Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
4/2017 | Produkte & Strategien
twitterlinkedInXING

Impact Investing vom Feinsten

Die Evangelische Bank und die KfW-Tochter DEG bündeln ihre Expertise für Mittelstandskredite in Schwellenländern und laden institutionelle Anleger ein, mitzuwirken. Ein Engagement sollte sich lohnen.

1518003405_teaserbild19.jpg

Will man die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Europa drängen, verringern, gibt es nur eine Möglichkeit: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Herkunftsländern müssen verbessert werden. Ein aktuelles Fondsprojekt der Evangelischen Bank und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH versucht dafür eine Win-win-Lösung zu entwickeln.

FOTO: © FOTOLIA | GINAE014

Jede sachlich geführte Diskussion über die Migrationsproblematik in Europa endet in der Erkenntnis, dass man die Ursachen der Völkerwanderung an ihren Ausgangspunkten bekämpfen muss. Sieht man von kriegsbedingten Migrationsströmen ab, kann nur ­eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmendaten in den Fluchtländern die Bewegung verlangsamen beziehungsweise stoppen. Um das zu erreichen, bedarf es allerdings einiger Investitionen. Während Politiker und Kommentatoren noch über das Ob und das Wie diskutieren, schreiten andere längst zur Tat. Der Arbeitstitel des ersten Projekts lautet: EB-SME Finance Fund – Emerging Markets.


Impact Investing
EB steht für die Evangelische Bank eG, die als Mitglied im Arbeitskreis kirchlicher Investoren der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an der Erarbeitung des „Leitfadens für ethisch nachhaltige Geld­anlage in der evangelischen Kirche“ beteiligt war. Sie weist eine Bilanzsumme von 7,1 Milliarden Euro auf, ist Mitglied im ­Forum nachhaltige Geldanlage und hat als erste Kirchenbank die Richtlinien für verantwortungsvolles Investieren der Vereinten Nationen (UN Principles for Responsible Investment) unterzeichnet.


„Die Evangelische Bank ist bestrebt, durch gezielte Investitionen in den Entwicklungs- und Schwellenländern einen aktiven Beitrag zum Aufbau von nachhaltigem Wachstum in diesen Ländern zu leisten“, erklärt Diplom-Volkswirt Dieter Hornung, der sich nach langjähriger Tätigkeit bei Raiff­eisen Capital Management in Deutschland nun anschickt, das institutionelle Geschäft der Evangelischen Bank weiterzuentwickeln. „Erste Gespräche mit Versorgungswerken haben uns gezeigt, dass dieses Projekt den Nerv der Zeit trifft. Die Idee, eine ansprechende Rendite-Anlage durch die indirekte Finanzierung von Mittelstandsunternehmen in den Schwellenländern zu erreichen und damit Impact Investing zu betreiben, stößt auf großes Interesse.“


Um die Besonderheit des Projekts zu erkennen, muss man sich vor Augen führen, wo sein Ansatzpunkt liegt. Auch in Schwellenländern spannt sich die Bandbreite der Unternehmen vom Ein-Mann-Betrieb bis zum internationalen Konzern. Als potenzieller Investor muss man sich daher überlegen, in welchem Segment einer Volkswirtschaft man sich engagieren will beziehungsweise wo ein Investment den größtmöglichen volkswirtschaftlichen Nutzen erwarten lässt. Am unteren Ende der Pyramide (siehe Grafik „Finanzierungslücke“) stehen Mikro-Unternehmen, die von den Micro-Finance-Fonds bedient werden. Diese reichen Darlehen an MFIs (Mikrofinanzinstitute) aus, die dann lokal Kleinkredite vergeben. Diese ermöglichen es Einzelpersonen und Dorf­gemeinschaften, eine Erwerbsidee, meist geboren aus Mangelwirtschaft, zu realisieren. Dieses Segment ist mittlerweile gut erschlossen. Am oberen Ende der Pyramide stehen die großen Mittelstandsunternehmen, die durchaus Zugang zu den Kapitalmärkten haben und bei kreditgebenden Banken am Radarschirm auftauchen, sowie Global Player, die ebenfalls längst als Investitionsziele ausgemacht wurden.

Dazwischen klafft allerdings eine Lücke, an deren Schließung die Evangelische Bank im Verbund mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), eine Tochter der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), mitwirken möchte. Diese vergessene Mitte der Unternehmenshierarchie in Schwellenländern ist für ausländische Banken zu kleinteilig, sodass sich die teuren Prozesse der Krediterteilung und -überwachung bei Kredithöhen von Zigtausenden bis zu einer Million US-Dollar nicht rechnen. Wollte man die Kosten auf potenzielle Kreditnehmer aus dem Kreis der kleinen und mittleren Unternehmen, im Fachjargon SMEs (Small and Medium-Sized Enterprises), überwälzen, wären diese Kredite zu teuer. Auch für Venture-Capital- und klas­sische Private-Equity-Fonds sind lokale Schwellenländer-SMEs unterhalb der Wahrnehmungsschwelle angesiedelt, es gilt hier dasselbe wie für international tätige Banken. Für Mikrofinanzfonds sind diese Klein- und Mittelbetriebe wiederum zu groß.


Sinnvoll können Investitionen auch in diesem Bereich natürlich nur dann sein, wenn sie zu positiven Ergebnissen führen. Das Potenzial dafür sehen die Akteure aber durchaus. Gerade dieses Segment wachse stark und sollte in der Lage sein, viele der jungen, in den Arbeitsprozess drängenden Menschen zu absorbieren. Diesen Sweet Spot zu nutzen und diese Kreditlücke zu schließen, ist daher die Intention der kirchlichen Bank. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die Kompetenz des Partners DEG.


Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH ist der ideale Partner für diese besondere Variante des Emerging-Markets-Investments, denn bereits seit mehr als 50 Jahren fördert sie unternehmerische Initiativen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Mit langfristigen Finanzierungen, Beratung und Förderprogrammen ist man auf allen Kontinenten mit Ausnahme Aus­traliens aktiv und hat über 14 Standorte insgesamt acht Milliarden Euro investiert. Die KfW-Tochter hat den Auftrag, förderungswürdige Projekte im Bereich Infrastruktur, Finanzwirtschaft, der verarbeitenden Indus­trie und Dienstleis­tungen sowie der Agrarwirtschaft zu finanzieren und dabei auf die Umwelt-und Sozialverträglichkeit nach international anerkannten Richtlinien zu achten. Schließlich sind dies zentrale Beiträge zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und zur Armutsreduzierung. Die nachhaltige Förderung der Privatwirtschaft durch Unternehmens- und Projektfinanzierung in Entwicklungs- und Schwellenländern durch die Bereitstellung von langfristigem Investitionskapital für private Unternehmen zu marktorientierten Konditionen steht bei der DEG im Fokus. Dazu kommt, dass die DEG implizit politischen Schutz durch ihre besondere staatsnahe Stellung genießt, bes­tens in Wirtschaft und Politik vernetzt ist, über hohe Beratungskompetenz verfügt und dadurch Mehrwert generieren kann. Zudem hat sie Zugang zu attraktiven Deals, und ihr Einstieg hat eine starke Signalwirkung. ­Dadurch sind auch die historischen Ausfallsraten der DEG-Finanzierungsprojekte sehr gering.


 Im Übrigen kennen sich die beiden Partner bereits seit 2014, als die Kooperation bei einem Projekt betreffend erneuerbare Energien in den Schwellenländern startete. Dieses wurde auf Wunsch der beteiligten institutionellen Investoren in Genussscheinform umgesetzt. Von den eingeworbenen Zusagen über 100 Millionen Euro im Jahr 2014 wurden bis dato gut 40 Millionen Euro abgerufen und in Honduras, Nicaragua, Jordanien, Kenia, Uganda sowie Peru und Armenien in ein Portfolio aus Wind-, Wasser-, Solar- und Geothermie-Finanzierungen investiert.


Sieben bis neun Prozent Ertrag
Als Zielrendite wurde hier ein Korridor von sieben bis neun Prozent pro Jahr angegeben – und man landete ziemlich genau in der Mitte, denn nach Kosten von 1,4 Prozent per annum blieben für die Investoren zirka 6,55 Prozent Rendite übrig. Das durchschnittliche Rating liegt hier bei Single B+. Bis dato gab es keinen Ausfall. Einziger Wermutstropfen ist das geringe Inves­titionsvolumen, was aber an der KfW liegt, die hier sehr selektiv vorgeht, was jedoch dann auch die Default-Risiken minimiert. Gut 70 Prozent der investierten Mittel gingen in Senior-Kredite an Finanzintermediäre, der Rest waren nachrangige Darlehen. Die Investoren sind zufrieden, haben sie doch beispielsweise letztes Jahr 5,25 Prozent Ausschüttung erhalten.


Die exakte Definition des nun angepeilten Marktsegments ist nicht ganz leicht, daher folgt man hier internationalen Organi­sationen wie der zur Weltbank-Gruppe gehörenden International Finance Corporation (IFC). Laut IFC müssen Unternehmen zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen, um in die Kategorie SME zu fallen: Die Bilanzsumme muss unter 15 Millionen US-Dollar liegen, der Umsatz muss weniger als 15 Millionen US-Dollar ausmachen und die Anzahl der Arbeitnehmer darf 300 nicht überschreiten. Die größte Finanzierungslücke ortet die Evangelische Bank allerdings beim sogenannten „kleinen Mittelstand“. Das sind Unternehmen mit Umsätzen zwischen 15 und 50 Millionen US-Dollar, es handelt sich also um die nächstgrößere Unternehmenskategorie. Grundsätzlich sind beide Gruppen Zielobjekte für indirekte Kreditvergaben im Rahmen des Projekts „EB-SME Finance Fund – Emerging Markets“.


Fondskonzept
Die Eckpunkte des neuen Vehikels stehen schon, seine rechtliche Struktur ist hingegen noch nicht endgültig fixiert. Die Hauptidee besteht darin, dass der Fonds zusammen mit der DEG als Darlehensgeber für Kreditinstitute in Entwicklungs- und Schwellenländern auftritt und dabei nur in Finanzierungen investiert, an der sich die DEG maßgeblich beteiligt, somit als Co-Investor agiert und damit die Feuerkraft der DEG verstärkt. Auch die EB investiert eigene Mittel, sodass es eine Interessenkongruenz beider Partner mit den Fondsinvestoren gibt. Hornung zu den konkreten Umsetzungsideen: „Wir als Evangelische Bank ­investieren ebenfalls in den Fonds, und die DEG investiert mindestens das gleiche ­Volumen wie der Fonds in jeder Finanzierung, sodass ein maximaler Interessengleichlauf mit den Investoren im Fonds ­gewährleistet ist.“ Die Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien erfolgt entsprechend den Nachhaltigkeitsgrundsätzen der DEG in der Zusammenarbeit mit den Banken, die dann Kredite an SMEs und den kleinen Mittelstand vergeben.


Diese finanzielle „Entwicklungshilfe“ beim Aufbau eines Mittelstands in Entwicklungs- und Schwellenländern soll aber nicht unter Verzicht auf Rendite stattfinden. Auch die Investoren, die sich hier engagieren, soll die Erzielung einer attraktiven Rendite ermöglicht werden, sodass eine Win-win-win-Situation entsteht.


Das Ertrags-Risiko-Profil sieht eine angestrebte Bruttorendite von fünf bis sieben Prozent pro Jahr auf Dollarbasis vor. Die his­torisch geringen Ausfallraten der DEG sollen hier nicht vergessen werden. Die Nettorendite in Euro nach Abzug der Management-, Hedging- und Administrationskosten wird aktuell mit um die 4,5 Prozent pro Jahr projektiert. Die Laufzeit der Darlehen an die Finanzintermediäre kann bis zu zehn Jahre betragen. Währungshedges sind möglich, so von den Investoren gewünscht. Die Ziel­rendite lässt sich nur durch einen Mix aus Senior- und Nachrangkrediten bewerkstel­ligen, wobei auch hier die gleiche Auf­teilung zwischen Senior- und Nachrang­krediten wie im Erneuerbare-Energien-­Projekt angedacht ist. Bei der angestrebten regionalen Aufteilung verlässt man sich auf die Expertise der DEG (siehe Grafik „Zielallokation“).


Selbst wenn die Ausfallsraten bei mehr als den bei der DEG beobachteten liegen, sind positive Renditen für die Investoren erreichbar. Erst sobald die Ausfallsraten den Wert von 4,5 Prozent pro Jahr – und damit ein Vielfaches des historischen Wertes im DEG-Finanzsektor-Portfolio – überschreiten, liegt die Nettorendite im negativen ­Bereich.


Interessierte Investoren sind eingeladen, in der letzten Phase des Shapings des Projekts hin zu einem fertigen, investierbaren Produkt, ihren Input zu leisten. Dabei reicht die Bandbreite von einer Genussscheinlösung wie jener von 2014 über Wrapping in Namens- oder Inhaberschuldverschreibungen einer Landesbank bis zum Aufsetzen ­eines Alternative Investment Fund (Spezial-AIF) in Luxembourg. Wie eine solche Struktur aussehen könnte, über die sich eine Service-KVG in Luxembourg bereits gemeinsam mit der Evangelischen Bank und der DEG Gedanken gemacht hat, zeigt die Grafik „Angedachtes Luxemburger Fondsprojekt“. Hornung: „Noch können künftige Investoren hier mitbestimmen, wie die rechtliche Struktur und Ausgestaltung im Detail aussehen soll, um den aufsichtsrechtlichen Vorschriften regulierter Investoren und jenen, die nach HGB oder IFRS bilanzieren, möglichst gerecht zu werden.“ Solvency-II-regulierte Investoren werden hier wohl, da sie zur Anwendung der „Look through“-Methode verpflichtet sind, wahrscheinlich die AIF-Lösung vorziehen, während Versorgungswerke durchaus an einer Namensschuldverschreibung aus bilanztechnischen Gründen Gefallen finden könnten. Gesucht werden jedenfalls ruhige Hände, die mit der anvisierten Ausschüttung von mindestens 3,5 Prozent jährlich gut leben können. Commitments sollte nur abgeben, wer für zehn Jahre keine Rückzahlung des eingesetzten Kapitals benötigt. Die Sekundärmarktliquidität eines solchen Produkts, wie auch immer es letztlich im Detail aussieht, wird in jedem Fall nur auf den ­informellen Zweitmarkt beschränkt bleiben.


Skin in the Game
Fest steht aber, dass das Vehikel aufgrund der Expertise der DEG nur in Finanzierungen investieren wird, in die auch die DEG selbst investiert, wobei die KfW-Tochter grundsätzlich auf eigenes Risiko immer mehr Mittel in einzelne Finanzierungen steckt als der Fonds selbst. Die DEG investiert üblicherweise stets zusammen in einem Konsortium mit anderen Entwicklungsbanken wie der IFC, FMO oder ADB. Dazu kommt, dass die DEG Projekte niemals zu 100 Prozent finanziert, sondern nur Minderheitsbeteiligungen eingeht.

 

Sichergestellt ist auch, dass der Fonds in der Kapitalstruktur auf gleicher Ebene wie die DEG steht, das heißt, dass in die gleiche Art des Finanzierungsinstruments angelegt wird. DEG und der Fonds sollen nur in jeweils ein einziges Finanzierungsinstrument (Fremdkapital oder Beteiligung) pro Deal investiert sein. Überhaupt sollen Interessenkonflikte durch die zwingende Co-­Investment-Si­-tua­­tion weitgehend ausgeschaltet werden. Am Ende des Tages haben sowohl die EB als auch DEG „skin in the game“ und stehen auf der Investorenseite. Dafür sorgen die Grundsätze der DEG in der Zusammenarbeit mit Banken, denn Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema bei der KfW-Tochter. Alle Entscheidungen, insbesondere auf Projektebene, sind mit strengen Kriterien belegt. Grundlage sind die Richtlinien der DEG im Umwelt- und Sozialmanagement. Das führt zum Ausschluss von Investitionen bei Nichterfüllung der strengen Kriterien der DEG für das Umwelt- und Sozialmanagement unabhängig von der wirtschaftlichen Attraktivität. Somit handelt es sich hier um ein hartes Ausschlusskriterium. Zusätzlich nimmt die DEG eine Prüfung des gesamten Bankportfolios und eine Kategorisierung der potenziellen Umwelt- und Sozialrisiken in niedrig, mittel oder hoch vor. Diese Kategorisierung bestimmt den Umfang der Prüfung und die Vorgaben zum Umwelt- und Sozial­management. Dies schlägt sich in der vertraglichen Vereinbarung anlässlich der Beteiligung beziehungsweise der Kreditvergabe nieder, wo die Einhaltung der Umwelt- und Sozialstandards festgeschrieben wird.


Sollten das Umwelt- und Sozialmanagement noch unzureichend sein und sich daraus potenziell mittlere bis hohe Risi­ken aus dem Geschäft ergeben, wird ein Aktionsplan vereinbart und teilweise eine zusätzliche Beratung durchgeführt. Das geschieht in der Regel bei Banken mit mittleren Risiken. Vereinbarungen über regelmäßiges Reporting über die Umsetzung des Umwelt- und Sozialmanagements ist Standard jeder Finanzierung, der die DEG nähertritt.


Schlüssiges Konzept
Die Idee des Impact Investing via indirekter Darlehensvergaben an SMEs und den kleinen Mittelstand in Frontier und Emerging Markets hat zweifellos Charme und zeigt, dass nachhaltige Investments, die die Schaffung einer industriellen Basis in den Entwicklungs- und Schwellenländern zum Ziel haben, nicht mit dem Verzicht auf Rendite einhergehen müssen. Die Partnerschaft von Evangelischer Bank und DEG ist das tragende Element der Konstruktion. Das Investmentkonzept erscheint schlüssig und hat ein gutes Chancen-Risiko-Profil. Hohe Kos­tentransparenz wird geboten. Die Vorarbeiten sind weit gediehen und können, die Inputs prospektiver Investoren vorausgesetzt, schon im ersten Halbjahr des kommenden Jahres zur Realisierung des Projekts führen. 


Anhang:

twitterlinkedInXING
 Schliessen