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Institutional Money Kongress 2016

23. und 24. Februar 2016
Congress Center, Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1

INSTITUTIONAL MONEY KONGRESS 2016


Vorträge der Starreferenten


Paul Robin Krugmann

Paul Robin Krugmann

Wer den Namen des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Krugman googelt, bekommt 7,6 Millionen ­Ergebnisse, zum Vergleich: Bei seinen "Nobelpreis-Kollegen" Robert Shiller und Joseph Stiglitz findet die Suchmaschine "nur" 880.000 bzw. 1,5 Millionen Einträge. Krugman verdankt diese Popularität seinem Ruf als herausragender Außenwirtschaftstheoretiker und Begründer der sogenannten "Neuen Ökonomischen Geografie". Krugman lehrt an der Princeton University in New Jersey und ist regelmäßiger Kolumnist der "New York Times".

Vortrag des Referenten im pdf-Format

Vortrag: 23. Februar 2016

Großer Saal: 9:45 - 10:35

Eine neue ökonomische Terminologie

Warum unser Verständnis von Inflation, Wachstum und Einkommen auf den Prüfstand muss.

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Felix Hufeld

Felix Hufeld

Dem Juristen Felix Hufeld eilt der Ruf der "Strenge" voraus, was beim Präsidenten der Bundes­anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht durchaus als Kompliment verstanden werden darf. Er schafft dabei aber das Kunststück, nicht als "Überregulierer" wahrgenommen zu werden. Sein Lebenslauf weist den früheren Unternehmensberater, Banker und Versicherungsmanager als Mann der Praxis aus, dem es – wie er auch in Interviews erklärte – um die richtige Balance aus Kontrolle und unternehmerischer Freiheit geht.

Vortrag: 23. Februar 2016

Großer Saal: 14:25 - 15:15

Defensive und Offensive – Kapitalmärkte sicherer und effizienter

Auf welche neue Regeln sich Versicherer, Banken und Asset Manager einstellen müssen, erfahren Sie in Hufelds Vortrag.

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Ernst Fehr

Ernst Fehr

Ernst Fehr, Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Mikroökonomik und Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Zürich, ist gemessen an seinem Einfluss vergleichsweise wenig bekannt. Seine Forschung umfasst die Bereiche der Entwicklung der menschlichen Zusammenarbeit und Sozialität. 2015 steht sein Name erstmals auf Rang 2 in der FAZ-Rangliste der einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Seine Arbeiten helfen zu verstehen, warum die klassische Finanzmarkttheorie immer wieder zu falschen Prognosen führt.

Vortrag des Referenten im pdf-Format

Vortrag: 23. Februar 2016

Großer Saal: 17:45 - 18:35

Individuelle Entscheidungsfehler und ineffiziente Kapitalmärkte

Warum die klassische Finanzmarkttheorie immer wieder zu falschen Prognosen führt.

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Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis

Gemessen an seiner kurzen Amtszeit ist der Bekanntheitsgrad des griechischen Ex-Finanz­ministers mehr als ungewöhnlich. Das verdankt der international tätige Ökonom einer ganzen Reihe von Faktoren. Der wichtigste davon ist ohne Zweifel das historische Zeitfenster, in dem er für Griechenlands Staatsfinanzen verantwortlich war. Daneben spielten aber seine Weigerung, gesellschaftliche und politische Konventionen einzuhalten, ebenso eine Rolle wie seine publizistische Tätigkeit als Buchautor und Blogger.

Vortrag: 24. Februar 2016

Großer Saal: 9:30 - 10:20

Ein Blick hinter die Kulissen der Macht

Der umstrittene griechische Ex-Finanzminister stellt sich nach seinem Vortrag auf der Kongressbühne wichtigen Fragen – auch unangenehmen.

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Marcel Fratzscher

Marcel Fratzscher

Als Präsident des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts DIW gilt Marcel Fratzscher als Star unter den deutschen Ökonomen. Von manch einem wird er gar schon als das ökonomische Gewissen der Nation gehandelt. In seinem viel diskutierten Buch „Die Deutschland-Illusion. Warum wir unsere Wirtschaft überschätzen und Europa brauchen“ räumt Fratzscher mit gleich mehreren Illusionen auf, nicht nur hinsichtlich der wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands, sondern auch mit Blick auf dessen Rolle und Bedeutung in und für Europa.

Vortrag: 24. Februar 2016

Großer Saal: 16:30 - 17:20

Quo Vadis Europa - Wann kommt die nächste Krise?

Wege zu mehr Wachstum und Wohlstand in einer schwierigen Zeit großer Veränderungen.

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