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Institutionelles Jour Fixe der Extraklasse

25. und 26. Februar 2009, Congress Center Messe Frankfurt

Das war der Kongress 2009

Zum diesjährigen Institutional Money Kongress am 25. und 26. Februar 2009 in Frankfurt trafen sich mehr als 360 institutionelle Investoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg sowie die Vertreter von 32 Sponsoren, allesamt renommierte international agierende Asset Manager. Damit konnte Institutional Money trotz Finanzkrise mit neuen Rekordzahlen bei Sponsoren und Besuchern glänzen.

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Wie 2008 konnte Institutional Money auch dieses Mal international renommierte Top-Experten als Referenten präsentieren. Den exklusiven Vortragsreigen eröffnete niemand geringerer als Starökonom Professor Nouriel Roubini. Ebenfalls für Begeisterung sorgten am ersten Kongresstag Vorträge von Professor Stephen A. Ross und Professor Benoit Mandelbrot. Am zweiten Tag sorgten Nobelpreisträger und LTCM-Mitgründer Robert Merton sowie der Derivate-Experte Paul Wilmott für neue Einsichten unter den zahlreichen Anwesenden.

Benoît Mandelbrot

Vater des Apfelmännchens

Benoît Mandelbrot gilt als genialer Mathematiker und ist doch ein „Stachel“ im Fleisch der Finanzmarkttheorie. Wenn der emeritierte Yale-Professor für Mathematik Recht behält, dann wird es höchste Zeit für institutionelle Investoren, die Risikoparameter ihrer Portfolios anzupassen.

Vortrag:
»Das andauernde Problem mit den Extremen«

Paul Wilmott

Wandler zwischen Theorie und Praxis

Paul Wilmott gehört nicht nur zu den meistgelesenen Autoren, wenn es um das Pricing von Derivaten geht, der britische Wissenschaftler hat sich auch einen Namen als Berater verschiedener Investmentbanken in der Londoner City gemacht.

Vortrag:
»Das Versagen der gängigen Modelle«

Stephen Ross

Herr Der Modelle und Bestsellerautor

Stephen Ross unterrichtet Finanzwissenschaften an der MIT Sloan School of Management. Ross hat seit Mitte der siebziger Jahre verschiedene finanzmathematische Modelle entwickelt, die heute zu den Standards in der Investmentindustrie zählen. Im Jahr 2004 erschien sein Bestseller „Corporate Finance“.

Vortrag:
»High-Water-Marks und Hedgefonds-Management-Verträge«

Robert Merton

Nobelpreisträger und LTCM-Mitgründer

Robert C. Merton ist gemeinsam mit Myron Scholes und Fischer Black der Begründer der finanzmathematischen Formel zur korrekten Berechnung von Optionen. Im Jahr 1997 erhielt Merton dafür gemeinsam mit Myron Scholes den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Merton lehrt u.a. an der Harvard Universität und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Vortrag:
»Risikomanagement-Tools in Eigenkapital- und Kreditanalyse«

Nick Leeson

825 Millionen Pfund Verlust

Nick Leeson ist nach wie vor der „Rogue Trader“. 1995 platzte seine Spekulationsblase und schickte die Barings Bank in den Ruin. Heute referiert er erfolgreich zum Thema Risikomanagement.

Vortrag:
»Es kann jederzeit wieder passieren«

Nouriel Roubini

Warnender Rufer in der Krise

Nouriel Roubini ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Stern School of Business der New York University und lehrte u.a. auch an der Yale Universität. Roubini schrieb zahlreiche Fachbücher wie etwa „Bailouts or Bail-ins? Responding to Financial Crises in Emerging Economies“.

Vortrag:
»Das Gespenst von der ,Stag-Deflation‘«

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Vorträge der Starreferenten im pdf-Format herunterzuladen.

Insbesondere die Workshops, die von den ausstellenden Sponsoren abgehaltenen wurden, erfreuten sich der besonderen Aufmerksamkeit der Kongress-Besucher. Fachlich fundiert standen die jeweiligen Referenten Rede und Antwort.

Gruppengespräch

Zur Sache ging es auch in den zahlreichen, von Institutional Money organisierten Gruppengesprächen. Der Sinn dahinter: In Kleinstgruppen, bestehend aus einem Fondsmanager, sowie fünf institutionellen Investoren, wovon einer als „Moderator“ fungiert, konnte ein Forum für einen sehr tiefgehenden Informationsaustausch geschaffen werden, das über den bisher üblichen Rahmen solcher Ansätze weit hinausging. Knapp 30 solcher Gruppengespräche konnten im Vorfeld organisiert werden, die allesamt ausgebucht bzw. überbucht waren.

Ein Novum am Institutional Money Kongress 2009 bildeten die exklusiven One-to-One-Gespräche mit ausgewählten Fondsmanagern. In zwölf eigens geschaffenen Besprechungsloungen fanden zahlreiche Einzelgespräche zwischen institutionellen Investoren und Fondsmanagern statt – ein neues Format, das den eigentlichen Geschäftsabschlüssen sehr förderlich war. Das zumindest signalisieren die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die Institutional Money bisher erreicht haben. Ansporn genug, dieses Konzept auch bei der nächsten Veranstaltung fortzuführen und zu weiter zu verbessern.

Galaabend

Krönender Abschluß des ersten Tages war der exklusive Galaabend im Festsaal des Hotels Marriott. Wer bereits am Institutional Money Kongress war, der möchte auch im kommenden Jahr wieder dabei sein. Für Institutional Money Motivation genug, die Vorbereitungen für den nächsten Kongress alsbald in Angriff zu nehmen – für Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge stehen wir gerne zur Verfügung. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Sponsoren sehr herzlich und freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen beim nächsten Institutional Money Kongress in 2010.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Sponsoren sehr herzlich und freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen beim nächsten Institutional Money Kongress am 23. und 24. Februar 2010 in Frankfurt.