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3/2022 | Produkte & Strategien
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Ringen gegen die Stagflation

Eine Kombination aus hohen Teuerungsraten und stagnierender Konjunktur stellt eines der ­unangenehmsten konjunkturellen Szenarien dar. Die Fed ist bereits in Stellung gegangen.

Während der vergangenen Monate hat sich in den westlichen Indus­trienationen die Sorge breit­ge­macht, dass ein Stagflationsszenario über die Region hereinbrechen könnte. Eine stagnierende Konjunktur bei gleichzeitig hoher Inflation hat man zuletzt in den 1970er-Jahren erlebt und stellt einen Zustand dar, den Politik und Notenbanker lieber vermeiden würden.
 
Stellt sich die Frage, wie weit vor allem die Fed gehen wird, um eine Stagflation zu verhindern? Ihr Vorsitzender Jerome Powell hat in Jackson Hole zumindest angedeutet, eine Delle im Arbeitsmarkt hinnehmen zu können. Das spricht für Leitzinsanhebungen, die die Erwartungen der Märkte übertreffen könnten – etwas, das übrigens nicht zum ­ersten Mal passieren würde.
 
Europa hat mit seiner Exponiertheit gegenüber russischen Energieträgern außerdem ein Sonderrisiko, das es zu bewältigen gilt. Schafft es die Politik, diesen Stagflations­katalysator unter Kontrolle zu bringen? Schafft es die EZB, die Anleihen-Spreads vor einer Eskalation zu bewahren?
 
Jedes Szenario hat seine eigene Eintrittswahrscheinlichkeit, jedes Szenario seine spezifischen Auswirkungen. Wir haben im Rahmen dieser Grafikstrecke Einschätzungen ­relevanter Analyseabteilungen zusammengefasst, um – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die gegenwärtige Risikolandschaft zu veranschaulichen.
 
Hans Weitmayr 

Anhang:

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