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Warum uns der Sektor „nicht-basiskonsumgüter“ in Europa gefällt

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Der Indikator für das Verbrauchervertrauen in der Eurozone zeigt zunehmenden Optimismus. Gleichzeitig steigen auch die Reallöhne, und die Kreditaufnahme von Haushalten. Von diesem Trend dürfte der Sektor Nicht-Basiskonsumgüter kurzfristig profitieren.

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Das war der 8. INSURANCE DAY 2017

Am 5. September 2017 trafen sich bereits zum achten Mal Vertreter von Versicherungsgesellschaften aus Deutschland und Österreich auf Einladung des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO) und INSTITUTIONAL MONEY zum Vortragsreigen in einer neuen Location, dem Park Hyatt Hotel Vienna.

Solvency II - 2017

Noch immer ist die Rententangente die dominierende Anlage in den Portfolien der Assekuranz Deutschlands und Österreichs. Was lag daher näher, als am INSURANCE DAY Solvenzkapital optimierte Produkte aus dem Bereich von Fixed Income mit einem Schwerpunkt auf Emerging Markets Debt (EMD) den Vertretern der Versicherungsunternehmen näher vorzustellen. Daneben umfasste das Programm Erfahrungsberichte bei der Umsetzung des gesamtheitlichen Regelwerks aus dem Blickwinkel der Aufsicht einerseits sowie auch aus den Reihen der Beaufsichtigten andererseits. Kritisches in Bezug auf Fehlanreize im Asset Management durch Solvency II zeigte die wissenschaftliche Analyse des Realität gewordenen Regulariums im Schlussreferat auf.

Ingrid Punz

Neben Finanzvorständen, Asset-, Risiko- sowie Compliance Managern aus deutschen und österreichischen Versicherern und Pensionskassen waren bereits zum achten Mal Vertreter der Asset Management-Industrie zugelassen, die die Gelegenheit wahrnahmen, ihr Verständnis für die Bedürfnisse und spezifischen Anforderungen der Assekuranz im Lichte von Solvency II zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen. Wie im letzten Jahr hieß die INSTITUTIONAL MONEY Relationship Managerin Ingrid Punz (Bild links) die Gäste willkommen. Wer aller vor Ort war, erfahren Sie in einer exklusiven Fotogalerie:



Mag. Marietta Preiss

Die Leiterin Wirtschaft und Finanzen des VVO, Mag. Marietta Preiss, führte gewohnt souverän durch den Tag. In Ihrem Statement zum Beginn der Veranstaltung erinnerte Preiss daran, dass die Industrie das erste Geschäftsjahr unter dem neuen Aufsichtsregime Solvency II erfolgreich abgeschlossen und mittlerweile den „Solvency and Financial Condition Report“ (SFCR) sowie den „Regular Supervisory Report“ (RSR) der Aufsicht vorgelegt habe. Auch seien die Anforderungen an die Solvabilität nach Solvency II in Österreich sehr gut erfüllt worden, wobei mehr als die Hälfte der Unternehmen über eine Solvenzquote von mehr als 200 Prozent verfügen. Allerdings seien aufgrund der Berechnungsmodalitäten die Ergebnisse sehr volatil. Schließlich verwies sie auf die Vorhaben der EU-Kommission, die nun ein SCR-Review durchführt, an dessen Ende unter anderem veränderte Kalibrierungen in bestimmten Bereichen wie etwa STS-Verbriefungen und Private Debt analog zu den bereits beschlossenen Privilegierungen von Infrastrukturinvestments bei der Kapitalunterlegung stehen könnten.

Lesen Sie die ausführliche Zusammenfassung hier.


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