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Wall Street testet neues Bond-Order-System im ersten Quartal 2020

Das Joint-Venture der größten Banken der Wall Street, das die Verfahren zur Vermarktung und Platzierung von neuen Unternehmensanleihen revolutionieren will, plant erste Tests seiner Plattform mit ausgewählten Buy-Side-Kunden im ersten Quartal 2020.

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© sakkmesterke / stock.adobe.com

Das in DirectBooks umbenannte Gemeinschaftsunternehmen, hinter dem J.P. Morgan, Bank of America, Citigroup, Barclays, BNP Paribas, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Wells Fargo stehen, wird sich zunächst auf Emissionen von auf US-Dollar lautende Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating konzentrieren, und später seine Aktivitäten auf andere festverzinsliche Vermögenswerte ausweiten, wie Bloomberg News aus  einer vor kurzem veröffentlichten Mitteilung zitiert.

Richard Kerschner - eine ehemalige Führungskraft bei Nymex, CLS und ICAP/NEX Group - wurde zum Chief Executive Officer von Primary Markets, der Holdinggesellschaft von DirectBooks, ernannt.

Verbesserter Kommunikationsprozess zur Abwehr von Start-Ups
Die Wall Street versucht, den Prozess für den Erwerb neuer Unternehmensanleihen zu modernisieren, aber gleichzeitig die Kontrolle über ein lukratives Geschäft, auf das auch einige Technologie-Startups ein Auge geworfen haben, zu behalten. Mit der DirectBooks-Plattform können Händler und Investoren direkt miteinander korrespondieren und Kursdaten, Termsheets und Allokationsinformationen austauschen. Dies ist ein Fortschritt für einen Markt, der immer noch auf Telefonanrufe, Instant Messaging und E-Mails beruht, um Orders in Milliardenhöhe zu bearbeiten.

“Dies wird sowohl für Underwriter als auch für Investoren eine Erleichterung bedeuten”, sagte Kerschner in einem Bloomberg-Interview. “Wir verbessern den Kommunikationsprozess für Erstemissionen.” (kb)

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