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Institutional Money Kongress 2022

1. und 2. Juni 2022

RheinMain Congress Center
Wiesbaden

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Energie-und Value-Titel dürften relativ sichere Häfen bleiben

Der Krieg in der Ukraine dauert an, Lieferkettenprobleme belasten die Wirtschaft und makroökonomische Bedenken nehmen zu. Auf Seiten der Anleger deuten Volatilität und Stimmungsumschwünge auf steigende Nervosität hin. Das ist an sich schon ein bärisches Signal, weiß man bei Federated Hermes.

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Lewis Grant, Senior Portfolio Manager - Global Equities bei Federated Hermes
© Federated Hermes

Makroökonomische Bedenken haben die Aktienmärkte in dieser Woche weiterhin stark belastet, da Stagflations- und Rezessionsängste die Stimmung der Anleger weiterhin dämpfen. "Die Unternehmensberichte haben diese Unsicherheiten widergespiegelt, wobei eine große Anzahl von Firmen immer noch auf Probleme in der Lieferkette hinweist. Infolgedessen war der am Mittwoch in den USA veröffentlichte Verbraucherpreisindex vielleicht der am sehnlichsten erwartete in der jüngeren Geschichte, insbesondere für Growth-Anleger, deren Portfolios überwiegend aus Titeln mit hoher Duration bestehen: Der Anstieg des Kernverbrauchsindex um 0,6 Prozent (gegenüber den erwarteten 0,4 Prozent) dürfte keine allzu willkommene Nachricht gewesen sein", resümiert Lewis Grant, Senior Portfolio Manager - Global Equities bei Federated Hermes.

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Veranstaltungshinweis in eigener Sache:
Institutionellen Investoren finden auf dem Institutional Money Kongress (1. bis 2. Juni 2022 im RheinMain Congress Center in Wiesbaden) ein umfangreiches Informationsprogramm, darunter auch viele hochinteressante Workshops und Gruppengespräche. Eine Anmeldung zum Institutional Money Kongress ist HIER möglich.

Fedrated Hermes International hält einen Workshop zum Thema Direct Lending ab, zu dessen Anmeldung es hier geht:

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Nach den jüngsten Inflationszahlen gaben Aktien-Futures auf breiter Front nach
Und der Zwei-Jahres-Zins stieg nach der Veröffentlichung um zehn Basispunkte, was die anfängliche Besorgnis der Märkte über aggressivere Zinserhöhungen durch die Federal Reserve zum Ausdruck brachte.

Was dann folgte, war vielschichtiger
Zunächst führte eine starke Markterholung zu einer positiven Eröffnung sowohl des S&P500-Index als auch des Nasdaq – was wahrscheinlich auf eine Überreaktion zurückzuführen sein dürfte, insbesondere angesichts der jüngsten Marktschwierigkeiten. Innerhalb von zwei Stunden sank der Nasdaq um fast zwei Prozent, und der S&P500 blieb unverändert. Diese Entwicklung wurde in hohem Maße von den defensiven Sektoren und insbesondere von den Energietiteln getragen – dem einzigen Sektor, der im bisherigen Monatsverlauf im grünen Bereich lag.

In Value und Energie-Titeln lässt sich der Börsenwinter ertragen
"Eine derartige Intraday-Volatilität und Stimmungsumschwünge deuten auf nervöse Anleger hin und sind an sich schon ein bärisches Signal. Solange der Krieg andauert und der makroökonomische Druck anhält, dürften sowohl Energie- als auch Value-Titel relativ sichere Häfen für umfassend investierte, ausschließlich auf Aktien ausgerichtete Investoren bleiben", sagt Lewis Grant. (kb)

 

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