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28.06.2010

Knappe Risikobudgets zwingen institutionelle Anleger zu risikokontrollierten Ansätzen

Institutionelle Anleger schätzen sich in hoher Zahl (73 Prozent) als sicherheitsorientierte bis sehr sicherheitsorientierte Investoren ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Schleus Marktforschung GmbH im Auftrag von Aquila Capital.

 

Für die Studie wurden von Mitte Mai bis Mitte April 2010 1.350 institutionelle Anleger befragt. Besonders Versicherungen (82 Prozent) und Stiftungen/Kirchen (82 Prozent) bewerten sich dabei als risikoavers. Bei Unternehmen (54 Prozent) und sonstigen Anlegergruppen (53 Prozent) fällt die Risikoaversion hingegen deutlich geringer aus. Durch die Umfrage, die der Studie zugrunde liegt, wird deutlich, dass die überwiegende Mehrheit der Befragten (71 Prozent) ihre Investitionen mit einer Verlustobergrenze absichern.

 

In diesem Punkt lassen sich jedoch zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Anlegergruppen ermitteln. Während vor allem Altersversorger/Pensionskassen (39 Prozent) und Unternehmen (30 Prozent) ein Risikobudget von über 5 Prozent ausweisen, lässt sich eine solch hohe Risikobereitschaft bei Kirchen/Stiftungen weitaus weniger oft ausmachen (17 Prozent).  

 

Attraktive Renditemöglichkeiten mit verringerter Volatilität

 

Als Herausgeber der Studie selbst betont Aquila Capital grundsätzlich die Bedeutung eines klar definierten Risikoprofils. Im Rahmen des AC Statistical Value Market Neutral Fund (SVMN)  beispielsweise setzt das Fondsmanagement um Harold Heuschmidt auf eine präzise Steuerung der Volatilität. Für verschiedene Anlegertypen mit entsprechender Risikogewichtung bieten sich dafür zwei Fondsvarianten, zum einen der SVMN Vol. 7 bzw. der SVMN Vol. 12, an. Für den SVMN Vol. 7 ist die Zielvolatilität mit 7 Prozent p. a. definiert bei einer Zielrendite von 8 bis 10 Prozent p. a. Für chancenorientierte Anleger bietet der SVMN Vol. 12 eine Zielvolatilität von 12 Prozent p. a. bei einer Zielrendite von 12 bis 14 Prozent pro Jahr.

 

Zum Vergleich: in der Langzeitbetrachtung bieten Aktienmärkte Investoren eine durchschnittliche Rendite von 10 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist die Volatilität mit 20 Prozent hier jedoch deutlich ausgeprägter. Seit sechs Jahren beweist das Aquila Fondsmanagement seine Leistungskraft: Die Strategie erzielte durchschnittlich 10,29 Prozent p. a. Rendite seit Auflage des SVMN Vol. 7 und 11 Prozent p. a. seit Auflage des SVMN Vol. 12. Bisher konnte in jedem Jahr eine positive Rendite erwirtschaft werden.

Kategorie: Märkte

Quelle: Institutional Money