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1/2021 | Nachrichten & Köpfe
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Mercer, APK, VBV: Kampf um die beste Performance

Österreichs überbetrieb­liche Pensionskassen erzielten 2020 branchenweit eine Gesamtperformance von 2,33 Prozent. Laut einer Mercer-Performance-Analyse nach fünf Risikokategorien ­belegte die VBV-Pensionskasse drei erste Plätze. Sie meis­terte das schwierige Marktumfeld in folgenden Anlagekategorien am besten: „defensiv“ (2,52 %), „aktiv“ (3,86 %) sowie „dynamisch“ (5,82 %), der Kategorie mit dem höchsten Aktienanteil. Die APK Pensionskasse führt das Ranking in der „konservativen“ Kategorie mit 4,19 Prozent und in der „ausgewogenen“ Kategorie mit 4,37 Prozent an.

Gutes Markt-Timing bewiesen

Über alle Risikokategorien betrachtet ­erzielte die VBV-Pensionskasse eine Performance von 3,71 Prozent. „Wir haben in der VBV vorausschauend agiert. Wir konnten durch rechtzeitige Absicherungs- beziehungsweise Verkaufsmaßnahmen die Kursverluste, also vorübergehende Bewertungsverluste, dämpfen und in der Erholungsphase seit April wieder sehr gut aufholen“, erklärt Günther Schiendl, für die Veranlagung zuständiges VBV-Vorstandsmitglied.

Noch besser war die APK mit 4,2 Prozent, die bei jedem ihrer 19 Rechnungskreise über dem Marktschnitt blieb. „Die Phase der Outperformance der APK Pensionskasse zum Marktschnitt geht nunmehr ins fünfte Jahr in Folge. Sie bewirkt einen Mehrertrag von rund acht Prozentpunkten über diesen Zeitraum, verglichen zum Gesamtmarkt“, sagt Christian Böhm, Vorstandsvorsitzender der APK Pensionskasse.     

Info: www.mercer.at, www.vbv.at, www.apk.at

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