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Institutional Money Kongress auf Rekordkurs

28. und 29. Februar 2012, Congress Center Messe Frankfurt

Das war der Kongress 2012

Die fünfte Auflage des Institutional Money Kongress in Frankfurt machte einmal mehr eindrucksvoll deutlich, dass dieser exklusive Branchentreff schlichtweg konkurrenzlos im deutschsprachigen Raum ist. Eine Rekordzahl an institutionellen Investoren sowie deren positives Feedback belegen die Sonderstellung der ausschließlich institutionellen Investoren vorbehaltenen Fachveranstaltung.

Bringen Sie sich den Institutional Money Kongress 2012 noch einmal 'bildhaft' in Erinnerung und besuchen Sie unsere
Fotogalerien und Interviews

Das maßgeschneiderte Programm beinhaltete Vorträge internationaler Finanzstars, rund 50 Workshops mit renommierten Fondsmanagern, exklusive Gruppendiskussionen im kleinen Kreis und Vieraugengespräche mit ausgewählten Anlageexperten. Damit präsentierte sich der Institutional Money Kongress auch in diesem Jahr als ideales Forum zum fachlichen Austausch zwischen international renommierten Asset Managern und rund 600 institutionellen Investoren pro Tag aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein oder Luxemburg.

Gruppengespräch

Star-Aufgebot an den Rednerpulten

Zu den traditionellen Höhepunkten des Kongress zählen die Vorträge der fünf Star-Referenten – und diese waren selbst für Institutional Money-Standards heuer außergewöhnlich: Der aktuelle Wirtschaftsnobelpreisträger Thomas Sargent (Vortrag als pdf), der "pessimistische Börsenguru", Fondsmanager und Buchautor Marc Faber, die erste Frau in Deutschlands "Wirtschafts-Weisenrat" Beatrice Weder di Mauro, der Bestsellerautor und Finanzmathematiker Nassim N. Taleb – und last but not least – der meistzitierte Wirtschaftsexperte Deutschlands, Hans-Werner Sinn. Die teils kritischen Vorträge über den Zustand des Weltfinanzsystems sorgten auch abseits des Plenums für die eine oder andere intensive Diskussion unter den Besuchern.

Workshops, Gruppengespräche und One-to-One-Termine

Großer Andrang herrschte auch in diesem Jahr bei den 52 Workshops mit Spitzenmanagern bekannter Asset-Management-Gesellschaften. Viele Investmentprofis nutzten bereits im Vorfeld unser Angebot der Reservierung und sicherten sich so ihren Platz im jeweiligen Workshop.

Ebenso bestens bewährt hat sich unser einzigartiges Informationsangebot in Form von Gruppengesprächen: Ein institutioneller Investor beziehungsweise ein Consultingunternehmen befragte in einer interaktiven Gesprächsrunde im kleinen Rahmen (maximal vier Zuhörer gegen Voranmeldung) einen Fondsmanager. Der Einsatz von "Moderatoren" verhinderte die sonst bei Fondsmanagerreferaten übliche Monolog- beziehungsweise Vortragssituation und sorgte so für einen fachlichen Diskurs auf höchstem Niveau.

Jene Institutionelle, die noch tiefer in die Materie eindringen wollten, hatten dazu im Rahmen eines "One-to-One-Gesprächs" mit – von den Sponsoren nach Frankfurt gelotst – hochrangigen Experten in abgeschirmten, komfortablen Besprechungslounges Gelegenheit.

Galaabend

Stimmungsvolle Entspannung

Selbstverständlich kam auch beim Institutional Money Kongress 2012 das entsprechende Rahmenprogramm nicht zu kurz. Bei unserem festlich inszenierten Galadiner in der Alten Oper ließ es sich sogar Gabriel Bernardino – der Portugiese ist seit 2011 Vorsitzender der neuen Europäischen Behörde für Versicherungswesen und betriebliche Altersversorgung (EIOPA) – nicht nehmen, die Tischrede zu halten. Mit dem bereits traditionelle Open End bei klassischer Barmusik – inklusive dem einen oder anderen Drink – erlebte der Abend seine absolute Rally in punkto Stimmung. Das äußerst positive Feedback zeigt uns, dass wir auch in diesem Jahr genau den Geschmack der Besucher getroffen haben.

Wir freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen beim kommenden Institutional Money Kongress am 26. und 27. Februar 2013 in Frankfurt!

 
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