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AEW: Eurocore erfreut sich hoher Dotierungen institutioneller Anleger

AEW hat beim paneuropäischen Immobilienfonds Eurocore bereits beim ersten Closing über 400 Millionen Euro an Eigenkapital eingesammelt. Die Kapitalgeber sind namhafte Institutionelle aus Europa, aber auch von anderen Teilen der Welt.

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© andranik123 / stock.adobe.com

Der neue offene paneuropäische Core-Fonds von AEW, der Eurocore, stößt bei Institutionellen offenbar auf großen Zuspruch. Immerhin hat die Immobilienfirma während der der aktuellen Pandemie 410 Millionen Euro an Eigenkapitalzusagen eingeworben und kann damit über das erste Closing informieren. Zu den Erstinvestoren gehören der niederländische Pensionsfonds Pensioenfonds Metaal en Techniek, der von MN beraten wird, sowie ein namhafter Schweizer Pensionsfonds und weitere Versicherungen, Pensionskassen, Family Offices und Corporates aus Deutschland, Frankreich und Japan. Darüber informiert AEW per Aussendung.

Über die Strategie
Ziel des Eurocore sei es, "ein zukunftssicheres, diversifiziertes Portfolio aufzubauen". Investitionen in Core-Büro-, Logistik- und Wohnimmobilien sollen langfristig stabile Erträge erzielen. Im Anlagefokus des Fonds stehen Objekte, die den veränderten Anforderungen an Immobilien gerecht werden, welche durch die fortschreitende Urbanisierung, den demographischen Wandel und neue Technologien hervorgerufen werden. Der Fonds bzw. dessen Management konzentriert sich auf etablierte und wachsende Märkte in den wichtigsten europäischen Städten, vorwiegend in Frankreich, Deutschland und BeNeLux.

ESG mitberücksichtigt
Im Einklang mit der Unternehmensstrategie von AEW wird der Eurocore einen starken Fokus auf ESG-Kriterien (Environmental-, Social- und Governance-Kriterien) legen und in zertifizierte Objekte mit guter Energieeffizienz investieren sowie nachhaltige Lebensräume schaffen. Der Fonds wird sich auch an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung orientieren und am globalen ESG-Benchmark GRESB teilnehmen. ESG ist von zentraler Bedeutung für die Investitions- und Asset Management-Prozesse von AEW. Die Firma ist der Überzeugung, dass die Umweltauswirkungen und die Energieeffizienz von Immobilien zunehmend die Entscheidungen sowohl der Nutzer als auch der Investoren bestimmen werden. In Folge dessen nimmt die Attraktivität von Immobilien ab, welche diesen veränderten Anforderungen nicht gerecht werden.

"... wichtiger Meilenstein"
Rob Wilkinson, CEO Europa bei AEW, merkte an: „Die Auflage des Eurocore stellt einen weiteren Meilenstein für AEW in Europa dar und ist ein erneuter Beweis unseres Engagements für langfristige Investitionen in Europa. Wir haben die Anlagestrategie des Fonds bewusst so konzipiert, dass wir die zukünftige Entwicklung der Immobilienmärkte vorwegnehmen.  AEW ist nun eines der wenigen Unternehmen, das Anlegern Zugang zu offenen und diversifizierten Core-Fondsstrategien in den USA, Asien und Europa anbieten kann.“

Christina Ofschonka, Senior Fund Manager des Eurocore bei AEW, fügt hinzu: „Megatrends erschüttern unsere Branche und führen zu veränderten Anforderungen an Immobilien. Der Fonds wird sich auf die Sektoren Logistik, Wohnen und Büro konzentrieren und unsere Strategie ist darauf ausgerichtet, diese Marktveränderungen vorwegzunehmen und abzubilden. Sei es die Verkürzung von Logistiklieferketten, die Veränderung der Anforderung an Wohnräume oder die Entwicklung von Arbeitsräumen, um Flexibilität, Zusammenarbeit und Innovation zu fördern. Unser Bestreben ist es, das vorhandene Eigenkapital zeitnah in hochwertige Immobilien zu investieren. Wir sind bereits in Exklusivität für eine Reihe interessanter Objekte in mehreren europäischen Märkten und die Unterzeichnung der ersten Kaufverträge steht unmittelbar bevor. Wir haben eine vielversprechende Pipeline mit Investitionen in Höhe von fast 500 Millionen Euro aufgebaut und zielen darauf ab, das Portfolio des Fonds mit zukunftssicheren Objekten auszubauen.“

Über die Fondsgesellschaft
AEW ist laut eigenen Angaben einer der weltweit führenden Manager von Core-Immobilien, mit insgesamt 70 Milliarden Euro Assets under Management. In Europa verwaltet AEW ein Vermögen von über 33 Milliarden Euro, wobei 27 Milliarden Euro auf Core-Objekte entfallen. Mit europaweit 421 Mitarbeitern an zwölf Standorten verfügt AEW über ein starkes lokales Netzwerk, das Zugang zu den besten Investitionsmöglichkeiten bietet. Maßgeschneiderte Asset Management-Strategien würden mit dem Ziel umgesetzt, die laufenden Erträge, die ESG-Performance und den Immobilienwert langfristig zu verbessern. (aa)

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