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4/2018 | Nachrichten & Köpfe
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UBS AM, Union Investment, Mercer: Infrastruktur ist gefragt

Großanleger haben derzeit offenbar großes Interesse an Infrastrukturinvestments. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass UBS AM bei ihrem zweiten europäischen Infrastrukturkreditfonds Archmore Infrastructure Debt Platform II („IDP II“) innerhalb kurzer Zeit Kapitalzusagen von 850 Millionen Euro erhielt. Der Fonds bleibt bis zum Jah­resende für neue Beteiligungen geöffnet – bei einer festen Obergrenze von ­einer Milliarde Euro.
Laut Tommaso Albanese, Head of Infrastructure beim UBS-AM-Bereich Real Estate & Private Markets, zeige das erfolgreiche Fundraising das Investorenvertrauen in die Fähigkeiten von UBS AM, attraktive Renditen aus den Infrastrukturkreditmärkten zu erzielen. „Es belegt auch das wachsende Interesse daran, Zugang zu einem diversifizierten Portfolio aus Infrastrukturdarlehen erstklassiger Qualität zu erhalten.“

Kooperation

Ab dem ersten Quartal 2019 können Großanleger in einen neuen Equity-Infrastrukturfonds investieren, der gemeinsam von Mercer Private Markets und Union Investment lanciert wird. Union Investment übernimmt neben dem Vertrieb auch die Verwaltung des neuen Fonds und betreut die Strukturierung, das Produktmanagement sowie Aufsichtsrecht und Reporting. Mercer kümmert sich um das Research, die Due Diligence und die Portfoliokonstruktion. „Infrastrukturinvestments vereinen langfristig gut prognostizierbare Zahlungsströme, eine hohe Wertbeständigkeit und eine lange Nutzungsdauer sowie eine geringe Konjunkturabhängigkeit geradezu ideal“, erklärt Mirko Häring, fachlicher Leiter Alternative-Investment-Produkte bei Union Investment, gegenüber Institutional Money.

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