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Mifid II: Wer zahlt, wer profitiert?

Die EU-Finanzmarktrichtlinie tritt am 3. Januar 2018 in Kraft. Damit stellen sich einige Fragen: Wie teuer und kompliziert ist es wirklich? Wie hoch sind die Kosten? Gibt es nur Verlierer? Und wenn nicht, wer sind die Gewinner? Einige Antworten.

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Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Mifid II – einfach weiterklicken!
© T. R. / Montage: FONDS professionell / Fotolia

Das Jahr vor der Einführung von Mifid II war von einiger Verunsicherung und enormem Anpassungsbedarf geprägt. Besonders deutlich hat sich dies bei den Fondsgesellschaften gezeigt, von denen sich der überwiegende Teil dazu entschlossen ­hat, die Kosten für Research zu schultern und nicht an die Kunden weiterzugeben. Doch wie hoch sind diese Kosten überhaupt? Mit welchen Jahresausgaben rechnen die großen Passiv-Investoren? Und was kommt auf Hedgefonds zu? Hier gibt es massive Unterschiede.



Mehr zum Thema "Regulierung" erfahren Sie am 11. Institutional Money Kongress, der am 27. und 28. Februar 2018 in Frankfurt stattfindet. Schwerpunkte bilden über 80 Workshops mit herausragenden Fondsmanagern und übergeordnete Vorträge internationaler Experten – beispielsweise Raghuram Rajan, ehemaliger Chefökonom des IWF und Präsident der Reserve Bank of India, Lars Feld, Wirtschaftsweiser und Topökonom, Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsschirms, oder Social-Media-Expertin Randi Zuckerberg, Schwester des legendären Facebook-Gründers. Zur Anmeldung geht es entweder hier oder über die Schaltfläche.



Profiteure und Verlierer
Wir haben in unserer Systematik zwischen Implementierungskosten und den wichtigsten Sonderbelastungen – also dem erwähnten Research – unterschieden. Die Resultate zeigen auf, welche Marktteilnehmer am meisten von der Regulatorik belastet werden und wie stark Mifid II an den operativen Margen von Investmentbanken und Asset Managern nagen könnte. Doch die neuen Richtlinien führen nicht nur zu Verlusten. Einmal mehr kann sich die ETF-Industrie zumindest in Europa die Hände reiben. Denn sie könnte aufgrund des steigenden Kos­tendrucks und der Harmonisierung von Marktregeln den Rückstand gegenüber ihren Pendants in den Vereinigten Staaten aufholen und somit als Profiteur dastehen.  

Grafiken und Charts finden Sie entweder hier, oder in der Bilderstrecke oben – einfach durchklicken. (hw) 

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