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25. und 26. März 2020
RheinMain Congress Center
Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 1

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"Größter außenpolitischer Fehler" der Nachkriegszeit auf Schiene

Für den ehemaligen Speaker des House of Common, John Bercow, ist ein Ausstieg Großbritanniens aus der EU ein historischer Fehler. Gegenwart und Zukunft des UK werden im Rahmen seiner Keynote auf dem Institutional Money Kongress ebenso Thema sein, wie seine inzwischen historischen Insider-Einsichten.

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Wo ging's nochmal zum größten Fehler der Nachkriegszeit ...?
© Luke MacGregor / Bloomberg

John Bercow war eine der Schlüsselfiguren im mitunter skurril anmutenden Ringen rund um den Ausstieg oder Verbleib des Vereinigten Königreiches in der EU. Den Neuwahl-Antrag von Boris Johnson nahm der Speaker of the House of Commons zum Anlass, seinen eigenen Rücktritt anzukündigen – und Anfang November auch umzusetzen.

Am Tag nach dem fulminantne Wahlsieg des Premiers, der die Konservativen mit einer komfortablen Mehrheit von 43,6 Prozent der Delegiertenstimme ausstattet, wird klar, dass das, was Berkow vor wenigen Tagen als "größten außenpolitischen Fehler des UK in der Nachkriegszeit" bezeichnet hat, wohl in wenigen Wochen Realtiät werden wird: Der Brexit.

Wuchtige Redefreiheit
Diese Einschätzung ist in ihrer Deutlichkeit neu – und der Tatsache geschuldet, dass "ich nicht mehr der Speaker bin. Ich muss nicht mehr neutral sein", wie Bercow gegenüber Medien erklärte.

Für Remain-Sympathisanten war Bercows Rücktritt ein Desaster. Für seine Gegner eher nicht. Doch nicht nur die Brexiteers gehören zu den Profiteueren des Bercow-Entschlusses, auch die Besucher des am 25. und 26. März in Wiesbaden stattfindende INSTITUTIONAL MONEY Kongresses gehören zu den Profiteuren, ist es uns doch gelungen, die Polit-Legende für einem unserer Star-Vorträge zu gewinnen. Wer Bercow in dessen Zeit als Speaker beobachtet hat, weiß, dass die Politlegende mit ihren  neu gewonnen thematischen Freiheiten großzügig und rhetorisch wuchtig umgehen wird.

Die Anmeldung zum Kongress können Sie ganz einfach über den weiter unten angeführten Anmeldung-Button erledigen. Sie sichern sich damit nicht nur den Zugang zur Bercows Tour de Force, sondern auch zu all den anderen Keynotes, die traditionell zu den absoluten Highlights des Institutional Money-Kongresses gehören – auch in seiner 13. Auflage besticht die Liste der Vortragenden durch hoch spezifische Kompetenz und weltweite Relevanz, wie neben John Bercow der MIT-Finanzmathematiker und Systemkritiker Andrew Lo, der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt oder der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder beweisen. (hw)

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