beispielsweise bei börsennotierten Aktien: Family Offices haben Aktien zuletzt im Durchschnitt mit 31 Prozent gewichtet. Zum Vergleich: 2023 betrug dieser Wert lediglich 28 Prozent. Die höheren Gewichtungen resultieren einerseits aus dem steigenden Risikoappetit der Investoren, die oft eine „Buy the Dip“-Strategie verfolgen, und andererseits aus dem Market Impact – den Auswirkungen gestiegener Aktienkurse.

Die von Goldman Sachs erhobenen Zahlen dazu sind kongruent: Das zeigt sich daran, dass Mitbewerber UBS in der eigenen Family-Office-Umfrage sowohl im Jahr 2023 als auch im Jahr 2025 auf relativ ähnliche durchschnittliche Aktiengewichtungen in Höhe von 28 Prozent für 2023 respektive 33 Prozent für 2025 kam.

Viele Alternativen
Die Portfoliogewichtung des Segments „Alternative Anlagen“ sank laut Goldman Sachs leicht von 44 Prozent im Jahr 2023 auf 42 Prozent im aktuellen Kalenderjahr. „Alternative Anlagen“ als übergeordnetes Segment beinhalten in der Goldman-Sachs-Studie die Subsegmente Private Equity, Private Real Estate und Infrastruktur, Private Credit und Hedgefonds. Die meisten Family Offices (61 %) setzten beim Segment alternative Anlagen auf eine Anlagepolitik der ruhigen Hand und blieben ihrer eingegangenen Asset Allocation treu. Falls es doch zu Umschichtungen kam, speziell bei Verkäufen, standen laut der Goldman-Sachs-Umfrage Überlegungen wie beispielsweise „Portfolio Rebalancing“ (22 %), „Enttäuschung über die Performance“ (14 %), „Risikomanagement“ (13 %) oder einfach nur „Liquiditätsbedürfnisse“ (11 %) dahinter.

Hauptursache für den Rückgang der Alternatives um zwei Prozentpunkte war die deutliche Reduktion im Subsegment Private Equity. Dieses sank von 26 Prozentpunkten im Jahr 2023 um fünf Prozentpunkte auf 21 Prozentpunkte im Jahr 2025 und stellt damit die größte beobachtete Gewichtungsveränderung auf Portfolioebene dar.

Goldman Sachs begründet diesen Rücksetzer mit den anhaltenden Problemen von Private-Equity-Fonds, ihre Beteiligungen über IPOs profitabel zu veräußern und an Limited Partners entsprechend Gelder auszuschütten. In Reaktion darauf zögerten im Beobachtungszeitraum viele Family Offices, frische Mittel in Private-Equity-Fonds zu stecken. Während Private Equity deutlich an Investorengunst verlor, erfreut sich das Subsegment „Private Real Estate (Immobilien) und Infrastruktur“ steigender Beliebtheit und stieg von neun Prozent Gewichtung im Jahr 2023 auf elf Prozent 2025.

Ähnliches ist bei Private Credit zu beobachten. Hier kam es zu einem Zuwachs von drei auf vier Prozent. Hinter diesem Trend steht das Bedürfnis vieler Family Offices nach laufenden Erträgen respektive Ausschüttungen. Das Subsegment Hedgefonds blieb mit sechs Prozent Gewichtung im Zeitvergleich stabil.

„Ihre Allokationen in Hedgefonds und Private Markets spiegeln das langfristige Ziel wider, Kapital zu erhalten und gleichzeitig Wachstum zu ermöglichen“, kommentiert Tony Pasquariello, Global Head of Hedge Fund Coverage, Global Banking & Markets, Goldman Sachs, mit Blick auf die Grafik „Asset Allokation“.

Ausnahmefall Immobilien
Die Studie liefert darüber hinaus einen interessanten Einblick, was direkte und indirekte Investments anbelangt: Bei Immobilien vertrauen Family Offices am stärksten (44 %) auf ihre eigene hausinterne operative Expertise und investieren in der Folge direkt in die Objekte. Zum Vergleich: Auf Fondsmanager und damit indirekte Investments im Bereich Immobilien setzen nur 33 Prozent der Family Offices. Bei allen anderen Segmenten im Bereich alternative Anlagen bevorzugen Family Offices hingegen überwiegend indirekte Investments und damit externe Fondsmanager mit entsprechendem Spezialwissen.

Der jüngst publizierte „Kingstone Family Office Real Estate Report 2025“ bestätigt die Vorliebe von Family Offices für Immobiliendirektinvestments: Laut der auf Immobilieninvestments spezialisierten Gesellschaft King­stone mit Sitz in München sind beachtliche 81,4 Prozent der Immobilienvermögen der 32 befragten Family Offices aus der DACH-Region direkte Investments. Daneben sind der Kingstone-Umfrage zufolge Joint Ventures mit einem weiteren Family Office (59,4 Prozent der Befragten) oder Club Deals (40,6 Prozent der Befragten) beliebt. Wenig gefragt sind dagegen Immobilieninvestments in Spezialfonds mit anderen institutionellen Investoren. Die Konzentration auf die interne Expertise und Kontrolle im Immobiliensektor bestätigt damit einmal mehr die Hands-on-Mentalität der Family Offices in diesem Segment.

Strategische Cashquote
Die im Branchenvergleich hohe Cashquote von zwölf Prozent bei Family Offices überrascht zunächst. Sie ergibt laut Goldman Sachs jedoch aus mehreren Gründen Sinn: Eine hohe Cashquote ermöglicht es Family Offices einerseits, im Fall von Marktkorrekturen rasch zu günstigen Kursen Wertpapiere kaufen zu können. Auf der anderen Seite erklärt sich die hohe Cashquote mit der weiter oben genannten hohen Gewichtung alternativer Anlagen. Denn bei diesen müssen Investoren regelmäßig Kapitalabrufe (Capital Calls) bedienen und entsprechende Liquidität vorhalten. Widrigenfalls drohen unerwünschte rechtliche Folgen. Die Studienautoren interpretieren die Kombination aus hohen Cashbeständen und illiquiden, aber rendite­starken, alternativen Anlagen als eine „Barbell“-Strategie. Vor diesem Hintergrund wollen 34 Prozent aller befragten Family Offices innerhalb eines Jahres ihre Cashquote reduzieren, um in riskante Assetklassen zu investieren. Angesichts dieser strategischen Liquiditätsposition stellt sich die Frage nach den geplanten zukünftigen Portfolioveränderungen.

Adaptionen
Nach dem Status quo untersuchte Goldman Sachs, welche Portfolioänderungen Family Offices planen. „Family Offices signalisieren Vertrauen in langfristiges ­Wachstum und bleiben zugleich diszipliniert in ihrem Vorgehen“, erklärt Sara Naison-Tarajano, Global Head of Apex and Private Wealth Management Capital Markets, Asset & Wealth Management, Goldman Sachs, die grundlegende Denk- und Handlungsweise von Family Offices. Diese sei auch zukünftig mehrheitlich von Stabilität und damit von einem Beibehalten der strategischen Asset Allocation geprägt. Kleinere Änderungen sind aber geplant, sofern diese das Chancen-Risiko-Verhältnis verbessern, insbesondere wenn höhere Renditen winken: „Family Offices sind bereit, Kurs zu halten – sich aber auch verstärkt auf Bereiche wie Private Credit und Aktien zu konzentrieren, wo sie überzeugende Renditechancen sehen. Der lange Anlagehorizont des ,geduldigen Kapitals‘ von Family Offices erlaubt es ihnen, an der Spitze der Innovation zu investieren“, ergänzt Naison-Tarajano. Die von vielen Family Offices georteten Renditechancen zeigen sich anschaulich bei den Umschichtungsplänen für Aktien: Immerhin 38 Prozent der Family Offices wollen Aktien in ihrer strategischen Asset Allocation erhöhen. Bei dem bei institutionellen Investoren generell boomenden Segment Private Credit planen des Weiteren 26 Prozent aller Family Offices zusätzliche Investments.

Das Segment Private Equity feiert laut Umfrage ein Comeback, nachdem es in den Vorjahren am stärksten reduziert wurde: 39 Prozent der Family Offices planen hier wieder eine Erhöhung. Sehr wenig Potenzial sehen Family Offices derzeit bei Rohstoffen: Hier planen nur 14 Prozent der Befragten eine Erhöhung (siehe Grafik „Geplante Änderungen“).

Technologie boomt
Die seit Jahren haussierenden Technologieaktien ziehen Family Offices ebenfalls in ihren Bann. Ein mittlerweile sehr großer Anteil in Höhe von 58 Prozent aller Family Offices erwartet eine Übergewichtung des Technologiesektors in ihren Portfolios auf Sicht der kommenden zwölf Monate. Konträr dazu wollen lediglich fünf Prozent der Befragten Technologie untergewichten. Der Optimismus gegenüber diesem Boomsektor ist damit deutlich gestiegen (2023: 43 %). Wenig Optimismus zeigt die aktuelle ­Studie für Sektoren wie Industrie, Konsum oder Medien (siehe ­Grafik „Sektoren unter der Lupe“).

Hinter dem Optimismus hinsichtlich Technologie steht vor allem der Boom bei künstlicher Intelligenz (KI). „Family Offices integrieren KI sowohl als Investmentthema als auch als Werkzeug zur Weiterentwicklung ihrer eigenen Prozesse“, erläutert Ken Hirsch, Co-Chairman der Global Technology, Media & Telecom Group, Global Banking & Markets, Goldman Sachs. Das zeigen die Zahlen: Mehr als 80 Prozent der Family Offices tätigen gezielt Investments, um vom KI-Potenzial zu profitieren, und 51 Prozent nutzen KI bereits in ihren Investmentprozessen.

Bei den genannten gezielten KI-Investments setzen Fami­ly Offices auf verschiedene Herangehensweisen: Am öftesten nannten Family Offices „Direktinvestments in Aktien oder ETFs“ (52 %). Besonders mutige Family Offices investieren in Venture-Fonds mit Fokus auf KI (31 %) oder vertrauen ihre Gelder direkt KI-Start-ups an (25 %). Eine weitere alternative Herangehensweise von Family Offices sind Investments in Unternehmen, die ihrerseits KI zur Steigerung von Produktivität und Effizienz einsetzen, um so ihre Gewinne zu steigern (38 %). Zusätzlich setzen Family Offices gern auf „Sekundärprofiteure“ (32 %) wie beispielsweise Unternehmen aus den Sektoren Industrie oder Energie (Stromproduzenten). Keinerlei KI-Investments haben laut eigenem Bekunden 14 Prozent der Family Offices. In der Praxis können Family Offices jedoch KI-Investments nur schwer vermeiden. So merkt Goldman Sachs in seiner Studie richtigerweise an, dass klassische Aktieninvestments aufgrund der hohen Gewichtungen vieler Technologie­firmen in den großen Aktienindizes automatisch zu einem KI-Exposure führen.

Goldman Sachs befragte in einer weiteren Fragerunde jene 51 Prozent der Family Offices, die KI im Rahmen ihres Investmentprozesses verwenden, nach den genauen Anwendungsgebieten. Family Offices nannten am öftesten „Datenanalyse“ (85 %), gefolgt von „Research“ mit 82 Prozent. Typisch menschliche Aktivitäten werden bislang nur in geringerem Ausmaß von KI ersetzt, beispielsweise „Ideengewinnung“ (28 %) oder „Risikomanagement“ (23 %).

Im Ergebnis demonstrieren Family Offices trotz geopolitischer Risiken Stabilität in der SAA, zeigen aber strategische Flexibilität. Sie reduzieren Private Equity zugunsten von Aktien und Private Credit. Der zentrale Wachstums­motor und Investmentfokus ist der Technologiesektor, angetrieben durch die konsequente und breite Integration von künstlicher Intelligenz in Portfolios und Prozessen.

Anton Altendorfer

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