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24. und 25. März 2021
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First Private Euro Dividenden Staufer brachte beachtliche Performance

Der Aktienfonds First Private Euro Dividenden Staufer hat über die letzten zehn Jahre bei der Performance überzeugt. Die Strategie könnte gerade jetzt für Großanleger interessant sein, die auf günstig bewertete Dividendentitel setzen wollen.

Richard Zellmann, Geschäftsführer und Partner bei First Private
Richard Zellmann, Geschäftsführer und Partner bei First Private
© First Private

Institutionellen Investoren wird der Fonds First Private Euro Dividen Staufer auf lange Sicht sicherlich schon positiv aufgefallen sein. Immerhin erzielte er über zehn Jahre eine Performance von 247 Prozent (Stand: 30.12.2019). Über ein Jahr erzielte er immerhin eine Rendite von 23,5 Prozent – lag aber laut Bloomberg-Daten im Jahr 2019 etwas hinter dem Euro Stoxx 50-Index. Laut Richard Zellmann, Geschäftsführer und Partner bei First Private, habe sich die Strategie über längere Zeiträume und unterschiedliche Börsenphasen eindeutig bewährt. „Das liegt vor allem an der Robustheit unserer quantitativen, regelgebundenen Ansätze, die mit innovativen Methoden stetig verbessert werden.“ Auch Morningstar ist überzeugt vom Fonds, der über zehn Jahre ein 5-Sterne-Rating aufweist.

Konsequente Strategie
Das Konzept des First Private Euro Dividenden Staufer wurde vor über 20 Jahren von First Private-CEO Tobias Klein entwickelt, seit einem Jahrzehnt wird der Fonds von Portfolio-Manager Sebastian Müller betreut. Die Performance seit Auflegung beträgt rund 247 Prozent. Zum Vergleich. Die Wertentwicklung der Benchmark Euro Stoxx 50 liegt im gleichen Zeitraum bei 176 Prozent.

Ausschlaggebend für den Erfolg sei laut First Private der aktive, fundamental-quantitative Investmentansatz. Das Management setzt im Ergebnis nicht nur auf Werte mit einer attraktiven Dividendenrendite, sondern investiert auch in Unternehmen, die überschüssiges Kapital in Form von Aktienrückkäufen an ihre Aktionäre zurückgeben. Wichtig ist hierbei: Die Dividende darf nicht aus der Substanz gezahlt werden, sondern muss aus den laufenden Gewinnen stammen. Ein weiteres Augenmerk liegt auf dem Dividendenmomentum. Der Fonds investiert auch in Unternehmen, die zwar noch keine hohen Dividenden zahlen, gleichzeitig aber eine hohe Wachstumsdynamik in der Dividende aufweisen. Basierend auf einem quantitativen Screening wählt First Private so aus einem Universum von rund 2.500 Euro-Aktien 40-60 für das Portfolio aus.

Bewertungsvorteil für Dividendenwerte
Das Umfeld für Dividendenstrategien ist derzeit günstig. „2017 waren Unternehmen mit zuverlässigen Ausschüttungen noch sehr hoch bewertet. In den letzten Jahren haben sich viele Anleger jedoch auf prominente Wachstumstitel wie Google, Facebook oder Tesla fokussiert. Viele eigentlich attraktive Dividendentitel sind dadurch unter Druck geraten“, so Zellmann. „Aktuell sehen wir deshalb einen historisch günstigen Bewertungsvorteil und enormes Erholungspotenzial für dividendenstarke Aktien.“

Auch die konjunkturelle Lage bietet Chancen für den Fonds. Im Januar 2020 deutete etwa der richtungsweisende ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA eine Bodenbildung an, das Zyklustief dürfte damit überwunden sein. Und die Vergangenheitsdaten zeigen, dass der First Private Euro Dividenden Staufer in konjunkturellen Stabilisierungsphasen regelmäßig eine Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex erzielt.

Europäische Erfolgsunternehmen mit zuverlässigen Dividenden sind bei institutionellen Investoren zunehmend gefragt. „Die strukturelle Niedrigzinsphase hält die Nachfrage nach Dividendenzahlern hoch“, sagt Zellmann. „In Kundengesprächen stellen wir immer wieder fest, dass solide Gewinnausschüttungen ein wichtiges Investitionskriterium sind. Niemand rechnet damit, dass die Zinsen in naher Zukunft wieder anziehen. In diesem Umfeld sind aktive Dividendenstrategien ein effizientes Instrument, trotzdem regelmäßige Zahlungsströme für das Portfolio zu generieren.“ (aa)

 


First Private Investments ist einer der vielen, namhaften Sponsoren des 13. Institutional Money Kongresses (25. bis 26. März 2020 im Wiesbadener Congress Center). In einem Workshop mit dem Titel "Liquid Alternatives: Mergers bewerten mit künstlicher Intelligenz" erklärt Dr. Sebastian Wenz Künstliche Intelligenz am investierbaren Beispiel im Bereich Liquid Alternatives („Merger Arbitrage“).

Interessiert? Nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie nachfolgend.

 

 

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