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Sustainable Development Goals

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M4C-Award

Das war der M4C
Money for Change – Impact Award

M4C Money for Change Impact Award

Der Award, der besondere Anstrengungen in den Bereichen Asset Owner, Corporate,Entrepreneur und Cooperation honorierte, wurde 2021 zum ersten Mal vergeben.

Der Anspruch könnte höher nicht sein: die Welt für alle Menschen zu einem besseren Ort zu machen. Und das auf jedweder Ebene: gesellschaftlich, ökologisch, politisch und medizinisch. Ein derartiges Unterfangen lässt sich klarerweise weder von einer einzelnen Person oder einer einzigen Organisation und schon gar nicht im Rahmen eines einzigen Projekts umsetzen. Vielmehr braucht es eine umfassende Strategie und eine starke Bündelung von Kräften, die sich einem solchen Ziel verschreiben. Institutional Money hat einen solchen Strategieansatz in den 17 Impact-SDGs (Social Development Goals) und mit UN Principles for Responsible Investment, Global Compact Network Austria, Toniic Institute, Impact Hub Vienna, das Ban Ki-moon Centre for Global Citizens sowie den Co-Initiatoren Mercer eine Impact-Allianz geschmiedet. Wir wollen mithelfen, aus den Social Development Goals, die von der Bekämpfung von Armut und Hunger über den Schutz der Meere bis hin zur Friedenserhaltung reichen, Resultate zu erzielen – und zu fördern. Das geht natürlich nur, wenn diese SDGs auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind und Best-Practice-Beispiele die Möglichkeit erhalten, Schule zu machen. Aus diesem Grund hat Institutional Money mit Co-Initiator Mercer den Money For Change – M4C – Impact Award aus der Taufe gehoben und im April 2021 erstmalig für die Kategorien Asset Owner, Corporate, Entrepreneur und Cooperation vergeben.


Johanna Köb nahm als Gewinnerin der Kategorie Asset Owner den Preis für Zurich Insurance in Empfang

Johanna Köb
Johanna Köb
Zurich Insurance

Die Versicherungsgruppe beeindruckt allein schon durch die finanzielle Wucht, mit der sie Impact erzielt. Denn Ende 2020 hat man ein Impact-Investment-Portfolio von 5,8 Milliarden Dollar verwaltet, wodurch CO2-Emissionen im Ausmaß von 2,9 Millionen Tonnen vermieden und die -Lebensumstände von 3,7 Millionen Menschen verbessert werden konnten. Besonders verpflichtet fühlt man sich SDG 13, also dem Klimaschutz. Um dieses Ziel fokussiert umzusetzen, hat man das „Global Flood Resilience Program“ ins Leben gerufen, das einen kooperativen Ansatz verfolgt.


Christian Pophal übernahm den Award in der Kategorie Corporate im Namen der Infineon Technologies Austria

Christian Pophal
Christian Pophal
Infineon Technologies Austria

Mit dem Ziel der CO2-Neutralität bis zum Jahr 2030 verstärkt der Infineon-Konzern mit einem Auge auf die Pariser Klimaziele seine Nachhaltigkeitsanstrengungen. Durch die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz, die Reduktion des CO2-Ausstoßes mittels Abluftreinigung in den Werken und die Umstellung auf modernste Prozesstechnologien in der Produktion kann das Vorhaben realistisch erreicht werden. Derzeit wird auf eine umfangreiche Erfüllung zahlreicher SDGs (3, 4, 5, 6, 8, 9, 12, 13 und 17) hingearbeitet.


Helmut Eichert von fair-finance Vorsorgekasse erhielt den Preis in der Kategorie Cooperation.

Helmut Eichert
Helmut Eichert
fair-finance

Nach zwei Jahren Vorbereitung konnte man Anfang 2021 den gemeinsam vom Senat der Wirtschaft und von fair-finance initiierten Social Entrepreneurship Venture Capital Fund starten. Die Vorsorgekasse stellt fünf Millionen Euro an Seed Capital zur Verfügung. „Der Fonds unterstützt jene Unternehmen mit Eigenkapital, die, geprüft durch einen Impact-Beirat, dazu beitragen, eine zukunftsfähige Gesellschaft zu schaffen, und zumindest eines der 17 SDGs adressieren“, wie Markus Zeilinger, Gründer und Vorstandsvorsitzender von fair-finance, berichtet. Aktuell fokussiert sich der Investor auf die SDGs 3, 4 und 10.


Sören Lex von der doing circular Gmbh konnte in der Kategorie Entrepeneur den Preis nach Hause tragen.

Sören Lex
Sören Lex
doing circular

Das junge Social-&-Green-Tech-Unternehmen, das von Sören Lex, Raphaela Egger, Boris Rauter und Florian Mikl im Jänner 2020 gegründet wurde, hat vier CE-zertifizierte, einfach zu bedienende Small-Scale-Kunststoffrecyclingmaschinen entwickelt, die Menschen weltweit Zugang zu Kunststoffrecycling ermöglichen sollen – was bis dato fast ausschließlich der Industrie vorbehalten war.

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