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2/2022 | Nachrichten & Köpfe
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Amundi, Assenagon, ninety one: Drei Wege zum ESG-Profit

Investoren steht ein immer ­größeres Angebot an nachhalti­gen Aktienfonds zur Auswahl: ­Ninety One analysiert bei ihrer neuen Global-Sustainable-Equity-Strategie nicht nur die externen Effekte von Unternehmen wie ­etwa den Kohlenstoffausstoß, sondern auch den Einfluss der Unternehmenskultur auf Umwelt und Gesellschaft. Ninety Ones Fondsmanagerin Stephanie Niven will dabei jene Unternehmen ­finden, die in Zukunft führend in Sachen Nachhaltigkeit sein ­werden. 
 
Verantwortungsvolles Alpha
Eine vergleichbare Strategie verfolgt auch der Amundi Funds Emerging Markets Equity ESG Improvers. Dessen Manager ­Deirdre Maher und Andrea Salvatori konzentrieren sich auf Unternehmen, die ihr ESG-Profil kontinuierlich verbessern und ein starkes nachhaltiges Wachstumspotenzial aufweisen. Das breit gefächerte, diversifizierte Portfolio umfasst 90 bis 120 Aktientitel aus den Schwellenländern weltweit mit unterschiedlich hoher Marktkapitalisierung.
 
Amundis Head of Emerging Markets, Yerlan Syzdykov, sagt: „Hinsichtlich ihrer ESG-Entwicklung kommen die Schwellenländer zwar von einer niedrigeren Ausgangsbasis, doch ESG-Themen werden auch dort immer wichtiger. Wir glauben daher, dass wir Anlegern eine einzigartige Möglichkeit bieten, auf verantwortungsvolle Weise Alpha zu generieren, indem wir einen spürbaren Einfluss auf ihre Investitionen ausüben.“ 
 
Profitieren von ESG-Flows
Assenagon will über den neuen Fonds Assenagon Funds Green Economy an jenen Kapitalströmen partizipieren, die von der EU-Taxonomie ausgelöst werden. Der Anlagefokus des Artikel-9-konformen Aktienfonds liegt auf einer breiten Diversifikation in verschiedene grüne Wachstumsbranchen im Bereich Klima­schutz, die von der EU-Taxonomie objektiv als nachhaltig klassifiziert wurden. Mit einer Me­dian-Marktkapitalisierung von nur rund vier Milliarden Euro besteht das Universum dieser „Pure Play“-Green-Economy-Unternehmen primär aus kleineren Unternehmen mit hohen Wachstums­chancen. „Aufgrund zunehmender Transparenzanforderungen im Rahmen der Offenlegungsverordnung sind größere Reallokationen in Richtung der Green Economy zu erwarten“, erklärt Assenagons Geschäftsführer und Head of Distribution, Matthias Kunze: „Da das gegenwärtige Green-Economy-Universum – Tesla als einziger Pure-Play-Mega-Cap ausgenommen – gerade einmal eine Marktkapitalisierung in Höhe von etwa 1,4 Billionen Euro aufweist, dürften die Reallokationen einen spürbaren Rückenwind entfachen.“ 
 
Mit 100 gleichgewichteten Aktien ist laut Assenagon das Portfolio breit genug diver­sifiziert. Zudem sei das Portfolio Assenagon zufolge mit nur zirka zwei Prozent Überschneidung zum globalen Aktienmarkt sehr gut als komplementäres Investment ein­setzbar.

Info: www.assenagon.com
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