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1/2022 | Produkte & Strategien
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»Wir könnten Skaleneffekte heben«

Seit Gründung des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo) im Juni 2017 ist Anja Mikus Vorstandsvorsitzende und Chief Investment Officer dieses ersten deutschen Staatsfonds. Sie sieht für diese Plattform, die sie aufgebaut hat, interessante Potenziale.

Den Investmentansatz des Kenfo sieht sie im Prinzip auch als geeignet an, um den neuen Kapitaldeckungstopf der gesetzlichen Rente zu verwalten. So ließen sich Kräfte bündeln und Skaleneffekte heben. Wir sprechen mit ihr über diese Idee.
 
Im Koalitionsvertrag ist von einer teilweisen Kapitaldeckung der gesetzlichen Rente die Rede. Gibt es schon konkrete Vorstellungen zu diesem Kapitaldeckungstopf?
Anja Mikus: Im Koalitionsvertrag wurde festgehalten, dass die teilweise Kapitaldeckung der gesetzlichen Rentenversicherung als dauerhafter Fonds von einer unabhängigen öffentlich-rechtlichen Stelle professionell verwaltet werden soll. Eine konkrete Ausgestaltung muss hier sicher noch erarbeitet werden. 
 
Wie sollte die Asset Allocation dieses Kapitaldeckungstopfes Ihrer Meinung nach aussehen?
Es handelt sich grundsätzlich um langfristige Sparprozesse. Aus dem Vermögen müsste zunächst einmal für einige Jahre nichts ausbezahlt werden. Daher bietet es sich an, weltweit zu schauen, wo attraktive Renditen zugänglich sind. Der Schwerpunkt läge auf der Aktienanlage. Aber auch nicht börsennotierte Beteiligungen – beispielsweise Private Equity und Infrastruktur – dienen der Diversifikation. Der überwiegende Teil sollte damit in Sachwerte investiert werden. 
 
Gibt es Beispiele im Ausland, von denen wir lernen können?
Wir kennen vergleichbare staatliche Pensionsfonds im Ausland, beispielsweise ABP in den Niederlanden, die AP-Fonds in Schweden oder den Norwegischen Staatsfonds. Deren Anlagen sind international breit gestreut, sodass sie für jede Marktphase gerüstet sind. Sie dürfen sowohl in börsennotierte Titel als auch in Private Markets investieren. Allerdings sind die einzelnen Konzepte nicht 1 : 1 vergleichbar. Es macht einen enormen Unterschied, wenn Fonds über viele Jahre gewachsen sind, die Asset Allocation entsprechend vertieft wurde oder man noch ganz am Anfang steht. 
 
Sie machen kein Hehl daraus, dass Sie sich Kenfo als möglichen Verwalter für den ­neuen Bürgerfonds vorstellen könnten. Wie sieht es denn beim Kenfo aus? Wie haben Sie hier mit dem Portfolioaufbau begonnen? Und wie legen Sie jetzt an?
Als der Kenfo 2017 errichtet wurde, haben wir die ersten Kapitalmarktexpert*innen eingestellt, die notwendigen Geschäftsprozesse mit allen beteiligten Einheiten aufgesetzt und eine ALM-Studie durchgeführt. Dazu mussten wir uns auch Expertise vom Markt holen. Wir haben die strategische Asset Allocation und den Nachhaltigkeitsansatz nach internationalen Standards entwickelt. Wir haben für alle Anlageklassen Mandate an erfahrene Asset-Management-Gesellschaften vergeben. Heute verfügt der Kenfo über eine leistungsstarke Investmentplattform. Wir legen international breit diversifiziert und in allen wichtigen Assetklassen an. Die Zielallokation besteht aus 35 Prozent Aktien, 30 Prozent illiquiden Anlagen, 25 Prozent risikotragenden Anleihen und 10 Prozent Staatsanleihen. 
 
Wie ist der Kenfo denn personell aufgestellt?
Unser Personalaufbau ist noch im Gange. Derzeit haben wir inklusive der drei Vorstände 33 Mitarbeiter*innen, wir wollen aber in den kommenden Jahren auf 60 kommen. Insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Private Debt werden wir noch mehr Expertise aufbauen, denn hier wollen wir künftig nicht nur über Fondsinvestitionen gehen, sondern auch als Co-Investoren mit anderen Institutionellen unmittelbarer investieren.
 
Warum halten Sie den Kenfo für geeignet, auch einen neuen Bürgerfonds zu verwalten? Warum bietet sich das an?
Der Kenfo verfügt über ein erfahrenes Investmentteam und eine professionelle Plattform, um ein großes Vermögen zu managen. Um die enormen Kosten und den damit verbundenen Zeitaufwand für den kompletten Aufbau einer neuen Organisation zu sparen, könnte der Staat auf ­bewährte Strukturen zurückgreifen. Die ­erzielbaren Skaleneffekte sind daher das stärkste Argument. Ein weiteres wichtiges Argument ist unser guter Track Record – ­sowohl was die Performance betrifft als auch unseren Nachhaltigkeitsansatz. Den haben wir mittlerweile für alle Assetklassen systematisiert und werden ihn fortlaufend weiterentwickeln. 
 
Haben Sie schon Gespräche mit der neuen Regierung zu diesem Thema geführt? Wurde der Kenfo denn schon angesprochen, ob er diese Aufgabe übernehmen will? 
Wir können unsere Expertise zumindest als einen Teil der Lösung für diese zeitkritischen Herausforderungen anbieten. Die Ausgestaltung des neuen Rentensystems ist eine wichtige politische Entscheidung, und das ist nicht unser Tisch. Aber wir können auf unsere vorhandenen Kompetenzen für die Kapitalanlage als effiziente Umsetzung verweisen. 
 
Sie sagten, der Track Record des Kenfo sei ein gutes Argument. Wie lag denn die Rendite des Kenfo in der Vergangenheit?
Seit Auflage des Entsorgungsfonds bis Jahresende 2021 hatten wir auf unsere Finanzanlagen im Schnitt eine Rendite von 8,6 Prozent pro Jahr, berechnet als Return on Investment. Unsere erste Feuerprobe haben wir auch schon bestanden, im ersten Quartal 2020. Der scharfe Rückgang an den Aktienmärkten zu Beginn der Corona-Pandemie war eine schwierige Phase, da hat sich unsere Strategie bewährt, und die Investitionen wurden fortgesetzt. Wir sind positiv aus dem Jahr 2020 rausgekommen – mit einer Performance der Kapitalanlagen von 8,3 Prozent –, und 2021 konnten wir mit 10,4 Prozent abschließen.
 
Das klingt gut! Wer außer dem Kenfo käme denn noch in Frage, um den deutschen Rentenschatz zu managen?
Natürlich kann ich nur für den Kenfo sprechen. Der Kenfo ist eine Organisation, die ausschließlich Kapitalanlagen managt. Gesetzlich ist als unsere einzige Aufgabe jedoch festgelegt, ausschließlich Kapital anzulegen und eine solide risiko­adjustierte Rendite zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung zu erwirtschaften. Dabei legen wir das uns anvertraute Geld nachhaltig an. Insofern arbeiten wir wie ein privater Investment Manager, der weltweit anlegt. Eine vergleichbare staatliche Einheit, die ausschließlich die Aufgabe hat, Kapital anzulegen, ist mir ansonsten nicht bekannt.
 
Wie sieht der Nachhaltigkeitsansatz des Kenfo aus?
Mittlerweile wird der Begriff Nachhaltigkeit häufig als Marketingbegriff eingesetzt. Wir haben uns schon seit unserer Gründung, also seit 2017, um das Thema Nachhaltigkeit gekümmert, denn das Finanzministerium hat uns nachhaltige Kriterien in den Anlagerichtlinien vorgeben. Wir haben dann den Nachhaltigkeitsbegriff für unsere Anlagen systematisiert.
 
Dabei arbeiten wir beim Kenfo nicht nur mit Ausschlüssen, sondern wir haben auch eine Kombination aus verschiedenen Anforderungen erstellt. Zunächst filtern wir Einzelwerte aus jeder Branche nach den Kriterien Environmental, Social und Governance, also ESG. Wir machen dies gezielt nach Sektoren, um eine ausgewogene Struktur im Portfolio zu erhalten. Unser Best-in-Class-Ansatz schließt die schlechtesten 25 Prozent pro Sektor aus. Zusätzlich haben wir generelle Ausschlüsse für Atomkraft, Kohle und Waffen. Viel mehr Ausschlüsse sollten es dann aber auch nicht sein, denn die helfen nicht, den weltweiten CO2-Ausstoß wirksam zu reduzieren. Für den Kenfo würde außerdem das Universum kleiner, um die notwendige Rendite zu erzielen, und es könnten Klumpenrisiken entstehen. Wichtig für uns ist die Berücksichtigung des UN Global Compact, das bedeutet beispielsweise, dass wir in Unternehmen mit Verwicklung in Kinderarbeit, Menschenrechtsproblemen und Korruption nicht investieren. Im November 2020 haben wir zudem die UN PRI unterzeichnet, wir berücksichtigen also die von internationalen Investoren entwickelten und von den Vereinten Nationen unterstützten „Principles for Responsible ­Investment“ (PRI).
 
Wie begleiten Sie beim Kenfo die Unternehmen beim Transformationsprozess hin zur Klimaneutralität?
Anfang März 2020 ist der Kenfo der von den United Nations einberufenen Net-Zero Asset Owner Alliance (AOA) beigetreten. Dies ist die wichtigste internationale Initiative großer institutioneller Anleger im Kampf gegen die globale Erwärmung. Die Mitglieder der AOA verpflichten sich, die CO2-Emissionen ihrer Anlageportfolios bis 2050 auf netto null zu reduzieren. Wir sind bei dieser weltweiten Vereinigung der erste Staatsfonds, und wir haben dort fast von Beginn an mitgearbeitet. Wir wollen mit den von uns gehaltenen Unternehmen auch wirtschaftlich gemeinsam den Transformationspfad gehen. Es ist wichtig, dass die Unternehmen hier durch die Asset Manager begleitet werden, denn es geht darum, dass auch bei den jetzt noch CO2-intensi­veren Branchen eine Anpassung im Geschäftsmodell stattfindet. Letztlich müssen wir uns alle darüber im Klaren sein, dass der Transformationsprozess viel Geld kostet. Ohne Investoren könnten die Unternehmen ihre Geschäftsmodelle nicht umstellen, ­dafür ist das Vorhaben zu kostspielig.
 
Zurück zur kapitalgedeckten Rente. Sind zehn Milliarden Euro nicht etwas wenig für eine kapitalgedeckte gesetzliche Rente? Oder ist das für den Anfang okay?
Um einen spürbaren Beitrag zu den Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung leisten zu können, sind zehn Milliarden Euro sicher nur ein erster Schritt. Aber gerade in Deutschland ist es wichtig, den Fuß in die Tür zu bekommen, also überhaupt ein System für eine teilkapitalgedeckte Rente darzustellen. Das ist hierzulande ja schon fast eine Revolution! Daher ist es auch gut, wenn wir zunächst mit einem überschaubaren Betrag anfangen. Zuerst einmal müssen Konzepte entwickelt und ­Reformen auf den Weg gebracht werden. Sicher ist auch: Wenn wir jetzt nicht anfangen, wird über Jahre nichts passieren. Der Zeitpunkt ist nie ideal. Daher halte ich zehn Milliarden für den Anfang für völlig in ­Ordnung, denn davon kann eine Initialwirkung ausgehen.
 
Wenn wir davon ausgehen, dass Jahr für Jahr weitere Staatszuschüsse hinzukommen, könnte man dann die zehn Milliarden gleich komplett in Aktien anlegen?
Die Kenfo-Gelder haben wir schrittweise angelegt, und genauso könnte man das auch für die Rentenreserve tun. Wichtig ist eine breite Streuung über verschiedene Assetklassen und auch über ­verschiedene Investitionszeitpunkte. Wir müssen schließlich bedenken, dass derzeit die Marktlage nicht gerade zum Investieren einlädt. 
 
Würde der Kenfo den Rentenschatz inhouse verwalten oder externe Asset Manager einsetzen?
Das Kenfo-Modell bietet sich an. Für bestimmte Assetklassen werden spezialisierte Asset Manager beauftragt. Hier legen wir die strategische Asset Allocation fest und suchen dann weltweit die besten Spezialisten für die jeweilige Assetklasse. Für den Kenfo haben wir derzeit bei liquiden Assets über 20 Asset Manager und auf der illiquiden Seite über 30 eingesetzt.
 
Viele sind skeptisch, wenn der Staat große Vermögen im Zugriff hat. Wie könnte man den Altersvorsorgetopf vor dem Zugriff des Staates schützen – für Situationen, in denen die Kassen mal klamm sind?
Das ist ein wichtiger Punkt, denn es ist entscheidend, dass keine Stelle für andere Zwecke als für das Stiftungsmandat in ­diesen Topf hineingreifen kann. Das war damals auch bei der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) ein wichtiges Thema. ­Unser Kuratoriumsmitglied Jürgen Trittin saß damals in der Kommission, und er und die anderen Mitglieder der Kommission ­haben sehr darauf geachtet, dass sogenannte „sachfremde Begehrlichkeiten“ unterbunden werden. Aus diesem Grund sind wir jetzt eine Stiftung des öffentlichen Rechts und unterstehen drei Ministerien und dem Parlament. Das hat den Vorteil: Das Kenfo-Vermögen kann nur für den Stiftungszweck verwendet werden, und darüber wachen die Gremien, deren Besetzung sehr breit angelegt ist. 
 
Und wie kann der Topf davor geschützt werden, dass er zwangsweise in Staatsanleihen investieren muss wie jetzt die Lebensversicherungen?
Auch hier hilft es uns, dass wir eine Stiftung des öffentlichen Rechts sind. Nicht ein Einzelner, sondern das mit im Bundestag vertretenen politischen Parteien und damit sehr heterogen besetzte Kuratorium verabschiedet den strategischen Anlagerahmen, der die Bandbreiten für die Asset Allocation vorgibt. Das Ausfüllen dieser Bandbreiten obliegt dem Kenfo. Versicherungen sind sehr viel restriktiver reguliert. 
 
Was können wir vom gern zitierten „schwedischen Modell“ lernen?
Wir müssen in Deutschland lernen, dass es ganz normal ist, dass Aktienmärkte kurzfristig sehr stark schwanken können. Wichtig ist ein langfristiger Anlagehorizont, um eine auskömmliche Rendite zu erwirtschaften. Im langfristigen Schnitt hat man den erforderlichen Gewinn, aber in Schweden wird auch das Auf und Ab der Märkte von der Bevölkerung akzeptiert.
 
Wird zu kurzfristig auf Ergebnisse geschaut, habe ich Bedenken, dass mal eine schlechte Periode dafür sorgen kann, dass das Vertrauen in die Aktienanlage wieder einbricht. Das kann im politischen Umfeld dazu führen, dass der mediale Druck zunimmt, in Verlustphasen zu verkaufen und zu teuer wieder einzusteigen. 
Wir konnten dieses Verhalten in Deutschland nach dem Platzen der Dotcom-Blase und nach der Finanzmarktkrise beobachten. Hier hätte das Verständnis für einen langfristigen Anlagehorizont und ein weniger nervöses Verhalten geholfen. Daher ist es wichtig, in Deutschland die Kapitalmarktaffinität zu vergrößern.
 
Was ist die größte Gefahr für die kapitalgedeckte Rente in Deutschland? Was muss auf jeden Fall vermieden werden?
Es besteht die Gefahr, dass man einerseits gar nicht oder viel zu spät anfängt und andererseits in Abwärtsphasen das Vertrauen in die Kapitalanlage verliert, weil die Langfristigkeit der Anlage ausgeblendet wird. 
 
Die Grünen haben ein Begrüßungsgeld für Neugeborene von 20.000 Euro pro Baby ins Gespräch gebracht. Was halten Sie von dieser Lösung?
Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Beiträge an eine kapitalgedeckte Altersvorsorge sinnvoll sind. 
 
Es gibt ja verschiedene andere öffentliche Töpfe, z. B. die Kapitalrücklagen für die ­Beamtenversorgung oder für die Pflegeversicherung. Wer managt die eigentlich?
Die Strategie ist bei einigen Bundesvermögen per Gesetz festgeschrieben. Die Umsetzung der Anweisung führt teilweise die Bundesbank durch. Ein zentraler Asset Manager des Staates hätte den Vorteil, dass sämtliche Anlagen passgenau, zielorientiert und effizient gemanagt würden und man die zur Verfügung stehenden ­Ressourcen bündeln könnte. Asset Alloca­tion, Risikomanagement, Investmentcontrolling, Nachhaltigkeitsansatz, Manager­selektion und -management sowie das notwendige Berichtswesen kämen aus einer Hand. 
 
Und dieser zentrale Asset Manager soll der Kenfo sein?
Der Kenfo ist für die Kapitalanlage professionell aufgestellt und geeignet.
 
Wir danken für das Gespräch.
 
Anke Dembowski 
 

Erfahrene Portfoliomanagerin

Anja Mikus, geboren in Kassel, arbeitet seit 30 Jahren in der ­Investmentbranche. Als Diplomkauffrau ­begann sie ihre berufliche Laufbahn in der ­Finanzplanung und Bilanzierung, bevor sie ab 1988 im Asset Management der Allianz-Gruppe von der Wertpapieranalystin zur ­Geschäftsführerin der Allianz Kapitalanlagegesellschaft und zum Mitglied der Geschäftsführung der Allianz Pimco Asset Management in München aufstieg. Ab 2001 war sie Geschäftsführerin der Union Investment Privatfonds GmbH und verantwortete als Segmentleiterin das Portfoliomanagement und die Anlagestrategie der Union-Gruppe in Frankfurt a. M. 2014 bis 2017 führten ihre beruflichen Stationen zu Arabesque Asset Management Ltd. in London und Frankfurt a. M. als Chief Investment Officer & Partnerin. Von April 2015 bis Mai 2020 war sie Mitglied im Aufsichtsrat der Commerzbank AG, auf Vorschlag des Bundes. 


Seit der Gründung im Juni 2017 ist Anja Mikus Vorstandsvorsitzende und Chief Investment Officer des Kenfo – Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung in Berlin.

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