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3/2020 | Nachrichten & Köpfe
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Mercer: Sichere Anleihen: Nein, danke

Eine Mercer-Studie zur ­Asset Allocation von Großanlegern zeigt, dass deutsche regulierte Investoren aufgrund nicht mehr existenter Renditen bei traditionellen ­Anleihen deren Gewichtung im Vergleich zum Vorjahr von 45 auf 28 Prozent reduzierten. ­Höher gewichtet wurden Immobilien und „Alternatives“, wo­runter Mercer auch „Growth ­Fixed Income“, also Hochzins- und Schwellenländeranleihen, sowie Private Debt subsummiert. Bei ­Immobilien war ein Anstieg um acht auf insgesamt 22 Prozent zu beobachten. Der Aktienanteil ist nahezu konstant geblieben.

CTAs breit gestreut

Bei deutschen unregulierten Investoren, also CTAs (Contractual Trust Arrangements), zeigt sich weniger Veränderung im Jahresvergleich, denn deren Portfolios sind bereits sehr hoch diversifiziert. 35 Prozent der ­Allokation entfallen auf Aktien, 33 Prozent auf Anleihen und 26 Prozent auf Alternatives. Jeffrey Dissmann, Leiter Investment Consulting bei Mercer Deutschland, sagt: „Insgesamt hält der Trend an, bei der Asset Allocation verstärkt auf Alternatives wie Private Equity, Growth Fixed Income, Immobilien und Infrastrukturanlagen zu setzen.“     

Info: www.mercer.de

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