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Das war der 10. INSURANCE DAY 2019

Vertreter von Versicherungsgesellschaften aus Deutschland und Österreich kamen auf Einladung von INSTITUTIONAL Money und des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO) zum 10. INSURANCE DAY nach Wien. Ein abwechslungsreiches Programm wartete auf die Gäste.

INSURANCE DAY 2019

Dass der INSURANCE DAY von INSTITUTIONAL MONEY und dem Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO) zu einem beliebten Branchentreff geworden ist, verwundert angesichts der Programmdichte, die dieses Mal sieben Vorträge umfasste, nicht wirklich. Der Bogen reichte von Daniel Stelters Marko-Ausblick über Dr. Sarias Referat für die FMA zur ESG-Regulierung bis zum Schlussvortrag des St. Gallner Professors für Versicherungswirtschaft, Hato Schmeiser, der mit dem Set-up von Solvency II ins Gericht ging. Dazu kamen die Vorträge von Hermes Investment Management zu Private Lending, der Apo Asset Management zu Megatrends, der UBS Asset Management zum Umgang mit der Nachhaltigkeitsregulierung in der Praxis institutioneller Anleger und - last, but not least - von Wellington Management International zum Thema der Late Stage Growth-Finanzierungen.

Ingrid Punz

Auch in diesem Jahr waren neben Finanzvorständen, Asset-, sowie Risikomanagern von österreichischen und deutschen Versicherern und Pensionskassen wieder Vertreter der Asset Management-Industrie zugelassen, die die Gelegenheit wahrnahmen, ihr Verständnis für die Bedürfnisse und spezifischen Anforderungen der Assekuranz zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen. Wie im letzten Jahr hieß die INSTITUTIONAL MONEY Relationship Managerin Ingrid Punz (Bild links) die Gäste willkommen. Durchstöbern Sie unsere Fotogalerie, um zu erfahren, wer am 10. INSURANCE DAY teilnahm!



Mag. Marietta Preiss

Mag. Marietta Preiss (Bild), Leiterin Wirtschaft und Finanzen des VVO, führte gewohnt souverän durch den Tag und verwies auf die Verschuldungsproblematik und den Umstand, dass es die Staaten offensichtlich nicht schafften, die durch die Niedrigzinspolitik gekaufte Zeit zu nutzen. Sie merkte an, dass Thema der ausufernden Staatsverschuldung mittlerweile auch in den Emerging Markets angekommen sei. Was den Review von Solvency II aus 2018 anbelange, habe es nur überschaubare Änderungen gegeben. Sie rügte, dass für die Unterlegung mit Solvenzkapital bei Immobilien von britischen Büroimmobilien ausgegangen werde.



Lesen Sie die ausführlichen Zusammenfassungen:


Vorträge als PDF:

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