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3/2016 | Produkte & Strategien
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Der Ton macht die Musik

Sentiment-Aspekte werden immer mehr zum Mainstream. Ein Berliner Start-up namens Yukka Lab geht dabei aber einen erfrischend anderen Weg als die Mitbewerber.

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Es gibt eine Vielzahl von Ansätzen, mit denen versucht wird, die Marktstimmung frühzeitig zu erfassen. Die Mehrzahl davon ist umfragebasiert – Yukka Lab geht einen anderen Weg.

Die Bandbreite der Methoden, mit denen versucht wird, die Stimmung der Marktteilnehmer zu erfassen, ist beachtlich. Sie reicht von Umfragen bei Unternehmensmanagern, Vermögensverwaltern und Anlegern über die Analyse unterschiedlichster Börsenstatistiken (Put/ Call Ratio, Smart Money etc.) bis hin zur Auswertung von Social-Media- und Onlineshop-Daten. Während etwa die deutsche Gesellschaft Sentix Investoren befragt, schwört BrandLoyalties in den USA darauf, aus der Häufigkeit der Nennung von Konsummarken positive und negative Überraschungen ableiten zu können, noch bevor die Quartalsergebnisse offiziell seitens der Unternehmen berichtet werden. Dass keine Methode stets zuverlässige Ergebnisse liefert, überrascht dennoch nicht, denn wäre es anders, würden wir längst alle auf selbige setzen.

Nachrichten gefiltert
Obwohl es also schon eine Reihe von Ansätzen gibt, das Sentiment-Rätsel zu lösen, tauchen doch immer wieder neue Ideen auf. Bemerkenswert ist zum Beispiel der Weg, den das Analysehaus Yukka Lab geht. Ihre Programme versuchen, den Finanzmarktnachrichten Informationen über die generelle Richtung abzuringen – positiv, negativ oder neutral. ­Andreas Pusch, Vorstand der Yukka Lab AG, erklärt: „Unser Management greift auf langjährige Erfahrungen aus den Bereichen IT, Computerlinguistik, Public Relations und dem Finanzsektor zurück. Bei uns werden Inhalte führender deutschsprachiger Nachrichtenagenturen in ihrer Tonalität analysiert und als fortlaufender Stimmungsindikator wieder­gegeben. Dadurch unterscheidet sich SentiTrade grundlegend von bisher etablierten Methoden der Sentiment-Analyse.“ Auch Analystenmeinungen seien Teil der Auswertung. Nun könnte man ja durchaus skeptisch sein, ob der Wert von Analystenurteilen und von Agenturmeldungen tatsächlich als Frühindikator dienen kann. Dazu meint Micha S. Behrmann, Financial Engineer bei Yukka Lab: „Die Rolle der Informationsverteilung und der Informationsgeschwindigkeit auf den Finanzmärkten lässt sich meiner Meinung nach nicht abschließend bewerten. Anhänger der Markteffizienzhypothese verfolgen den Ansatz unendlicher Reaktionsgeschwindigkeit und gleich verteilter Informationen auf den Finanzmärkten. Danach verhalten sich alle Marktteilnehmer rational, und alle Marktereignisse sind sofort in den Kursen eingepreist. Kritiker hingegen stellen ein ratio­nales Verhalten der Marktteilnehmer in Frage. Grundlage hierfür ist die Behavioral ­Finance.“ Letztendlich existierten trotz fortschreitender Technologie weiterhin nachweislich eine Vielzahl von Informationsasymmetrien am Markt, und diese Ungleichverteilung würden Marktteilnehmer regelmäßig antizipieren.

Stimmungsbarometer in Echtzeit
Es geht Yukka Lab dabei nicht um die Fragestellung, ob die Nachrichtenagenturen schneller als der Markt sind, man sieht die Aufgabe der Sentiment-Analysen vielmehr darin, die Stimmungen valider Echtzeit-Finanznachrichten aus Primärquellen zu analysieren und zu bewerten. Die Quellen umfassen das volle Spektrum an Finanznachrichten, wobei die Analysten-Up- und Downgrades und Kommentierungen sowie Broker-Schätzungen in den Nachrichten nur eine Teilmenge von zirka zehn Prozent bilden. Behrmann ist sich des Problems um den Wert von Analystenurteilen durchaus bewusst: „Ich kann diese Kritik weitgehend stützen, da die Analysten-Up- und -Down­grades regelmäßig mit und nach Veröffentlichung der Bilanzpressekonferenz erfolgen. Daher haben diese im Gegensatz zum Gesamtmarkt-Sentiment nur eine sehr schwache Korrelation gegenüber der Marktentwicklung.“ Trotzdem seien Analysten-Up- und Downgrades wichtige Ereignisse mit marktbeeinflussender Wirkung, vorausgesetzt, man betrachte einen mittel- bis langfristigen Prognosezeitraum. Gerade für die Sektoren Automotive, Healthcare und Chemicals hätten sie eine hohe Relevanz für die Kursbildung, weiß Behrmann. Deswegen bezieht Yukka Lab diese Daten in das Gesamtmarkt-Sentiment mit ein. Abonnenten können im webbasierten Yukka-Cockpit Live-Nachrichten, Branchenstimmungen, Investitionsempfehlungen mit Signalüberwachung oder auch Analystenmeinungen isoliert visualisieren. „Hierbei ist insbesondere interessant, dass Peaks in den Analys­tenfeeds häufig mit Unterstützungs- und Widerstandsniveaus im Kursverlauf übereinstimmen“, hat Behrmann beobachtet.

Yukka Lab GreenBox
Data- und Text-Mining lauten die entsprechenden Schlagworte für die Analysemethode, die in der sogenannten Yukka Lab GreenBox geschieht. Positive Nachrichten werden für den User GRÜN, negative ROT und neutrale GRAU dargestellt. Das Nachrichtenarchiv reicht bis 2005 zurück. Die langfristige Nachrichtenstimmung sammelt über einen Tag alle Nachrichten und setzt die Anzahl der positiven Finanznachrichten ins Verhältnis zur Gesamtanzahl der ­polaren (positiven und negativen) Nachrichten. Ein daraus entwickelter Sentiment-Quotient (SQ) von beispielsweise 0,6 bedeutet, dass 60 Prozent der Nachrichten innerhalb der letzten 24 Stunden als positiv bewertet wurden. Dieser Sentiment-Quotient wird in Echtzeit gebildet und ist die Grundlage der unterschiedlichen Diagramme, die im Cockpit grafisch und tabellarisch verfügbar sind. Der Clou ist laut den Initiatoren bei Yukka Lab, dass die so generierten Stimmungsindikatoren häufig einen vorlaufenden Indikator für nachfolgende Trendwechsel an den Aktienmärkten darstellen. Ein Track Record ist zudem seit über drei Jahren vorhanden.

Die hohe Analysequalität basiert auf der Kombination von statistischen, computer­linguistischen und regelbasierten Verfahren. So wurden im Rahmen der Entwicklung der Analysesoftware für deutschsprachige Wirtschafts- und Finanznachrichten mehr als zwei Millionen Wortformen bewertet und über 300 individuelle Regeln erstellt. Die Genauigkeit der Textinterpretation zur Bestimmung des Markt-Sentiments liegt bei zirka 85 Prozent (siehe Kasten „Die Tücken des Text-Mining“). Dabei werden die Prozesse der semantischen und der Sentiment-Analyse von den Spezialisten täglich weiterentwickelt.

Yukka Lab setzt also auf eine automatische Interpretation von Textnachrichten der redaktionellen Beiträge der beiden größten deutschsprachigen Presseagenturen dpa-AFX und der Schweizer awp Finanznachrichten AG. Neben der Echtzeitanalyse kann für historische Vergleiche auch auf deren gesamten Nachrichtenbestand zurück bis 2005 zugegriffen werden. Damit sei gewährleistet, dass die Ergebnisse reproduzierbar sind und Manipulationen von Meldungen so gut wie möglich ausgeschlossen werden, so Pusch weiter. Fehlinformationen aufgrund eines Twitter-Hacks, der dann Panik an der Wall Street auslöst und die Aktien im Rekordtempo in den Keller schickt, sollen dadurch möglichst vermieden werden. Dies geschah tatsächlich am 23. 4. 2013, als der Dow Jones Industrial Average binnen Kurzem über 150 Indexpunkte verlor (siehe Grafik „Vermeidbare Falschinformation“).

Bei Yukka Lab fühlt man sich in dieser Ansicht auch durch eine global angelegte Studie des führenden internationalen Netzwerks für strategische Finanzkommunika­tion AMO von 2014 bestätigt. AMO befragte institutionelle Investoren mit Assets under Management von insgesamt mehr als 3.800 Milliarden US-Dollar zum Thema „How institutional investors worldwide use and rate social media“. Dabei interessierte, inwieweit diese Social Media vertrauten und für wie wichtig sie diese Quellen erachteten. Einerseits wurde angegeben, dass Social Media durchaus an Wichtigkeit gewinnen würden. Im Re­sümee sagten aber über 85 Prozent der Befragten, dass sie diesen Quellen generell misstrauen würden.

Zweifelhafte Social-Media-Qualität
Yukka Lab habe sich schon seit 2010 für die Analyse von qualitativ hochwertigen und vertrauenswürdigen Finanznachrichten entschieden, so Pusch. Auch die andere, ursprünglichere Methode, Sentiment-Daten durch zu analysierende Umfragen zu erheben, sieht man bei Yukka Lab als suboptimalen Weg an, weil keine tagesaktuelle Bewertung vorläge und die Ergebnisse nicht reproduzierbar beziehungsweise weniger zuverlässig seien. Mit einer hohen Qualität bei der Stimmungsanalyse durch den selbst ent­wickelten Algorithmus und regelbasierten Verfahren zur Textinterpretation sieht man sich eindeutig im Vorteil.

Mit Yukka Lab erhält der Abonnent neben der Stimmungsübersicht und den Verlustbegrenzungssignalen eine aktuelle Investitionsquote für verschiedene Länderindizes. Sie zeigt, mit welchem Prozentsatz man in den deutschen, den Schweizer und in europäischen Märkten, also bei DAX, SPI und Stoxx Europe 600 auf Basis der Stimmungen investiert sein sollte. Voreingestellt ist ein Update auf 14-Tages-Basis, das aber individuell verändert werden kann.
Unterstützend wird ein aktueller Performancevergleich zwischen dem ausgewählten Index mit Signaleinsatz gegenüber Buy-and-Hold angezeigt. Zudem wird der historische Verlauf der Investitionsquote für den jeweils ausgewählten Sentiment-Index abgebildet. Ein News-Analyzer, der angibt, über welches Unternehmen gerade positiv oder negativ gesprochen wird, ist ebenfalls Teil des Abonnements. Im Retailbereich heißt das Produkt übrigens „SentiTrade“, für den institutionellen Bereich wird noch nach einem neuen Brandname gesucht.

Buy- und Exit-Signale
Das Analysetool versteht sich als dritte Säule im Asset Management neben fundamentaler und technischer Analyse. Über die Stimmungsentwicklung stellt man klare Verlustbegrenzungssignale zur Verfügung. Die Buy- und Exit-Signale auf Basis der Trendwechsel der jeweiligen Finanzmarktstimmung werden für die Branchen des Stoxx Europe 600 generiert. Das Ergebnis der Analysen ist ein Stimmungsindikator auf periodischer Basis, der zur Steuerung von Investitionsquoten herangezogen werden kann. Dabei wird auf täglicher, wöchentlicher, monatlicher oder Quartalsbasis die aktuelle Stimmungs-/Allokationsquote angezeigt. Somit weiß der Abonnent, wenn er regelgebunden anhand des Sentiments ­investieren möchte, mit wie viel Prozent er in welchen Märkten investiert sein sollte. Im langfristigen Vergleich sollen damit weniger Volatilität sowie ein geringerer Drawdown bei gleicher oder sogar besserer Performance erzielt werden können. Die Signale werden im Durchschnitt pro Jahr und Markt zirka zwei- bis sechsmal generiert und basieren auf Trendänderungen der jeweiligen Finanzmarktstimmung.

Zur Bestimmung von Trendwechseln bei den SentiTrade-Indikatoren wird ein System zweier gleitender Durchschnitte verwendet, der kürzerfristige basiert auf 60 Tagen und ist exponentiell gewichtet, der langfristige ist linear gewichtet und umfasst 140 Tage zuzüglich einer Pufferzone von plus/minus einem Prozentpunkt).

Das Geschäftsmodell
In Bezug auf die Produkte von Yukka Lab geht man in Richtung Abo-Verkauf der Signale, die als Baustein für Banken, Pensionskassen, Family Offices oder Asset ­Manager insbesondere im Hinblick auf die taktische Asset Allocation dienen sollen. In den Bereichen Asset und Wealth Management auf institutioneller Seite wie auch in der indi­viduellen Vermögensverwaltung können durch den Einsatz der Yukka-Lab-Technologie signifikante Verbesserungen hinsichtlich der Rendite-Risiko-Relation ­erzielt werden.

Neben dem Angebot von Signalen besteht die Möglichkeit, dass Yukka Lab auf Kundenwunsch maßgeschneiderte Handelssysteme entwickelt. Selbstverständlich ist SentiTrade auch als Second Opinion oder als taktischer Overlay-Bestandteil einsetzbar. Überhaupt sieht das junge Unternehmen keine Grenzen, was die künftigen Einsatzmöglichkeiten anbelangt. Neben Fondslösungen sind auch Zertifikate, ETFs oder sogar Hedgefonds- beziehungsweise Alternative-UCITS-Lösungen vorstellbar, in denen eine Long-/Short-Signal-Strategie umgesetzt wird.

Verringerte Drawdowns
Die von institutionellen Investoren zu Recht gefürchteten Drawdowns lassen sich durch die Umsetzung von Yukka Labs Trendsignalen jedenfalls deutlich reduzieren, wie sich gerade wieder im ersten Halbjahr 2016, das von überaus schwachen eineinhalb Monaten zu Jahresbeginn geprägt war, gezeigt hat. Wer hier kon­ventionellen Risikobudgetansätzen im Kalenderjahresrhythmus à la CPPI folgte und nur über einen relativ beschei­denen Puffer verfügte, war spätestens Mitte Februar nicht mehr im Markt. Er ist nun Opfer dieser pfadabhängigen Vorgehensweise und darf bis auf Wei­teres an der Seitenlinie zusehen.

Die Entwicklung des Markt-Sentiments, wie sie Yukka Lab anbietet, hätte hier geholfen, zum Jahresanfang Marktexposure abzubauen und dann wieder rechtzeitig auf die wichtigsten europäischen Märkte zurückzukommen. Nachdem Stimmungen nachweislich Märkte beeinflussen und häufig vor den Kursen drehen, konnte dieser Sentiment-Vorlauf genutzt werden. CEO Pusch: „Unser Analysetool hat – wie auch schon letzten Sommer – den Drawdown im ersten Halbjahr 2016 tatsächlich signifikant reduzieren können. Die Investitionsrate lag schon zu Jahresbeginn bei geringen 43 Prozent und senkte sich am 18. Januar weiter auf 14 Prozent. Kurze Zeit später folgte die Korrektur an den Aktienmärkten. Mitte März hat unser Tool dann eine erste Trendwende in der Marktstimmung erkannt, und seit dem 18. April empfahl SentiTrade wieder die volle ­Investitionsquote von hundert Prozent.“

Die Grafiken „Lackmustest bestanden“ zeigen an den Beispielen der Indizes DAX und Stoxx Europe 600 die Drawdown-Reduktion und die Rückkehr in den wieder anziehenden Markt, sodass hier kein Performanceminus entstand.

In diesem Zeitraum hat Yukka Labs Analysealgorithmus den ma­ximalen Drawdown beim DAX Index von 17,9 auf 6,5 Prozent, im SPI (Swiss Performance Index) von 12,8 auf 4,2 Prozent und – last but not least – im Stoxx Europe 600 von 16,9 auf 6,1 Prozent reduzieren können.

Brexit brachte Outperformance
SentiTrade empfahl am Freitag, dem 1. Juli 2016, wiederum, die Investitionsquote von 100 auf nur mehr 36 Prozent zu reduzieren (siehe Chart „Brexit-Mission accomplished“). Nach der Brexit-Entscheidung generierten vier Sektoren (Technology, ­Automotive, Chemicals und Banks) „Exitsignale“. Das Verhältnis von Sektoren mit positivem Stimmungstrend zur Anzahl aller analysierter Sektoren war damit von 9/14 auf 5/14 = 36 Prozent gefallen. Aber schon 14 Tage später wurde die Investitionsquote wieder auf hundert Prozent angehoben, wo sie seitdem auch unverändert liegt (Stand: Ende August 2016).

Aus den Sentiment-Signalen der Ein­zelsektoren wird das Allokationsverhältnis gebildet. Liegt dieser Quotient oberhalb von 50 Prozent, resultiert aus den zugrunde ­liegenden Finanzmodellen eine 100-pro­zentige Investitionsrate, ansonsten ist die Inves­titionsrate identisch dem Allokationsverhältnis.

Um die Prognosequalität der Analyse weiter zu steigern, bildet Yukka Lab ab ­Mitte September 2016 nunmehr alle 19 – und nicht mehr nur 14 – europäischen Sektoren des Stoxx 600 im Analysetool ab. „Hinzu kommen damit noch die Sektoren Retail, Real Estate, Oil & Gas sowie Travel & Leisure. Durch die Ausweitung auf alle 19 Sektoren wird eine feinere Adjustierung der Investitionsquote möglich“, freut sich Pusch. Im Brexit-Chart erkennt man den gesamten Verlauf der Investitionsquote des Stoxx Europe 600 Index seit Sommer 2015. Ab Anfang Juli war die Absicherung somit wieder aktiv, wurde dann aber wieder nach 14 Tagen zugunsten der Vollinvestition aufgegeben, da ein Stimmungsumschwung erkannt und die Investitionsquote angehoben wurde. Die technische und fundamentale Analyse der Finanzmärkte wird mittels der Stimmungsanalyse von Yukka Lab auf ein solideres Fundament gestellt, indem sie um ein Echtzeit-Behavioral-­Finance-Element erweitert wird. Insbesondere in Marktphasen mit großer Unsicherheit kann SentiTrade als Früherkennungssys­tem valide Indikationen über mögliche Trendwenden an den Märkten liefern. Sowohl institutionelle Inves­toren aller Sek­toren als auch Asset Manager tun gut daran, sich mit diesem offensichtlich wirksamen Tool zur Inves­titionsgradsteuerung auseinanderzusetzen, um Drawdowns zu vermeiden beziehungsweise zu verringern. Interessenten wird ein Probe-Abo der Signale in unterschiedlichen Formaten (App, E-Mail) angeboten. 


Anhang:

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