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Institutional Money Kongress 2011

28.2. und 1.3.2011
Congress Center, Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1

INSTITUTIONAL MONEY KONGRESS 2011


Institutional Money Kongress auf Rekordkurs


28. Februar und 1. März 2011, Congress Center Messe Frankfurt

Das war der Kongress 2011

Bereits zum vierten Mal traf sich alles, was Rang und Namen im Investmentgeschäft hat, beim Institutional Money Kongress in Frankfurt. Wie in den Vorjahren war die Veranstaltung auch 2011 wieder ein voller Erfolg. Das belegen Rekordzahlen bei institutionellen Besuchern und Sponsoren, die für ein einzigartiges Flair sorgten und positive Rückmeldungen gaben. Der ausschließlich institutionellen Investoren vorbehaltene Institutional Money Kongress bot ein ideales Forum zum fachlichen Austausch zwischen international renommierten Asset Managern einerseits und rund 500 institutionellen Investoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein oder Luxemburg andererseits.

Geballte Expertise

Christopher A. Pissarides
Wirtschaftsnobelpreisträger Christopher A. Pissarides

Höhepunkte waren auch dieses Jahr wieder die Vorträge der sechs renommierten Star-Referenten, die auf Einladung von Institutional Money in Frankfurt am Kongress sprachen. Auf großes Interesse stießen die Referate des aktuellen Wirtschaftsnobelpreisträgers Christopher A. Pissarides oder von Deutschlands einzigem Nobelpreisträger für Ökonomie Reinhard Selten. Weitere Schlüsselreferenten wie Wirtschaftsforscher Kenneth Rogoff, Horace "Woody" Brock sowie Finanzhistoriker Niall Ferguson und Bundesbank-Vorstand Dr. Joachim Nagel komplettierten den Reigen der Keynote Speaker. Unangenehme Wahrheiten über den Zustand des Weltfinanzsystems wurden offen ausgesprochen. Die oftmals kritischen Vorträge zogen das Publikum in ihren Bann und boten zudem vortrefflichen Diskussionsstoff im Plenum oder eigneten sich als Grundlage für einen regen Gedankenaustausch unter den Besuchern.

Insgesamt 45 verschiedenen Workshops fanden statt, wobei viele Institutionelle das Angebot der Platzreservierung bereits im Vorfeld der Veranstaltung ausgiebig nutzten und sich so ihren persönlichen Platz sichern konnten.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch die dritte Programmschiene, die sogenannten Gruppengespräche, die unter der Moderation jeweils eines institutionellen Besuchers stattfanden. Hier wurde angeregt im kleinen Kreis mit einem hochkarätigen Experten eines Sponsors diskutiert und für einen fachlichen Diskurs auf höchstem Niveau gesorgt. Wer als Institutioneller noch tiefer in die Materie eindringen wollte, konnte dies im Rahmen eines "One-to-One-Gesprächs" mit hochrangigen Experten tun, die die Sponsoren nach Frankfurt gelotst hatten. Die abgeschirmten, komfortablen Besprechungslounges boten dazu ausreichend Gelegenheit.

Workshops

Das positive Feedback zeigte uns, dass der Institutional Money Kongress gute Dienste als Türöffner für eine prosperierende Geschäftsbeziehung zu leisten vermag.

Entspannung fanden die Kongressteilnehmer am Abend des ersten Kongresstags beim exklusiven Galaabend in der Alten Oper Frankfurt. Hier hielt Wirtschaftsnobelpreisträger Pissarides eine Dinner Speech, in der er den Anwesenden Appetit auf seinen Vortrag tags darauf machte, ehe man sich den kulinarischen Genüssen hingab und an einem Show Act erfreute.

Galaabend

Auf ein herzliches Wiedersehen beim nächsten Institutional Money Kongress 2012 in Frankfurt!

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