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Corestate startet Immobilienstrategie für Club-Deal-Investoren

Corestate Capital Holding legt ein europäisches Value-Add-Investment-Programm für jene Investoren auf, die im Rahmen eines Club-Deals etwas mehr Rendite bei höheren Risiken eingehen wollen und können. Angestrebt wird eine IRR-Zielgröße von 16 Prozent.

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Im Rahmen eines Club Deals lassen sich größere und damit lukrativere Immobilienprojekte leichter realisieren.
 
© metamorworks / stock.adobe.com

Corestate Capital Holding startet ein neues Investment Programm für Club-Deal-Investoren, welches in Value-Add-Objekte im Bereich Retail, Büro und Wohnen in mittelgroßen europäischen Städten investiert. Damit sollen höhere Renditen im Vergleich zur Strategie „Core“ bzw. zu Metropol-Standorten erzielt werden.

Das breit gefächerte Multi-Club-Deal Investment-Programm richtet sich an institutionelle Investoren, Familiy Offices, aber auch wohlhabende Privatanleger. Corestate verfolgt hier einen aktiven Asset-Management-Ansatz mit einer “Manage to Core”-Strategie und investiert in nicht optimal gemanagte Objekte mit Wertschöpfungspotenzial durch Vermietung, Modernisierung oder Repositionierung.

16 Prozent Rendite
Der Fokus liegt auf dem deutschen Markt, aber auch einzelne Objekte in Spanien, den Niederlanden, Polen und Großbritannien können als Beimischung realisiert werden. Der Investitionshorizont liegt laut dem vollintegrierten Investmentmanager und Co-Investor mit Sitz in Luxemburg bei fünf Jahren, die IRR-Zielgröße beträgt 16 Prozent.

Das Programm mit einem Zielvolumen von 100 bis 150 Millionen Euro ist als ein in Luxemburg ansässiger, geschlossener RAIF (Reserved Alternative Investment Fund) strukturiert. Um übereinstimmende Interessen zu gewährleisten, tritt Corestate als Co-Investor auf.

„Wir haben nicht nur ein gestiegenes Interesse unserer Investoren am Value-add-Segment wahrgenommen, sondern konnten auch zahlreiche Assets für eine Manage-to-Core-Strategie in mittelgroßen europäischen Städten identifizieren“, erklärt Thomas Landschreiber, Mitgründer und Chief Investment Officer von Corestate, um anzufügen: „Viele Objekte müssen komplett saniert oder modernisiert werden, damit sie den aktuellen Bedürfnissen von Kunden und Mietern entsprechen. Davon profitiert unser European Value-Add Programm.“

Mehrere Objekte befinden sich bereits in der Ankaufsprüfung, alle besitzen einen hohen Cash-Flow in Kombination mit vorhandenen Leerständen. Bei diesen Objekten kann Corestate laut eigenen Angaben durch ihren aktiven Asset Management Ansatz die Gesamtperformance der Immobilien deutlich verbessern. Das Closing des Fonds ist noch für dieses Jahr geplant. Das Programm wird dann sowohl bereits angekaufte Objekte als auch eine stabile Projektpipeline aufweisen.

„Mit dem European Value-Add Programm bauen wir unseren starken Track Record bei Club-Deals mit zweistelligen Renditen weiter aus und können auf kurzfristige Opportunitäten im Markt reagieren”, ergänzt Boris Pauli, Managing Director Client Relations in der Schweizerischen Niederlassung der Corestate in Zürich. „Die kurze Laufzeit, die transparente Struktur und eine niedrigere Mindesteinlage machen das Investment speziell für Multi-Family Offices und Privatbanken noch attraktiver.” Mit dem Programm antwortet Corestate auf bestehende Kundenwünsche, wozu ebenfalls die Fondsstruktur gehört, wie auch die Möglichkeit, das Investment unmittelbar über das eigene Bankdepot durchzuführen. (aa)
 

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