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Klein, aber oho: Ve-RI Listed Infrastructure Fund wächst schnell

Sein Gesamtfondsvolumen verdoppelte sich in nur 8 Monaten auf über 26 Millionen Euro. Mit year-to-date plus 8,69 Prozent liegt man sehr gut. Zudem gab es vier Globen im Sustainability-Ranking von Morningstar.

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Dr. Dirk Rogowski, Geschäftsführer bei Veritas Investment und zuständig für den Vertrieb, hat Grund zur Freude.

Von Ende Januar (29.01.2016) bis zum Stichtag 08. September hat der Infrastrukturfonds von Veritas Investment, Ve-RI Listed Infrastructure, sein Fondsvolumen mehr als verdoppelt. In weniger als 8 Monaten stieg das Volumen von rund 12,5 Millionen Euro auf nunmehr über 26 Millionen Euro. Neben signifikanten Mittelzuflüssen ist hierfür auch die aktuell gute Performance von 8,69 Prozent im laufenden Jahr verantwortlich. „Immer mehr institutionelle und private Adressen erkennen die Vorteile einer systematischen und prognosefreien Investmentstrategie in Kerninfrastruktur. Insofern sind wir optimistisch, weiterhin so dynamisch zu wachsen. Die Überschreitung der 25-Millionen-Grenze im Fondsvolumen wird uns insbesondere auf dem institutionellen Markt helfen, weiter zu wachsen“, so Dr. Dirk Rogowski, Geschäftsführer bei Veritas Investment und zuständig für den Vertrieb. 

Quality-Value-Modell als Basis

Der Ve-RI Listed Infrastructure (ISIN der institutionellen Tranche: DE000A0MKQN1) investiert bewusst in die Kern- beziehungsweise Pure Play-Infrastruktursegmente Energie, Kommunikation, Transport und Wasser. Dahinter stehen die Bereitstellung und der Betrieb von Infrastrukturnetzwerken, wie beispielsweise Öl- und Gaspipelines oder Elektrizitäts-Netzwerke. Die Basis des Investmentprozesses bildet das von Veritas Investment entwickelte Quality-Value-Modell. Unternehmen mit hohen Verlustrisiken in Stressphasen werden durch den extreme Value-at-Risk (eVaR) als weiteres Selektionskriterium identifiziert und fallen dadurch im Ranking zurück.

eVaR als zusätzliches Auswahlkriterium

„Es gibt Aktien, die man in Extremsituationen meiden sollte – genau diese identifizieren wir. Schließlich wissen wir nicht, wann die nächste Extremsituation eintritt“, kommentiert Dr. Rogowski die Investmentstrategie. Darüber hinaus werden Nachhaltigkeitskriterien (ESG - Environment, Social, Governance) herangezogen, um möglichst gut geführte Unternehmen zu berücksichtigen.

ESG-Filter komplettiert die Selektion

Am Ende des Selektionsprozesses entsteht eine Rangliste von rund 300 weltweiten Infrastrukturaktien, die diesen Investmentprozess durchlaufen haben. Die 30 besten Unternehmen aus diesem Ranking werden gleichgewichtet in den Fonds aufgenommen. Quartalsweise wird der Selektionsprozess wiederholt und gegebenenfalls die Fondszusammensetzung angepasst. (kb)

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