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2/2021 | Nachrichten & Köpfe
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Einführung von elektronischen Wertpapieren: Deutscher Kapitalmarkt kommt im 21. Jahrhundert an

Mussten bislang in Deutschland bei der Emission von Schuldverschreibungen, Pfandbriefen oder Fondsanteilen Papierurkunden ausgestellt werden, wird sich dies durch das neue Gesetz zur Einführung von elektronischen Wertpapieren (eWpG) ändern. Zukünftig sind auch digitale Wertpapiere zugelassen – sowohl zentral  als auch per Blockchain-Technologie dezentral verwaltet. Emittenten haben darüber hinaus ein Wahlrecht, und auch Altbestände können in die digitale Form überführt werden. Mit dem Fondsstandortgesetz wurde bereits vor wenigen Wochen der Anlagekatalog für Spezial-AIFs um Kryptowerte erweitert. Insofern war es durch das eWpG nur konsequent, dass auch Fonds selbst in die Blockchainwelt überführt werden und nicht nur selbst Kryptowerte erwerben dürfen.

Der Einsatz der Blockchain- beziehungsweise Distributed-Ledger-Technologie ist in der ­europäischen Fondsbranche bereits seit Jahren üblich – vor allem in Luxemburg. Für BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer ist daher das eWpG eine der wichtigsten Stellschrauben für die Digitalisierung des Kapitalmarktes in Deutschland.         

Info: www.bvai.de

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