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25. und 26. März 2020
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Randi Zuckerberg: Von Spott & Hohn zum großen Durchbruch

Als sie von Fox zu Facebook wechselte, wurde sie im besten Falle belächelt, im schlimmsten Falle als "Trottel" bezeichnet. Dass man auf solche Reaktionen nichts geben sollte, wenn man an eine Idee glaubt, wird die Social Media-Expertin auf ihrem Vortrag am Institutional Money Kongress darlegen.

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Randi Zuckerberg, Star-Referentin auf dem Institutional Money Kongress 2018 in Frankfurt, erinnert sich mit Genugtuung an ihre Anfänge zurück: „Die Leute haben mich gefragt, ob ich verrückt bin. Ich wurde ­sogar ,Trottel‘ genannt“, sollte die Star-Unternehmerin später über die Zeit ihres Wechsels von Fox zu Facebook erzählen. „Das waren übrigens die selben Leute, die mich zwei Jahre später fragten, ob ich nicht ­einen Job für sie hätte.“
© David Paul Morris / Bloomberg

Wie gendert man eigentlich das Wort „Guru“? Fragen dieser Art kann man sich schon stellen, wenn man die nahezu ikonische Social-Media-Expertin Randi Zuckerberg beschreiben will. Denn die 1982 im Bundesstaat New York geborene Entrepreneurin hat digitale Medien im Blut, wie ihre Vita zeigt: Mit nur 21 Jahren steigt sie ins Expertenteam der US-Wirtschaftssendung „Forbes on Fox“ ein – ein Jahr bevor ihr jüngerer Bruder Mark Facebook gründet. Für Randi wären damit unmittelbar nach ihrem Universitätsabschluss alle Weichen Richtung Konzernkarriere gestellt. Zumindest für zwei Jahre.

Wenn man verspottet wird
Denn da gibt sie ihren sicheren und glamourösen Job auf, um bei Facebook einzusteigen. Dass sich das als guter Karriereschritt herausstellen würde, war damals bei Weitem keine ausgemachte Sache. „Die Leute haben mich gefragt, ob ich verrückt bin. Ich wurde ­sogar ,Trottel‘ genannt“, sollte sich die Star-Unternehmerin später zurückerinnern. „Das waren übrigens die selben Leute, die mich zwei Jahre später fragten, ob ich nicht ­einen Job für sie hätte. Es ist faszinierend, wie schnell sich das Rad drehen kann.“


Interessiert Sie, auf  welche digitale und soziale Phänomene wir uns 2018 speziell einstellen müssen? Finden Sie es am Institutional Money Kongress heraus, der am 27. und 28. Februar 2018 in Frankfurt stattfindet. Schwerpunkte bilden über 80 Workshops mit herausragenden Fondsmanagern und übergeordnete Vorträge internationaler Experten – beispielsweise Raghuram Rajan, ehemaliger Chefökonom des IWF und Präsident der Reserve Bank of India, Lars Feld, Wirtschaftsweiser und Topökonom, Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsschirms, oder Social-Media-Expertin Randi Zuckerberg – die ehemalige Facebook-Managerin und Gründerin von Zuckerberg Media sorgt mit ihrem unnachahmlichen Vortragsstil seit Jahren für Begeisterung unter den Zuhörern. Auf dem Podium in Frankfurt wire sie über Gegenwart und Zukunft des derzeit umstrittensten digitalen Phänomens in ihrem Vortrag: "Kryptowährungen – eine Entschlüsselung". Zur Anmeldung geht es entweder hier oder über die Schaltfläche.


Marketing-Genie
Randi unterstützt ihren jüngeren Bruder Mark jedenfalls in allem, was mit PR und Außenauftritt zu tun hat. Präsentationen vor einem breiten Publikum sind damals noch nicht seine Sache, er hält sich lieber im Hintergrund. Randi hat hingegen kein Problem damit, im Licht der Öffentlichkeit zu stehen. Sie repräsentiert Facebook bei Konferenzen, Kongressen, übernimmt sämtliche Medientermine und leitet schließlich das gesamte Marketing des jungen Unternehmens – eine Aufgabe, der sie sich mit großem Geschick annimmt.

Politischer Touch
So organisiert sie 2008 die Vorwahldebatten von Demokraten und Republikanern auf der Facebook-Seite von ABC News und arbeitet für diese Seite auch als Korres­pondentin. Im selben Jahr wird sie ­zudem Korrespondentin für Facebook, berichtet unter anderem über die Partei­tage der Demokraten und der Republikaner. 2010 wird sie von der Zeitschrift „Hollywood Reporter“ in die Liste der „50 Digi­tal Power Players“ aufgenommen.

Im August 2011 ist es jedoch genug. ­Randi Zuckerberg will eigene Wege gehen, zieht sich von Facebook zurück und gründet das Unternehmen „R to Z Media“, das seit 2016 unter ­„Zuckerberg Media“ firmiert. Ziel ist es, ­anderen Firmen den sinnvollen Einsatz von sozialen Medien zu vermitteln. In ihrem Vortrag in Frankfurt wird Zuckerberg über digitale Währungen und andere Geschäftsmodelle einer neuen interaktiven Öko­nomie berichten. (hw)

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