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Die neue Normalisierung

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Seit 2009 haben die Zentralbanken ihre Bilanzen auf beispiellose Art aufgebläht. Angesichts des weltweit verbesserten Wirtschaftsumfelds hat die Notwendigkeit einer „Normalisierung“ – Anhebung der Zinsen und Reduzierung der Bilanzen – zu einer vierten Welle des Tapering geführt.

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Goldman Sachs: Vom Thron gestoßen

Am Rohstoffmarkt hat Goldman Sachs, einst als "Raffinerie der Wall Street" bekannt, kontinuierlich Anteile abgeben müssen. 2017 droht sogar – erstmals seit 30 Jahren – die Marktführerschaft verloren zu gehen. Der wahrscheinliche Nachfolger? Ein Wall Street-Außenseiter.

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Die Zeiten, als Goldman Sachs unbestrittener Herrscher des Rohstoffmarktes war, sind vorbei. Den Usurpator stellen wir im Rahmen dieser Bildstrecke ebenso vor, wie die Gründe, die zu diesem Machtwechsel geführt haben.

Am Rohstoffmarkt geht dieses Jahr aller Voraussicht nach die Dominanz von Goldman Sachs endgültig zu Ende. Das ist ein ziemlich bemerkenswerter Trend, war die Investment-Bank doch über 30 Jahre lang Marktführer in diesem Segment.

Der Nachfolger arbeitet jedenfalls schon seit Jahren an diesem Thronsturz, hat das Rohstoff-Geschäft angesichts fallender Kurse neu gedacht und kontinuierlich Marktanteile auf Kosten der amerikanischen und europäischen Konkurrenz an sich reißen können.

Um wen es sich beim Usurpator handelt – es ist übrigens keine Wall Street Firma – mit welchen Strategien er erfolgreich war und wie der Niedergang Goldmans am Rohstoff-Markt in Zahlen gegossen aussieht, erfahren Sie im Rahmen der oben angeführten Bildgalerie. (hw)

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