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apoBank springt auf Private Equity-Zug auf

Das Institut hat die Performance von Private Equity ausführlich analysiert und plant nun einen eigenen Private Equity Fonds herauszubringen. Die Haupt-Stoßrichtung soll im Bereich Healthcare liegen. Kooperiert wird mit dem Finanz-Giganten Blackrock.

private equity
Mit Private Equity lassen sich Erträge erzielen, die auch als Diversifikator zu den leichter zugänglichen Asset Klassen fungieren.
© Pavel / stock.adobe.com

Private Equity gilt im institutionellen Bereich immer mehr "als renditestarker Markt", wie Holger Wessling, Vorstandsmitglied der apoBank erklärt. Selbst wenn man die Illiquiditätsprämie einrechne, habe die Anlageklasse im letzten Jahrzehnt signifikant outperformt. Die Primärbank plant deshalb, im Laufe des Jahres zusammen mit dem Marktführer Blackrock einen eigenen Private Equity-Fonds mit Schwerpunkt Healthcare an den Markt zu bringen. „Der globale Gesundheitsmarkt bietet attraktive Renditen und eher geringe Zyklizität, was ihn als Beimischung sehr interessant macht“, so Wessling.

Große Erwartungen
Dass institutionelle Investoren generell große Ertragserwartungen an Private Equity, ergibt auch eine TED-Umfrage im Rahmen des apoInvestment-Forums der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). Demnach sehen 35 Prozent der Teilnehmer die Anlageklasse als die aussichtsreichste in den kommenden zwei Jahren an. Das apoInvestment-Forum ist eine etablierte Strategieveranstaltung, zu der die apoBank jährlich Versorgungswerke, Pensionskassen und weitere Kapitalsammelstellen einlädt.

Mit, laut Eigenangaben, 458.770 Kunden und über 113.455 Mitgliedern ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) die größte genossenschaftliche Primärbank und die Nummer eins unter den Finanzdienstleistern im Gesundheitswesen. Kunden sind die Angehörigen der Heilberufe, ihre Standesorganisationen und Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt. (hw)

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