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Neuer Infrastrukturfonds holt sich 700 Millionen Euro von Investoren

Asset Manager First State Investments sammelt in der ersten Finanzierungsrunde 700 Millionen Euro für einen neuen direkten europäischen Infrastruktur-Fonds ein. Investiert wird in Infrastruktur-Portfolios mit europäischen Vermögenswerten aus den Bereichen Versorgung, Energie und Transportwesen.

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In welche Infrastrukturprojekte der von First State Investments verwaltete European Diversified Infrastructure Fund II (EDIF II) im Detail investiert, wissen Sie nach zwei Klicks ->
 
© Fotolia

Der von First State Investments verwaltete European Diversified Infrastructure Fund II (EDIF II) hat erfolgreich seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Wie geplant wurden 700 Millionen Euro von institutionellen Anlegern eingesammelt. Darüber berichtet die Gesellschaft in eigener Sache.

Core/Core+-Infrastruktur im Fokus
EDIF II wird dieselbe Anlagestrategie verfolgen wie der Vorgänger-Fonds EDIF I. Im Fokus steht der Aufbau eines Core/Core+-Infrastruktur-Portfolios mit Vermögenswerten aus den Bereichen Versorgung, Energie und Transportwesen in Europa. Für den Fonds ist eine Zielgröße von 2,0 Milliarden Euro (mit einer Obergrenze von 2,5 Milliarden Euro) vorgesehen.

Hierfür soll es eine begrenzte Zahl weiterer Finanzierungsrunden geben. Dieses mehrstufige Vorgehen wurde gewählt, um eine kontinuierliche Anlagedisziplin zu gewährleisten und gleichzeitig einen raschen Einsatz des Kapitals zu ermöglichen.

Hohe Erneuerungsquote
„Die starke Unterstützung, die wir sowohl von bestehenden als auch von neuen Anlegern bekommen haben zeigt, dass wir den richtigen Ansatz verfolgen", erklärt Philippe Taillardat (Bild links), Partner Direct Infrastructure bei First State Investments. „Diese Finanzierungsrunde ist die zweitgrößte, die es in unserem globalen Fondsangebot je gegeben hat. Besonders hilfreich bei dieser ersten Runde war eine Erneuerungsquote von 65 Prozent unter den bestehenden Anlegern des EDIF I. Ihre weitere Unterstützung ist eine Anerkennung für unsere erfolgreiche Präsenz auf dem europäischen Markt und eine Bestätigung unserer innovativen Fondsstruktur.“

Wettbewerb wird intensiver
Laut Taillardat war in den vergangenen 18 Monaten das Aufkommen von Direktinvestoren, die die begrenzte Zahl an großen, sehr umkämpften Infrastrukturinvestitionen dominieren, sowie der ersten wenigen Mega-Fonds im Infrastrukturbereich zu beobachten. Dies habe die hauseigene Überzeugung gestärkt, dass eine auf mittelgroße europäische Investments konzentrierte ‚kaufen und halten‘-Strategie die richtige sei. Dort gäbe es weniger Wettbewerb und rationalere Preise, die First State Investments eher in die Lage versetze, durch proaktive Vermögensverwaltung langfristigen nachhaltigen Wert für unsere Anleger zu schaffen.

Eingesammelten Gelder werden rasch investiert
Nach Auskunft von Taillardat wurde durch Investitionen in "Coriance" und "Finerge/Ancora Wind" (Anmerkung: mehr Details dazu finden Sie oben in der einer kleinen Bilderstrecke) bereits mehr als ein Drittel des für den EDIF II aufgenommenen Kapitals zum Einsatz gebracht. „Unsere Anleger schätzen diese rasche Verwendung des Kapitals, unseren hochgradig selektiven Prozess und die Qualität der zugrundeliegenden Investitionen”, sagt Taillardat.

Zweite Finanzierungsrunde folgt im Herbst
Darüber hinaus äußerte er sich über den Beginn der zweiten Finanzierungsrunde von EDIF II: „Wir sind voller Tatendrang, die nächste Finanzierungsrunde für EDIF II anzugehen, die voraussichtlich im September 2017 beginnen wird. Unsere Pipeline sieht vielversprechend aus und wir sind zufrieden mit dem großen Interesse, das aus aktuellen wie potenziellen Kunden weltweit besteht.“

Das Direct Infrastructure-Team von First State Investments ist Teil der globalen Infrastruktursparte von Colonial First State Global Asset Management, in der mehr als 5,9 Milliarden Euro Vermögen in Core/Core+-Infrastrukturinvestitionen verwaltet werden. (aa)

 

 

 

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