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C-Quadrat übernimmt französischen Fondsanbieter

Der börsennotierte österreichische Fondsanbieter C-Quadrat steigt in den französischen Markt ein – und übernimmt die Mehrheit an der französischen Asset-Management-Gesellschaft Advenis.

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Alexander Schütz, Gründer von C-Quadrat und Aufsichtsrat der Deutschen Bank
© C-Quadrat

C-Quadrat Investment will 51 Prozent am französischen Asset Manager Advenis Investment Managers erwerben. Dies teilte das österreichische Unternehmen am Mittwoch mit. Entsprechende Verhandlungen konnten laut C-Quadrat kürzlich erfolgreich abgeschlossen werden.

Kaufpreis von 2,4 Millionen Euro
Bei Advenis handelt es sich um einen unabhängigen, französischen Asset Manager mit Fokus auf Aktien- und Anleihenfonds, Multi-Asset-Portfolios und Dachfonds. Sitz von Advenis ist Paris. Aktuell verwaltet die Fondsgesellschaft ein Vermögen von 228 Millionen Euro. C-Quadrat hat umgerechnet 2,4 Millionen Euro für die Anteile auf den Tisch gelegt. Der Betrag wurde sowohl mit Eigenmitteln als auch mit Fremdmitteln finanziert.

Eintritt in den französischen Markt
Laut C-Quadrat soll mit dieser Akquisition die Strategie des kontinuierlichen Wachstums im Kerngeschäft Asset Management fortgesetzt und eine weitere regionale Diversifikation durch den Eintritt in den rund 3,5 Billionen Euro großen französischen Markt erreicht werden.
Die Akquisition muss noch von der französischen Aufsichtsbehörde AMF genehmigt werden. Die Parteien streben einen Abschluss der Transaktion im ersten Quartal 2018 an.

C-Quadrat selbst wurde erst Anfang des Jahres vom chinesische Großkonzern HNA übernommen. Mittlerweile halten die Chinesen über die österreichische Fondsgesellschaft fast zehn Prozent der Anteile an der Deutschen Bank. (gp)

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