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So hat die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe 2015 performt

Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe hat 2015 ihren Rechnungszins erreichen und auch übertreffen können. Leicht war es letztes Jahr angesichts niedrigster Sekundärmarktrenditen und volatiler Märkte allerdings nicht. Geholfen hat eine rechtzeitige Positionierung in renditestarken Anlagen.

Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe freut sich laut eigenen Angaben über „ein solides Geschäftsjahr 2015“. Immerhin konnte die Ärzteversorgung, die für ihre mehr als 40.000 Mitglieder mehr als zehn Milliarden Euro an Assets verwaltet, letztes Jahr eine Nettorendite von 4,2 Prozent erzielen. Zum Vergleich: In den Jahren 2014 und 2013 erreichten die Westfalen 4,5 respektive 4,4 Prozent. Damit wurde der Rechnungszins in Höhe von vier Prozent klar erreicht.

„Der ÄVWL ist es dank ihres erfolgreichen Reservenaufbaus der vergangenen Jahre und des dadurch geschaffenen Risikokapitals gelungen, in solch einem Umfeld Kapitalanlagen zu tätigen, die Renditen mindestens in Höhe des Rechnungszinses der ÄVWL von vier Prozent erwarten lassen“, schreibt die Altersvorsorgeeinrichtung auf ihrer Webseite.

So habe sich die Ärzteversorgung zunehmend auf Anlagen mit verändertem Rendite-/Risiko-Profil sowie auf komplexere Investitionen aus den Bereichen Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie gewerbliche Finanzierungen fokussiert. Damit können laut ÄVWL vergleichsweise konstante Cashflows generiert und eine stabile Ertragsbasis geschaffen werden. (aa)

 

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