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4/2018 | Nachrichten & Köpfe
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Invesco: Weniger Hürden bei Factor Investing

Wie die jüngste Global-Factor-Investing-Studie von Invesco unter 300 Profianlegern mit verwalteten Assets in Höhe von 19 Billionen US-Dollar zeigt, werden mit wachsendem Verständnis faktorbasierter Ansätze und zunehmender diesbezüglicher Kompetenz der Investoren die Hürden, die einem Engagement in Faktorstrategien im Weg stehen, weniger. Zu diesen Hemmnissen zählen beispielsweise fehlende Ressourcen und Kompetenzen im eigenen Haus, Zweifel an der Faktortheorie oder fehlende Unterstützung auf der Führungsebene.

Laut Umfrage wollen 68 Prozent der Institutionellen ihre Faktorallokationen bis 2021 ­erhöhen. Wichtigster Treiber dieser Erhöhung ist die Hoffnung auf höhere Performance, gefolgt von niedrigeren Kosten und Risikominderung. „Die zunehmende Durchsetzung des faktorbasierten Inves­tierens stößt einen Strukturwandel in der Branche an. Die Faktoranlage etabliert sich als echte dritte Säule der Kapitalanlage mit klarer Abgrenzung von traditionellen ­aktiven und passiven Ansätzen“, erklärt Georg Elsässer, Senior Portfolio Manager Quantitative Strategies bei Invesco.

Die bei Investoren am weitesten verbreiteten Faktorstrategien sind Value, gefolgt von Low Volatility. Im Rahmen der Umfrage wurden erstmals auch die Anlegerpräferenzen in Bezug auf die Umsetzung ihrer Faktorstrategien beleuchtet. Bei Smart-Beta-Strategien sind ETFs ganz klar das Instrument der Wahl (51 %), mit großem Abstand gefolgt von ­Einzelmandaten (23 %) und Fondsprodukten (6 %).     

Info: www.de.invesco.com

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