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26. und 27. Februar 2019
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Diese Chancen und Risiken am Markt sieht IMK-Referent Andrew Harman

Der Portfoliomanager des First State Diversified Growth Fonds nennt jene Gefahren, die Investoren unbedingt am Radarbildschirm haben sollten. Wie er für Investoren Renditen generieren will, erfahren die Besucher des 11. Institutional Money Kongresses aus erster Hand von Andrew Harman persönlich.

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Andrew Harman, First State Investments: "Für die Weltwirtschaft sehen wir in diesem Jahr einige Herausforderungen mit aufgrund von hohen Bewertungen anfälligen Anlagemärkten."
© Firste State Investments

Andrew Harman, Portfoliomanager des First State Diversified Growth Fonds und Referent am kommenden Institutional Money Kongess (IMK) in Frankfurt (mehr Details dazu siehe unten), geht in einer aktuellen Einschätzung auf die zukünftige Konjunktur, Zins- und Marktentwicklung ein. Vor dem Hintergrund eines starken Wirtschaftswachstums vergangenes Jahr auf globaler Ebene geht Harman davon aus, dass dies auch 2018 Fortbestand habe. Dafür sprechen u.a. auch die fiskalischen Unterstützungsmaßnahmen. Im Auge behalten sollten Investoren jedenfalls die Lohn- und Gehaltsentwicklung: „Solange Lieferengpässe keinen Aufwärtsdruck auf die Löhne ausüben, dürfte es unserer Meinung nach für die Zentralbanken keinen Anlass geben, ihre Fiskalpolitik zu straffen“, erklärt Harman.

Einige Gefahrenherde köcheln vor sich hin
Für die Weltwirtschaft sieht Harman in diesem Jahr einige Herausforderungen mit aufgrund von hohen Bewertungen anfälligen Anlagemärkten. Einige der aus seiner Sicht ‚bekannten Unbekannten‘ sind die Zukunft des nordamerikanischen Freihandelsabkommens und der Welthandelsorganisation, die Wahlen in Italien sowie ein möglicher Konflikt auf der koreanischen Halbinsel. „In diesen Bereichen könnten wir uns dazu entscheiden, Schutzstrategien innerhalb des Fonds einzuziehen – insbesondere, weil eine geringe implizite Volatilität die Kosten dieser Strategien über das gesamte Spektrum der Aktien und festverzinslichen Wertpapiere hinweg senkt“, kündigt Harman an.

Steigende Zinsen, höher Volatilitäten
Mit Blick auf die USA habe die restriktivere Geldpolitik noch immer nicht zu höheren Renditen bei Anleihen mit langer Laufzeit geführt. Das heißt, die Diskontsätze sind immer noch niedrig. Das hat weitestgehend die Bewertungen einer Reihe von Anlageklassen untermauert. „Eine der zentralen Lehren des letzten Jahrzehnts war, dass eine lockere Zentralbankpolitik Risikoaktiva wie Aktien und Kredite unterstützt hat. Wenn Trumps finanzpolitische Pläne, wie etwa die erhöhten Infrastrukturausgaben, sich als inflationär erweisen, könnten die Renditen von US-Anleihen vor dem Hintergrund steigender Laufzeitprämien deutlich steigen – und die Volatilität erhöhen“, prognostiziert Harman abschließend.


Andrew Harman von First State Investments hält am 11. Institutional Money Kongress sowohl einen Workshop, als auch ein Gruppengespräch darüber, wie er angesichts ambitionierter Bewertungen an den Renten- und Aktienmärkten für seine institutionellen Investoren Renditen generieren kann:

 

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