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26. und 27. Februar 2019
Congress Center, Frankfurt
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Helaba lanciert Currency Overlay-Programm für Corporates

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) startet in Kooperation mit der Helaba Invest das Currency Overlay Programm HI-actiFX speziell für Firmenkunden. Damit sollen Corporates Fremdwährungsrisiken reduzieren bzw. auch Opportunitäten an den Devisenmärkte wahrnehmen können.

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Dr. Hans-Ulrich Templin, Helaba Invest: „In Kundengesprächen wird deutlich, dass im Treasury von Unternehmen im Management von Fremdwährungszahlungen zwar erhebliche Risiken, aber auch Chancen bestehen, für die nachvollziehbare Lösungen gesucht werden.“

Veranstaltungshinweis: Dr. Templin hält am 11. Institutional Money Kongress Ende Februar in Frankfurt einen Workshop über Alternative Risikoprämien

 
© Helaba Invest

Eine Methodik aus dem Fondsmanagement soll nun auch Unternehmen aus der Realwirtschaft dienen. Firmen können sich über die Helaba das Currency Overlay-Programm HI-actiFX zu Nutze machen. Die Nachfrage nach so einem Programm steigt aus guten Gründen.

Spielverderber Fremdwährungsrisiken
Die Komplexität bzw. Unvorhersehbarkeit der Währungsmärkte sowie die Expansion in immer neue Länder führt dazu, dass das Management von Fremdwährungsrisiken verstärkt in den Fokus bei groß- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland rückt. Denn Veränderungen von Währungskursen nehmen direkten Einfluss auf das Unternehmensergebnis. Im Euro-Niedrigzinsumfeld kann es auf Grund der Zinsdifferenz in Drittländern zudem teuer sein, langfristig Fremdwährungspositionen zu sichern.

Darüber hinaus steigen unternehmensseitig die Anforderungen an Rechnungslegung, Compliance und Regulatorik bei gleichzeitiger Verknappung der Ressource Mensch. In-sofern wird es für Treasury-Abteilungen immer wichtiger, strategisch maßgeblich Inhalte und Prozesse zu standardisieren und zu automatisieren.

Über die Strategie HI-actiFX
Bei HI-actiFX handelt es sich um eine aktive Währungsmanagementstrategie, bei der Sicherungsentscheidungen auf Basis von Fundamentaldaten und marktstimmungsorientierten Prognosemodellen getroffen werden, die vor nachteiligen Kursentwicklungen schützen und an vorteilhaften Kursentwicklungen partizipieren lassen sollen. Die Helaba-Tochter Helaba Invest setzte diesen Ansatz bereits erfolgreich im Rahmen ihrer Fonds-Management-Mandate ein.

Hierzu verwendet die Helaba Invest ein regelbasiertes System. Auf Basis eines rein mathematisch-statistischen Verfahrens werden Handelssignale erzeugt und das Währungsrisiko aktiv gesteuert. Dabei wird die Wahrscheinlichkeit künftiger Kursentwicklungen in einem datenintensiven Verfahren mit verschiedenen Modellen in unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen prognostiziert und täglich eine Sicherungsquote ermittelt.

„Mit dem Currency Overlay Programm HI-actiFX reagiert der Helaba Konzern auf die sich ändernden Märkte und Anforderungen im Treasury der Firmenkunden“, sagt Hans-Dieter Kemler, Mitglied des Vorstandes der Helaba und u.a. zuständig für die Bereiche Kapitalmärkte sowie die Helaba Invest.

„In Kundengesprächen wird deutlich, dass im Treasury von Unternehmen im Management von Fremdwährungszahlungen zwar erhebliche Risiken, aber auch Chancen bestehen, für die nachvollziehbare Lösungen gesucht werden“, ergänzt Dr. Hans-Ulrich Templin, Mitglied der Geschäftsführung der Helaba Invest und verantwortlich für das Overlay Management. (aa)


Institutionelle Investoren sollten am 11. Institutional Money Kongress Ende Februar 2018 im Frankfurter Congress Center die gebotene Gelegenheit nutzen, um den Workshop von Dr. Hans-Ulrich Templin zum Thema Alternative Risikoprämien zu besuchen.

Eine Anmeldung zu diesem exklusiven Kongress und "jährlichen Pflichttermin" für nstitutionelle Investoren ist noch bis 22. Februar 2018 möglich. Melden Sie sich so rasch wie möglich an - die Deadline läuft!

 

 

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