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Unternehmensaktivitäten unterstützen nach wie vor den US-Aktienmarkt

Aktuelle US-Konjunkturumfragen geben weiterhin Anlass optimistisch auf die Konjunkturaussichten zu blicken.

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Der kürzlich vom Institut für Angebotsmanagement (Institute of Supply Management, ISM) veröffentlichte Indexstand für das verarbeitende Gewerbe spiegelt die aktuelle Wirtschaftslage der Industrie in den USA wider und ist gleichzeitig ein Frühindikator für die zukünftige Konjunkturentwicklung.

Der ISM-Index setzt sich aus den folgenden fünf Teilindikatoren zusammen: Auftragseingänge, Produktion, Beschäftigung, Zuliefer-Auslieferungen und Lagerbestände. Ein Indexwert von über 50 Punkten signalisiert Wirtschaftswachstum. Der Index stieg im Dezember auf einen guten Wert von 59,7 Zählern, unterstützt durch die Stärke des Indikators Auftragseingänge, der mit 69,7 Punkten auf das höchste Niveau seit 2004 gestiegen ist. Das zeigt der folgende Chart:

In früheren Konjunkturzyklen habe der US-Aktienindex S&P 500 in einem solchen Umfeld eine gute Wertentwicklung erzielt und nur in einem Umfeld mit ISM-Werten unter 50 Punkten, entwickelte sich der Aktienindex negativ, halten die Experten von J.P. MOrgan Asset Management fest. Da die Unternehmen weiterhin zuversichtlich seien und versuchten, ihre Aktivitäten zu steigern, sollte sich dies unterstützend auf US-Aktien in den kommenden Monaten auswirken, so deren Résumé. (kb)

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