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Ausgabe 3/2009

Consultants: An den Aufgaben wachsen

Sieht man von vereinzelten Neugründungen ab, hält der Konzentrationsprozess im Lager der Investment Consultants weiter an. Die Beratungshäuser müssen nicht nur breitere Themenspektren abdecken, sondern sich auch gegen webbasierte Mandate-Tools und Master-KAGs durchsetzen.

Die Elefantenhochzeit zwischen Towers Perrin und Watson Wyatt, die im Juni 2009 bekanntgegeben wurde und eventuell noch vor Jahresende vollzogen werden soll, führt zu einer Unternehmensfusion mit einem Gesamtwert von rund 3,5 Milliarden US-Dollar. Das neue Unternehmen Towers Watson & Co. soll bei einem Jahresumsatz von mehr als drei Milliarden US-Dollar jährliche Einsparungen in der Höhe von 80 Millionen US-Dollar gutmachen, sobald die Überschneidungen im Dienstleistungsangebot eliminiert worden sind. Das sind 80 Millionen gute Gründe für den Konzentrationsprozess bei Investment Consultants in Europa und weltweit.

 

Der anhaltende Trend zur Globalisierung, der sowohl im Investmentgeschäft als auch bei den betrieblichen Pensionen zu beobachten ist, sollte diese Entwicklung am Laufen halten. Unternehmen wie Daimler, SAP und VW sind zunehmend international aktiv und möchten ihre Firmenpensionen global verwalten – unter anderem, um die Leistungen vergleichbar zu machen und Portabilität zu gewährleisten. Dazu sind bei den Consultants größere Teams mit grenzüberschreitendem und internationalem Know-how sowie unterschiedlichen Fähigkeiten erforderlich, was die Kosten in die Höhe treibt und Skaleneffekte dringend notwendig macht. Schließlich sind die Margen im Consultingbereich relativ niedrig – rund zehn Prozent des geschaffenen Mehrwerts gelten als üblich.

 

Auch Hewitt Associates, ein weltweit tätiges Beratungs- und Outsourcing-Unternehmen im Personalbereich, hat im Juli von der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG (HVB) die restlichen Anteile an der BodeHewitt AG & Co KG erworben. BodeHewitt berät zahlreiche DAX-Unternehmen im Bereich Personalbezüge und Pensionen. Über eine Umfirmierung wird aktuell beraten. „Die Konsolidierung wird anhalten, bis die großen Anbieter die gesamte Wertschöpfungskette anbieten, was dann ein Fiduciary Management bedeuten würde. In Holland gab es diesen Trend ebenfalls. Bei den Übernahmen wird Wachstum gekauft, aber es wird auch wieder einen gegenläufigen Trend der Spin-offs und der Spezialisierung geben“, erwartet Joachim Meyer, CEO der auf Reporting & Controlling spezialisierten Complementa Investment Controlling AG, München.

 

Auch Neugründungen

 

Allererste Ansätze dieses möglicherweise kommenden Trends kann man unter Umständen schon beobachten, denn es gibt neben dem anhaltenden Konzentrationsprozess auch Neugründungen: Frank Umlauf, Rainer Buth und Gernot Specht – allesamt alte Hasen im Consultinggeschäft – verließen im November 2008 Faros Consulting und gründeten ihr neues Unternehmen tajdo consulting. „Anlass für die Neugründung waren in erster Linie persönliche Gründe und nicht, dass wir konzeptionell etwas anderes machen wollten“, erklärt Umlauf. Tajdo gelang es, Mandanten mitzunehmen, sodass der Newcomer gleich vom Start weg ein Vermögen von mehr als 1,5 Milliarden Euro in Form von langfristigen Mandaten beraten konnte. „Unser Anspruch besteht nach wie vor darin, dass unsere Kunden nur für den fortlaufend geschaffenen Mehrwert bezahlen. Im Bereich der Managerselektion ist dafür nicht nur die Auswahl der Vermögensverwalter erforderlich, sondern auch die Kunst der Kombination und Adjustierung für ein stabiles Alpha. Kein Alpha – keine Bezahlung, so einfach ist das“, gibt Umlauf die Zielsetzung vor.

 

Als weitere Neugründung ist Martin Bürki mit martInvestments zu nennen, der von Zürich aus seit 2008 ein kleines Consultingunternehmen aufgebaut hat, das im Bereich Managerselektion und Nachhaltigkeitsfonds berät. Martin Bürki hat in den letzten zehn Jahren das weltweite Fondsresearch für die UBS in der Schweiz aufgebaut. Auch Sauren Institutional hat das Terrain der Consultants in den Jahren 2006/2007 betreten und bietet Managerselektion und -controlling als neue Kerndienstleistung an. Dies dürfte Sauren nicht schwerfallen, deckt er doch mit dem Research für seine Dachfonds diese Bereiche schon seit mehr als zehn Jahren ab und konnte hier einiges an Know-how aufbauen. „Wir halten die Prozesse bei unserer Consultingdienstleistung schlank, da wir den persönlichen Kontakt zu den einzelnen Fondsmanagern schon lange pflegen. Durch unsere Dachfonds können wir sehr transparent aufzeigen, dass unsere Kenntnisse in der Managerselektion auch tatsächlich einen Mehrwert erzeugen“, hebt Vorstand Eckhard Sauren die Vorteile seiner Dachfonds als Performancebeweis hervor.

 

Die geglückten Neugründungen zeigen, dass im Consultinggeschäft offenbar neben den großen Playern auch Bedarf an kleineren Spezialisten herrscht. „Viele Consultingaufgaben benötigen keine großen Einheiten, es kommt hier dafür stärker auf das Know-how der einzelnen Person an“, ist Joachim Meyer überzeugt. Die kleineren Consultants konzentrieren sich auf wenige Aktivitäten und haben in ihrem Heimatmarkt tiefere Kenntnisse als die Global Player.

 

Neben dem Konzentrationsprozess und den wenigen Neugründungen hat sich der Trend in Richtung datenbankgestützte Managerselektion verstärkt. B-Finance hatte um die Jahrtausendwende die internetbasierten Ausschreibungsplattformen im deutschsprachigen Raum eingeführt, nachdem IPE-Quest und Mandate Wire bereits als webbasierte Marktplätze in den angelsächsischen Ländern online waren. Seit aber Institutional Money das letzte Mal im September 2007 den Consultantmarkt intensiv beleuchtet hat, wurden zwei weitere Internet-Managerbörsen im deutschsprachigen Bereich aus der Taufe gehoben: Ende 2008 wurde die Plattform telosia von RCP, der Schwestergesellschaft der Telos GmbH, ins Leben gerufen, und das Mandate-Tool von Institutional Money ging am 6. Februar 2009 online.

 

Ebenso wie die Consultants stellen die datenbankgestützten Online-Plattformen eine Brücke zwischen Investoren und Asset Managern dar. Daher werden sie von einigen Consultants, die Managerselektion als Dienstleistung anbieten, auch mit einer gewissen Skepsis aufgenommen. Allerdings können nicht nur Investoren, sondern auch Consultants auf solchen Plattformen nach geeigneten Managern Ausschau halten. Das erhöht zum einen die Anzahl der von ihnen gecoverten Manager und unterstützt zum anderen die Arbeiten der Consultants bei der Vorselektion. Noch nutzen allerdings Consultants die Plattformen erst verhalten, aber dies mag an der bislang erst kurzen Existenz im deutschsprachigen Raum liegen.

 

Uwe Rieken ist entspannt: „Wir sehen Ausschreibungsplattformen nicht als Wettbewerber, denn schließlich ist Consulting mehr als das Führen einer Datenbank. Consulting ist ein individuell auf den Kunden abgestellter Prozess“, erklärt der Faros-Geschäftsführer.

 

Neue Themen im Fokus

 

Während das klassische Consulting die Beratung bei der strategischen Asset Allocation und bei der Managerselektion umfasst, gibt es inzwischen ein Kaleidoskop an Consultingdienstleistungen. „Beispielsweise beraten Consultants zunehmend auch bei der Vehikelauswahl und bei der Strukturierung“, erklärt Jan Müller. Er war früher Berater bei Mercer und ist jetzt Institutional Sales Manager bei Franklin Templeton. Außerdem sind spezielle Anlagethemen wie Private Equity, Infrastruktur, Timber und Nachhaltigkeit verstärkt in den Fokus der Consultants gerückt. So kooperieren beispielsweise Morningstar und Ökorenta seit Herbst 2008 bei der Beratung über Nachhaltigkeitsfonds. In diesem Bereich gibt es noch keine differenzierten Datenbanken, die die verschiedenen Nachhaltigkeitsansätze wie den Negativ-Ansatz oder den Best-in-Class-Ansatz erfassen. Ebenso griff FERI EuroRating Services AG jüngst das Nachhaltigkeitsthema auf und bietet seit Ende Juni 2008 ein Fonds-Nachhaltigkeits-Rating an, und auch martInvestments in Zürich berät über ESG-Fonds (Environmental Social Governance).

 

Wie wichtig die saubere Durchführung des Nachhaltigkeitsansatzes ist, wenn man ihn denn nach außen kommuniziert, zeigte jüngst die Panne um den LIGA-Pax-Fonds. Anfang August berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, dass der LIGA-Pax-Fonds in Unternehmen angelegt hatte, deren Produkte der christlichen Ethik widersprechen. Der Fonds wurde gemeinsam von der katholischen Pax-Bank und dem kirchlichen Finanzinstitut Liga Bank initiiert, wird von Union-Investment gemanagt und hatte in Werte wie den Pharmakonzern Wyeth (Antibaby-Pille), BAE Systems (Rüstung) und British American Tobacco sowie Imperial Tobacco (Zigaretten) investiert. „Ein Consultant hätte dies vermutlich verhindert, denn er hätte die Anlagerichtlinien des Fonds so klar definiert, dass solche Fehlgriffe nicht passiert wären“, meint Uwe Rieken.

 

„Auch die besondere Risikoklumpung im Bereich der ESG-Fonds birgt Beratungsbedarf“, weiß Martin Bürki von martInvestments. „Durch die Konzentration auf Solartitel oder einige wenige Branchen gerieten viele Nachhaltigkeitsfonds und Themenfonds in Schieflage. Sinkende Einspeisevergütungen, tiefe Ölpreise, Kreditklemme und mangelhafte Corporate Governance kamen zusammen. Hier war es als Consultant wichtig, den Kunden rechtzeitig den Ausstieg aus den zu aggressiv positionierten Fonds zu empfehlen.“

 

Ein weiteres Thema sind ETFs und andere passive Anlageformen. Im Rahmen der Kreditkrise versehen Anleger die von ihnen eingesetzten externen Manager zusehends mit einem Fragezeichen. „Einige von ihnen sind so enttäuscht, dass sie jetzt eher zu passiven Anlagen greifen; und ETFs sind keineswegs simple Produkte – angesichts der möglichen derivativen Bestandteile und versteckter Margen“, sieht Herr Rieken hier durchaus Beratungsbedarf.

 

Ebenfalls ein beratungsintensives Thema sind Long-Short-Ansätze, die durch die UCITS-III-Richtlinie zunehmend nicht nur als Hedgefonds, sondern auch in der Rechtshülle eines Investmentfonds angeboten werden. „Der sichere Zins liegt nicht mehr wie Anfang der 90er Jahre bei acht, sondern bei drei Prozent. Die Institutionellen müssen aber eine Rendite um die fünf Prozent erwirtschaften, um ihre Verpflichtungen erfüllen zu können, bei deutlich gesunkenen Risikobudgets. In Wirklichkeit benötigen sie aktienähnliche Renditen bei rentenähnlicher Vola, was Long-Short-Ansätze mit ihren Absolute-Return-Ergebnissen für Anleger interessant macht“, erklärt Rainer Buth, Geschäftsführer von tajdo consulting und Kollege von Frank Umlauf.

 

Die beiden sehen hier einen großen Beratungsbedarf für die Zukunft und haben ihr Research seit Mitte 2007 in diesem Bereich intensiviert. „Die Kombination aus Kapazitätsgrenzen und nicht besonders langen Track Records rückt die fortlaufende qualitative Manageranalyse in den Vordergrund. Mit zunehmendem Interesse in diesem Bereich dürften die Entscheidungszeiten für vermeintlich gute Manager immer kürzer werden. Bereits jetzt beobachten wir Fondsschließungen für neue Gelder nach nur wenigen Monaten“, ergänzt Umlauf.

 

Auch Martin Bürki sieht einen steigenden Bedarf bei Long-Short-Strategien: „UCITS III führt nach wie vor zu einem Zusammenwachsen der traditionellen Fondsbranche und den Hedgefonds. Hier wirkt das Bestreben der britischen Aufsichtsbehörde fördernd, allen Produkten ohne ein europäisches Fondsdomizil immer mehr Steine in den Weg zu legen. Dies zwingt viele Hedgefonds, UCITS-III-Vehikel aufzulegen“, erklärt der Berater aus der Schweiz.

 

Auch die Auswahl der geeigneten Master-KAG ist inzwischen ein Betätigungsfeld der Consultants. Allerdings droht genau aus dieser Richtung Konkurrenz. Master-KAGs haben die Portfolios verschiedener Asset Manager auf ihrer Plattform und kennen deren Stärken und Schwächen. Daher werden sie von institutionellen Anlegern durchaus gefragt, was sie von diesem oder jenem Asset Manager halten, oder ob sie für bestimmte Assetklassen einen guten Manager kennen. Angesichts des Margendrucks bei den Master-KAGs wird das Geschäftsfeld gern um zusätzliche Consultingdienstleistungen erweitert, was den Master-KAGs in einigen Bereichen – von der Performance-Attributionsanalyse über die Stilanalyse bis zur holdingbasierten Fondsanalyse – leicht fallen dürfte: „Eine Master-KAG hat außerdem den Vorteil, dass sie sehr nah am Kunden ist und man sie praktisch nur in Ausnahmefällen auswechseln wird“, sieht Frank Wehlmann, Geschäftsführer des Ratingunternehmens Telos GmbH, gute Chancen für die Master-KAGs im Consultingbereich.

 

Geringe Marktdurchdringung

 

Die Marktdurchdringung bei den deutschen Spezialfonds hatte von 2000 bis 2003 wohl ihren Höhepunkt, damals lag sie bei rund 30 Prozent“, schätzt Wehlmann. „Während der Krise haben einige Institutionelle sicherlich ihren Bedarf an Consultants erkannt, andere beschlich jedoch das Gefühl, dass ihnen der Consultant auch nicht wirklich geholfen hat“, so Wehlmann weiter. Er schätzt, dass die Marktdurchdringung in Deutschland aktuell zwischen 20 und 25 Prozent der institutionellen Anleger liegt, während sie in der Schweiz und Großbritannien rund 90 Prozent beträgt. „In diesen beiden Ländern läuft kaum ein institutionelles Mandat ohne die Hilfe eines Consultants“, weiß Wehlmann, „während der deutsche Consultant-Markt nicht die Dynamik aufweist, die sich die Branche erhofft hatte. Dies liegt daran, dass institutionelle Anleger in der Schweiz und in Großbritannien gesetzlich oder haftungsrechtlich in der Pflicht stehen, ALM-Studien durchzuführen und professionell zu agieren, während Pensionskassen und Pensionsfonds in Deutschland ALM-Studien lediglich auf freiwilliger Basis betreiben.“

 

„Es ist sicher richtig, dass die Marktdurchdringung in Deutschland nicht mit jener in den angelsächsischen Ländern oder auch den Niederlanden zu vergleichen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz stetig. Bei den großen institutionellen Kunden werden Consultants häufig eher als Sparringspartner für Spezialthemen eingesetzt, während bei kleineren Kunden noch häufiger Rundumbetreuungsmandate vergeben werden“, meint Jan Müller.

 

Tausend Kunden

 

Rieken schätzt die Marktdurchdringung in Deutschland auf rund 40 Prozent der institutionellen Anleger. „Wenn man das Depot-A-Geschäft der Volksbanken und Sparkassen mit einbezieht, gibt es in Deutschland rund 800 bis 1000 institutionelle Anleger. Durch die Kreditkrise haben einige von ihnen schmerzhafte Erfahrungen gemacht und erwägen erstmals oder verstärkt die Beiziehung von Consultants“, glaubt Rieken und fügt hinzu: „Außerdem werden wir zunehmend nicht nur bei den Spezialfonds, sondern auch bei den Direktbeständen der Versorgungswerke hinzugezogen.“ Deren Volumen sind im Schnitt rund doppelt so groß wie das in Fonds angelegte Vermögen. Entwickelt sich hier ein Trend können Consultants und Investment Controller entspannt in die weitere Zukunft blicken.   

 

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Konzentrationsprozess in Europa

 

Die großen Anbieter kaufen durch Übernahmen Marktanteile in Europa hinzu.

 

In Deutschland ist die Branche der Investment Consultants noch relativ jung. Während sich im angelsächsischen Raum institutionelle Anleger schon lange von Consultants bei der Managerauswahl und beim Risikomanagement beraten lassen, etablierten sich die deutschen Häuser erst Ende der 90er Jahre. RMC (1995), Feri Institutional Advisors (1997) und alpha portfolio advisors (1998) waren die Platzhirsche in Deutschland.

Nachdem sich die internationalen Consultants während der Dotcom-Krise aus dem deutschen Markt wieder zurückgezogen hatten, etablierten sie sich Mitte des Jahrzehnts wieder neu, nachdem sie den steigenden Bedarf des deutschen Beratungsmarktes erkannt hatten. Seit 2005 engagierten sich beispielsweise Watson Wyatt und Mercer im deutschsprachigen Bereich und wirbelten die Branche durcheinander, indem sie teilweise ganze Teams bei den lokalen Platzhirschen in Europa abwarben oder Consultinghäuser aufkauften. So übernahm Watson Wyatt in den Niederlanden Brans & Co. (Februar 2007) und in Deutschland den bAV-Spezialisten Dr. Dr. Heissmann GmbH (Juni 2007). Mercer kaufte in der Schweiz Pendia Associates (2006) und in Deutschland Höfer Vorsorge-Management (Januar 2008), die ebenfalls auf die betriebliche Altersversorgung spezialisiert waren. Damit ist von den drei ehemals großen deutschen Pensionsberatern Heissmann, Höfer und Heubeck keiner mehr unabhängig. Das Wiesbadener Consultingunternehmen Georg Seil Consultung GSC ist zum 1. 1. 2008 zusätzlich eine Kooperation mit der Feri in Bad Homburg eingegangen. Ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Schweizer Consultant PPC Metrics wurde schon Ende 2005 beendet. Aber die hohe Personalfluktuation, die bis 2007 zu beobachten war, hat sich inzwischen abgeschwächt. 

Consultinghäuser im Überblick

 

 

 

Kategorie: Statistik & Daten

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