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Gerücht um Universal-Investment: Altaktionäre wollen endlich verkaufen

Der "Börsen Zeitung" zufolge wollen sich das Bankhaus Lampe und die Berenberg Bank von ihren Anteilen an der Frankfurter Service-KVG Universal-Investment trennen. Auch Kaufinteressenten werden schon genannt.

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Universal-Investment als fünftgrößter deutscher Fondsanbieter könnte schon bald neue Eigentümer erhalten.  Das Bankhaus Lampe und die Berenberg Bank, die bisherigen Eigentümer des Asset Managers, seien derzeit zum wiederholten Male auf der Suche nach einem Käufer, berichtet die "Börsen-Zeitung". Als Favoriten würden BNP Paribas Securities Services und Blackrock gehandelt.

Auf Anfrage der Finanzzeitung wollten weder BNP noch Universal, Lampe oder Berenberg Stellung beziehen. "Marktgerüchte kommentieren wir nicht", zitiert die "Börsen-Zeitung" diverse Unternehmenssprecher. Blackrock Deutschland habe aber klar dementiert, Universal kaufen zu wollen. 

Rund 225 Milliarden Euro Assets under Management

Universal hat sich als  Service-KVG auf die Erbringung von Dienstleistungen für andere Asset Manager spezialisiert. Das Unternehmen verwaltet Zahlen des Branchenverbands BVI zufolge rund 225 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Gemessen an den Assets bringen in Deutschland nur die vier großen Anbieter Allianz Asset Management, Deutsche Asset Management, Deka und Union Investment noch mehr Gewicht auf die Waage. (bm/kb)

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